Betr.: Änderung der Mobiltelefon-Nummer

Na und? - So werden vielleicht einige Leser fragen. Ist das wirklich wichtig? - Nun, alles ist so wichtig wie man es nimmt! - Für einen Journalisten ist „die richtige“ Mobiltelefon-Rufnummer so wichtig wie für einen Formel 1-Fahrer ein perfektes Rennfahrzeug oder für einen Dachdecker ein gutes Gleichgewichtsgefühl. - Bei Veränderungen, gleich welcher Art, ist es aber wichtig, dass sie nicht zwanghaft erfolgen. Der Anlass mich mit einer Änderung meiner Mobiltelefon-Nummer zu beschäftigen war der mehrfach von Informanten als Entschuldigung gemeinte Hinweis: „Hätte ich Ihre Handy-Nummer im Kopf gehabt, hätte ich Sie sofort informiert. So hatte ich das Erlebnis – weil eigentlich auch unwichtig – schon vergessen, als ich zu Hause war.“ - Das hat mich zum Nachdenken gebracht. - Für einen Journalisten ist keine Information unwichtig. Oft sind es nur „Kleinigkeiten“ die ein Puzzle-Spiel abrunden und so – vielleicht - „eine große Geschichte“ entstehen lassen. Daher habe ich mich zu einer Änderung entschlossen, deren Umsetzung nicht so ganz einfach war und viel Geduld, aber auch Verständnis bei meinem Vertragspartner, Telekom, erforderte. - Aber nun ist es geschafft. Heute kann ich meine Leser informieren:

Betr.: Änderung der Mobiltelefon-Nummer

So lange ich mich zurück erinnere, bin ich Kunde der Telekom. Dort bietet man auch „das beste Netz“, so weit ich das beurteilen kann. Auch wenn andere Anbieter sich manchmal mit diesem Titel schmücken. Wenn ich das mal hinterfragt habe, so musste ich feststellen, dass man dort im Jahr große Rechnungen der Telekom zu begleichen hatte, weil man deren Netz (mit) nutzen durfte.

Hier mal zunächst meine neue Mobiltelefon-Rufnummer:

  • 0151 7 4488 555

Ich habe sie so in Zahlenblöcke aufgeteilt, dass man sie leichter behalten kann und gebe meinen Lesern auch gerne eine Hilfestellung, wie man sich diese Nummer noch besser merken kann. - Ich merke mir sie auch nach diesem Schema, habe sie mir darum so zusammen gestellt.

Die Telekom hat die „Vorwahl“-Nummer zu ihren Mobiltelefon-Rufnummern in „Blöcke“ eingeteilt, die sie jeweils ausschließlich bestimmten Nutzergruppen zuteilt: Die...

  • 0151 ist z.B. den Geschäftskunden vorbehalten;
  • 7 ist nun die Quersumme von 0151 (Es soll auch eine „Glückszahl“ sein!);
  • 4488 ist ein Zahlenreihe, die ich seit vielen Jahren konstant auf meinen immer wieder wechselnden Automobilen auf den Fahrzeug-Kennzeichen nutze;
  • 555 ist meine Rufnummer im Festnetz, unter der Sie mich nach Eintippen der Vorwahl – 02656 – auch erreichen können.

So ist meine neue Mobiltelefon-Nummer fest mit meinem beruflichen Leben verbunden. Ich nehme meinen Beruf so ernst, dass ich mich auch um diese „Kleinigkeit“ gekümmert habe.

Bei dieser Gelegenheit darf ich mich auch für die verständnisvolle Mitarbeit und Hilfe bei der Telekom bedanken!

Die neue Mobiltelefon-Nummer nutze ich ab heute. Sie können mich ab sofort – fast immer - unter dieser Ruf-Nummer erreichen. Natürlich auch per Fax:

Die Fax-Nummer ist: 02656 – 8282

Wie Sie wissen, erreichen Sie mit mir dann immer auch ein Stück Motor-KRITIK.

Da wir gerade einmal bei „Randthemen“ sind, möchte ich gleichzeitig daran erinnern:

  • Motor-KRITIK gibt es in diesem Jahr – 2017 – inzwischen 20 Jahre im Internet!

