„Der Nürburgring“: Dringend gesucht!

In diesem Jahr, 2017, erlebt der Nürburgring seinen 90. Geburtstag. Da schaut man gerne in alten Unterlagen nach, was der Jubilar so alles erlebt hat. Eine der wichtigsten Sammlungen zu diesem Thema sind die vielen Jahrgänge der Zeitschrift "Der Nürburg-Ring", deren Titel sich schon mal in "Der Nürburgring" und "Nürburgring" wandelte. Diese Publikationen, die direkt am Nürburgring entstanden, sind von 1926 bis 1974 erschienen. Leider besitzt keine Bibliothek und kein Archiv in Deutschland alle Ausgaben dieser Zeitschrift. Nirgendwo, weder am Nürburgring selbst, noch in den unterschiedlichsten Archiven gibt es einen kompletten Satz aller Ausgaben. - Bitte helfen Sie!

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Eigentumsübertragung: Ein Problemfall?

Eine Erklärung vorweg: Diese Geschichte wurde schon einmal gestern Abend eingestellt und stieß offensichtlich nicht nur bei meinen Lesern auf Interesse. Ich musste feststellen, dass der Server, auf dem diese Geschichte lief, heute in der Frühe nicht mehr erreichbar war. - Da nach einem Backup nun die letzte von mir eingestellte Geschichte verschwunden ist, muss ich sie heute noch einmal einstellen und mache das dann direkt mit einem aktuellen Nachtrag, den ich unten anhänge. - Entschuldigung, wenn Sie in der Frühe diese Geschichte evtl. vergeblich gesucht haben!
Es geht um die Eigentumsübertragung des Nürburgrings in den Grundbüchern. Grundbücher sollen die Eigentums- und Rechtsverhältnisse an Grundstücken registrieren und offenlegen, damit wesentliche Vermögensbestandteile wie Grundstücke den hieran Interessierten publik gemacht werden können. Erst durch einen entsprechenden Grundbucheintrag wird man zum Eigentümer eines Grundstücks. Besitzer ist man schon als Pächter. Aber daraus resultiert z.B. nicht das Recht, irgendwelche Veränderungen am gepachteten Besitz vorzunehmen. Das Recht dazu hat nur der Eigentümer. Im Fall des an eine weitgehend anonyme russische Investorengruppe verkauften Nürburgrings durch einen Insolvenz-Sachwalter, die immer noch unter einem Namen - „capricorn“ - firmiert, was bei flüchtigem Betrachten zu Fehlschlüssen führen kann, sind durch eine russische Besitzgesellschaft – mit ähnlich irreführender Bezeichnung „capricorn“ im Firmennamen - war schon Ende April 2016 die im Kaufvertrag festgeschriebenen Zahlungsvereinbarungen erfüllt worden, aber bis heute – Januar 2017 – ist keine Umschreibung in den Grundbüchern erfolgt. Man ist also – nach deutschem Recht – kein Eigentümer, hat keine Grunderwerbssteuer gezahlt, kann sich nicht um die Weiterentwicklung des Nürburgrings – z.B. in Sachen Sicherheit bemühen – auch wenn man den Eindruck zu erwecken sucht. - Wer erteilt den Auftrag? - Wer soll‘s bezahlen? - In diesem Zusammenhang fallen dann die Verlustzuwächse in der Bilanz einer seit Jahren insolventen Nürburgring GmbH auf. - Warum liegen -zig Millionen Euro bei einer Treuhandgesellschaft in Frankfurt? - Warum äußert sich der Insolvenz-Sachwalter nicht zur aktuellen Situation? - Warum versucht man in der Geschäftsleitung des Pächters eine Situation schönzureden, die offensichtlich verfahren ist? - Motor-KRITIK hat zu dem Thema schon im Oktober 2016 geschrieben und kein Echo erfahren! - RA Jens Lieser, der Insolvenz-Sachwalter, antwortet nicht! - Die capricorn NÜRBURGRING GmbH als Pächter des Nürburgrings antwortet nicht! - Aus den Reihen der Auch-Betroffenen Lokal-Politiker dringt auch kein Laut an die Öffentlichkeit! - Motor-KRITIK sucht nach einer Erklärung für die Verzögerung (?) bei der Eigentumsübertragung vom insolventen Besitzer – die Landesregierung von Rheinland-Pfalz – auf den Käufer, der nach offizieller Darstellung den im Kaufvertrag als Kaufsumme vereinbarten Millionenbetrag gezahlt hat.

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Unter uns: Über Glückwünsche und Geld!

