Der „halbe Sechszylinder“ von Ford

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Ende der 60er Jahre hat Honda es hier in Deutschland – bis dahin nur als Motorradhersteller bekannt – auch mit dem Verkauf von hubraumkleinen Automobilen versucht. Und bei den Fachleuten der Fachpresse Häme geerntet. „Der kleine Rappelrutsch“ überschrieb „auto motor und sport“ damals den Test eines Honda N 360. Es war auch ein Honda 600 im Angebot, mit einem technisch recht aufwändigen Parallel-Twin, in dem sich eine rollengelagerte Hirth-Kurbelwelle drehte. So ein kleines Automobil war dem zu dieser Zeit sehr beliebten Mercedes-Diesel ganz klar in den Fahrleistungen überlegen. - Aber es fehlte das Image! - Wir lebten in einer Zeit des Booms; alles wurde größer, höher, schneller - teurer. Da wurde dann auch – in der 80ern - der kleine Dreizylinder Daihatsu nicht ernst genommen. - Jetzt, wo auch die Automobilindustrie unter dem Druck den „Flottenverbrauch“ zu senken, den hubraumkleinen Dreizylinder-Ottomotor wieder entdeckt, da folgt auch die Fachpresse gerne den Marketingvorlagen ihrer Anzeigenkunden. „auto motor und sport“ spricht inzwischen von einem „halben Sechszylinder“, wenn man den 1,5 l-Dreizylinder von BMW beschreibt. - Motor-KRITIK möchte aber heute etwas zur Geschichte eines anderen kleinen, modernen Dreizylinder-Motors erzählen.

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