In diesen 20 Jahren ist auf dem Sektor Automobile und Motorsport eine Menge passiert! - Es gab viel zu schreiben für Motor-KRITIK!

Der Titel wurde von mir vorher aber schon einige Jahre bei einem Druckerzeugnis genutzt, ist aber keine Erfindung von mir, sondern ist ein alter Titel, sozusagen traditionsbehaftet.

Ich zitiere hier einfach mal aus Wikipedia:

Motor-Kritik war eine progressive Automobil-Zeitschrift, die zwischen 1922 bis 1945 erschien. Vorläufer war das Magazin Klein-Motor-Sport von 1922 bis 1928. Nach 1945 wurde das Blatt mit der Motor-Rundschau vereint, die wiederum an die Zeitschrift "Mot" verkauft wurde, und während der 1960er Jahre unter dem Titel "Mot. Auto-Kritik" erschien.“

Der Titel war in der Boomzeit für Druckerzeugnisse nach einigen Verkäufen schließlich in Stuttgart gelandet und wurde zunächst von der Zeitschrift „mot“ noch im Untertitel geführt. Aber dieser Titel ist nicht von der Art, dass man mit ihm in unseren „modernen Zeiten“ Geld verdienen könnte. Die „Industrie“ erwartet die unveränderte Verbreitung ihrer „guten Botschaften“. - So verschwand der Titel, wurde nicht mehr genutzt, die Rechte daran ließ man verfallen. Von mir wurde der Titel dann wieder mit Leben erfüllt.

  • Aus meiner Sicht: Ein guter Titel! - Eigentlich der beste Titel für einen Branchen-Informationsdienst. - Mit einem guten Vorbild!

Nach dem Zweiten Weltkrieg, - „damals“ - sagte z.B. Heinrich Nordhoff, der erste „Chef“ bei VW zur Arbeit des damaligen Chefredakteurs von Motor-Kritik, der guten „alten“ Motor-Kritik:

„Mit der Leidenschaft eines Missionars hat Josef Ganz in Motor-Kritik die alten und etablierten Automobilfirmen mit scharfer Ironie angegriffen.“

Damals gab es auch gegen Motor-Kritik schon Gerichtsprozesse, Verleumdungskampagnen und Werbeboykott. - Das hat‘s übrigens auch schon teilweise bei „meiner“ Motor-KRITIK gegeben.

  • Bitte nicht vergessen! - Es gibt auch „positive Kritik“ - wenn sie angebracht ist!

Inzwischen ist die Entwicklung weiter gegangen. Heute straft man Motor-KRITIK überwiegend mit Verachtung, man „negiert“ die Geschichten, aber auch Motor-KRITIK selbst, behandelt diesen Branchen-Informationsdienst, der im Untertitel eine Aussage über den Inhalt mit „...mehr als schöne Worte!“ macht, wie nicht existent.

Da ich aber gelernt habe, ohne Mithilfe einer Presseabteilung auszukommen, funktioniert meine Berichterstattung auch so. Aber natürlich wird die Recherche-Hilfe der Industrie schon genutzt, wenn man dort nicht vergessen hat, dass man in dieser Funktion eigentlich Dienstleister sein sollte. Man ist dort inzwischen aber sehr selbstbewusst geworden, behandelt Journalisten wie „Abhängige“. Die Zeit der „Anfütterung“ ist vorbei! - Inzwischen versucht man die Medien „mit straffer Hand“ zu führen.

In den letzten Jahren hatte Motor-KRITIK seine Berichterstattung sehr stark in Richtung Nürburgring verlagert – verlagern müssen - weil hier die Medien allgemein zwar auch die von Motor-KRITIK lange vorhergesagte Entwicklung nur bestätigen konnten, aber dann – als der „Skandal“ scheinbar vorbei war – das Interesse an einer weiteren, konstanten Berichterstattung verloren.

Motor-KRITIK hat hier also als „Lückenfüller“ arbeiten müssen, auch um die Interessen von Fans und Motorsportlern wahrzunehmen. Und die Politiker immer wieder an ihre eigentliche Aufgabe zu erinnern. - Aber es hat durchaus in der Vergangenheit auch andere – technisch/kritische/aufklärende – Geschichten auf diesen Motor-KRITIK-Seiten gegeben.