Wenn gestern in Melbourne viele tausend Zuschauer „Happy Birthday“ sangen, dann galt das nicht mir, sondern Angelique Kerber, die an diesem 18. Januar Geburtstag hatte. Was nichts daran ändert, dass ich gestern auch meinen Geburtstag feiern durfte. Wie die Gratulanten, die mich besuchten, sicherlich bestätigen können: Bei bester Gesundheit. - Dabei bin ich mehr als drei Mal so alt, als die derzeitige Nr. 1 im Damen-Tennis. - Nun spielt die Dame noch defensiv, während ich da – oft – schon offensiv aggiere. Das liegt vielleicht auch am Unterschied in der Lebenserfahrung, aber ist sicherlich tatsächlich auch damit zu begründen, dass berufsmäßig gespieltes Tennis die unterschiedlichsten taktischen Möglichkeiten bietet, während der Beruf eines Journalisten der eines zuverlässigen Lieferanten von „Fakten, Fakten, Fakten“ für seine Leser sein sollte. - Auch wenn sie weh‘ tun! - Da hatte ich gerade vor meinem Geburtstag ein Thema angestoßen, das dann an meinem Geburtstag das Thema vieler Gespäche – live und am Telefon – bestimmte. So fühle ich mich veranlasst, an diesem 19. Januar 2017 - „dem Tag danach“ - noch einmal zu diesem Thema ein paar Worte – und Informationen – nachzuschieben.

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24h-Rennen: Sprechen wir mal vom Geld!

Bei vielen Beiträgen in den „sozialen Medien“ spürt man die Begeisterung der Schreiber für den Motorsport, für bestimmte Kategorien und Klassen, für bestimmte Serien und Rennen. Man spürt die Freude darüber, dass „es bald wieder los geht“. - Bei den Teams, die heute oftmals als reine „Profitcenter“ angelegt sind, spürt man das genauso. - Man wartet auf den Moment, wieder gegenüber den Sponsoren, den Fans – der Öffentlichkeit – darstellen zu können, wie exakt man geplant, die Fahrzeuge vorbereitet hat und wie gut die Fahrerauswahl war. - Die allerdings heute oftmals von den Möglichkeiten der Fahrer bestimmt wird, „sich in das Team einzubringen“. - Oder aber die Werke… - Und damit sind wir z.B. dann automatisch bei einer Kategorie von Rennfahrzeugen, die von den Werken initiiert und auch von den Werken über die Zeit ins Nirwana geführt wurden – die GT3. - Der Begriff „Nirwana“ kann hier – wie im Buddhismus – als „losgelöst von Allem“ übersetzt werden. Auch mit: Losgelöst von der Realität. - Dazu gehören auch Entscheidungen der „Sportbehörde“, des DMSB, aber auch solche des Veranstalters. So auch die Ausschreibung zum 24h-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife. - Die Fans finden dieses 24-Stunden-Rennen toll. Die Hersteller auch: Wegen der Werbewirkung. Der Veranstalter auch: Wegen der vielen Möglichkeiten - auch wegen des großen Werksinteresses - mal „absahnen zu können“. - Leider trifft das aber dann nicht nur die Werksteams, sondern auch die „kleinen Privaten“. - Aber auf die scheint es nicht mehr anzukommen. - Werfen wir doch mal einen Blick in die Ausschreibung zum 24h-Rennen 2017 auf dem Nürburgring. Befassen wir uns mal nicht mit dem Eindruck, den dieses Rennen nach außen vermittelt und die Fans begeistert. - Denken wir mal an die „Basis“.

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Mensch gegen Computer: Der Mensch gewinnt!

Als Leser vieler „schönen Geschichten“ weiß ich, dass das „autonome Automobil“ die Zukunft in der Automobilindustrie bedeutet. - Natürlich das Elektro-Automobil auch. - In der Kombination sind sie die Zukunft der Zukunft. Es lohnt sich also darüber zu schreiben. Für Journalisten. Oder andere „Meinungsbildner“, wie z.B. Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer. Die beziehen ihre Informationen auch aus dem Internet. Da klicke ich natürlich auch herum und lese da z.B. irgendwo: „Wie die Ergebnisse der Studie zeigen, gehört die Internetrecherche inzwischen zum Arbeitsalltag von Journalistinnen und Journalisten. Ihr Vorteil liegt dabei insbesondere in der Schnelligkeit der Informationsbeschaffung im Vergleich zur Offline-Recherche.“ - Motor-KRITIK gibt es jetzt in diesem Jahr 20 Jahre im Internet. Schon viele Jahre vorher gab es diesen Informationsdienst „analog“. - Auf Papier. - Dort entstanden die Geschichten genauso wie heute: Durch Erfahrung, Wissen und ergänzt durch die daraus resultierenden Recherchen. - Heute sind die Recherchen einfacher geworden. Dank Google. - Hört und liest man. - Aber Google weiß nicht alles. Darum ist ein Journalist, der auf Google angewiesen ist, auch ein „armer Journalist“. - Motor-KRITIK hat sich mit dem was man weiß, immer bewusst auf das beschränkt, was auf eigener Erfahrung beruht, dort die Basis hat. - Darum berichten ich auch nicht über Dinge, von denen ich nichts verstehe. Auch darum trägt Motor-KRITIK den Titel Motor-KRITIK. - In der Beschränkung zeigt sich der Meister. Johann Wolfgang von Goethe hat es mal so – oder ähnlich – niedergeschrieben. - Er hätte auch heute – im digitalen Zeitalter (wie man gerne sagt) immer noch recht. - Was ich gerne nachstehend beweisen möchte. - Was dann die Bedeutung und den Wert von Motor-KRITIK für aufmerksame Leser unterstreicht:

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90 Jahre – und kein bisschen weise!