  • Der Zugriff auf diese Geschichten bleibt aber weitgehend – auch in Zukunft - den Abonnenten vorbehalten.

Aus Anlass des 20jährigen Jubiläums – und weil das Thema aktueller denn je ist – habe ich gerade eine Geschichte aus dem Jahre 2012 „als kleines Bonbon“ für alle Leser freigeschaltet:

„Strom oder Benzin – eine Glaubensfrage?“

Um es - bei Interesse - für Leser dieser Geschichte einfacher zu machen, habe ich den Titel zu dieser „alten Geschichte“ direkt verlinkt. Sie brauchen ihn also oben nur anzuklicken und – sind da! - Bei dieser Gelegenheit werden Sie feststellen: Solche Geschichten altern nicht! - Erschrecken Sie aber bitte nicht über die „unmoderne“ Länge dieses Beitrags, der bisher um 50.000 Leser fand: Es gibt 17.578 Wörter zu lesen und 48 Fotos und Grafiken zum Betrachten. - Und auch interessante Kommentare!

Nach Lesen und Begreifen dieser Geschichte hat man aber eine Basis dafür, sich ein eigenes Urteil zur aktuellen Entwicklung auf diesem Gebiet zu bilden.

Auch in diesem Jahr werde ich sicherlich durch die z.T. kritikwürdige Entwicklung beim Thema Nürburgring quasi noch gezwungen sein, mich sehr oft mit diesem Thema zu beschäftigen. - Obwohl man „da oben“ die Meinung verbreitet: Alles ist gut!

Aber ich werde über eine notwendige „Nürburgring-Berichterstattung“ nicht die Weiterentwicklung von Motor-KRITIK aus dem Auge verlieren, um dieses Internetangebot mit Branchen-Informationen deutlich stärker vom Angebot der Druckangebote großer Verlagshäuser abzuheben.

Vom Inhalt her, unterscheidet sich Motor-KRITIK da sicherlich heute schon deutlich.

Es lohnt sich also Abonnent von Motor-KRITIK zu werden und eine Entwicklung zu unterstützen, die sich von der ursprünglichen Form des alten Titels Motor-Kritik, die in der Branche mit meinungsbildend war, nur wenig unterscheidet.

Dort gab es allerdings Anzeigen, Werbung der Industrie, die man auf diesen Internet-Seiten auch in Zukunft nicht finden wird, weil ich jede Möglichkeit der Einflussnahme der Industrie auf Inhalte vermeiden möchte.

Das ist natürlich in der heutigen Zeit, betrachtet mit den Augen der Marketing- und Werbe-Spezialisten, ausgesprochen dumm. Aber mit vielen wissensdurstigen Abonnenten im Rücken, die die Realität geschildert haben wollen, um sich selbst ein Urteil bilden zu können, lässt sich das schon ertragen.

  • Höre ich von Ihnen?

Sie lesen von mir in jedem Fall in nächsten Monaten noch viele interessante Geschichten. Manche davon werden sicherlich exklusiv sein, weil andere Medien nicht unbedingt alle Themen aufgreifen, die in Motor-MRITIK behandelt werden!

„Jedes Ding hat zwei Seiten!“

Manchmal werden Motor-KRITIK-Leser daran erinnert werden, wenn sie die „eine Seite“ vielleicht aus der Werbung schon kennen. Auf diesen Seiten lernen sie dann „die zweite Seite“ kennen. - Und sie dürfen versichert sein:

Fortsetzung folgt!

(Das war – wie gesagt – schon ab 1997 hier im Internet so. Als Beispiel finden meine Leser eine Auto-Geschichte aus Dezember 1997 im Anhang. - Die Geschichte ist wirklich passiert! - Nicht nur heute kann man darüber lachen.)

Wilhelm Hahne

PS: Bevor Sie nachschauen: Ja, ich habe im Impressum die neue Mobiltelefon-Nummer eingetragen und werde Druckerzeugnisse mit der „alten Nummer“ nicht mehr verwenden! - So entstehen – leider – auch „Nebenkosten“!

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