Eigentlich – wäre er ein Mensch – müsste man von ihm erwarten können, dass er seinen Geburtstag selber feiert. Denn eigentlich ist er, trotz seines Alters, noch sehr rüstig. - Der Nürburgring! - Normal wäre, dass er zumindest an seinem Geburtstag eine Feier ausrichtet, die dann durch die Anzahl und Persönlichkeit der Gratulanten eine entsprechende Aufwertung erfährt. - Zumal die dann oft noch für die eine oder andere positive Überraschung gut sind. - Aber offenbar will der neue Pächter – vielleicht weil er immer noch nicht Eigentümer ist – sparen. So überlässt er anderen die Termingestaltung. - Zumindest wird das bei Motor-KRITIK so empfunden. - Und ich möchte das auch gerne in nachfolgender Geschichte argumentieren. - In Wort und Bild. - Und selber mit einem pdf-Dokument im Anhang an die „Geburt“ der Strecke erinnern, bei dem sie dann die gleich Kilometer für Kilometer durchleuchtet wurde. - Ein interessanter Beitrag aus dem Jahr 1927. - Es ist traurig, dass dieses Jubiläum nicht angemessen gefeiert wird. - Man geht nachlässig mit diesem Stück nationalem Kulturgut in seinem Jubiläumsjahr um. - Eigentlich kann man auch der eigentlichen Rennstrecke keinen Vorwurf machen. Aber vielleicht den scheinbar unqualifizierten Betreibern, die vom Nürburgring den Eindruck erwecken:

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11. Januar 2017: Lieber Leser!

Es gab zum Jahreswechsel eine Reihe von Leser-Zuschriften, die sehr persönlich waren, selbst wenn die Kontakte bisher nur darin bestanden, dass man Leser von Motor-KRITIK ist. Man hat mir nicht nur pauschal „Viel Gück“ für 2017 gewünscht, nicht nur „Gute Gesundheit“, sondern es gab auch viele aufmunternde Zeilen: „Machen Sie weiter so!“ oder „Lassen Sie sich nicht unterkriegen!“ bis hin zu einem ehrlich gemeinten „Frohes Schaffen!“. - Ich möchte mich heute nicht nur dafür bedanken, sondern auch für die Tipps und Hinweise, die mich im Laufe des letzten Jahres bis heute erreicht haben. Da hat mich z.B. ein Leser daran erinnert, dass ich mit einem Honda N 360 zusammen mit meinem Bruder Norbert vor fast 50 Jahren auf der Nürburgring-Nordschleife nicht nur 24 Stunden ohne jeden Defekt – mit einem Automobil mit 360 ccm Hubraum (!) - unterwegs war, sondern dann auch eine „Silbermedaillie“ gewinnen konnte. - Das mit der „Silbermedaille“ hatte ich schon vergessen. - Auch meinem Bruder Norbert war das wohl nicht so wichtig gewesen, wie das Fahrerlebnis mit dem hubraumkleinsten Automobil, das jemals 24 Stunden auf der Nürburgring-Nordschleife unterwegs war. - Dabei wird einem dann aber auch deutlich, wie sehr man schon in der Jetztzeit lebt. Zum Glück kann ich aber dieses Erleben durch die Erf.ahrungen aus der Vergangenheit anders nutzen, als das junge Kollegen können. Das zeigt sich sicherlich auch in den ersten zwei Geschichten, die in diesen ersten Wochen des Jahres 2017 auf diesen Internetseiten eingestellt wurden. - Nicht nur dazu wäre dann ergänzend noch etwas zu sagen, sondern auch zu Firmen – z.B. der Landesregierung – die in der Medienlandschaft schon lange nicht mehr erwähnt werden. - Gibt es denn die noch? - Natürlich! - Schließlich gibt es auch noch einen Geschäftsführer der Nürburgring GmbH (in Insolvenz in Selbstverwaltung!), der z.B. die gerade Anfang 2017 im „Bundesanzeiger“ eingestellte „Bilanz“ des Jahres 2015 abgezeichnet hat. - Was also hier folgt, ist eine bunte Abfolge von kleinen Informations-Puzzlestücken zu alten, neuen oder zukünftigen Geschichten in Motor-KRITIK. - Weil nicht Millionen von Lesern hier täglich vorbei schauen, kann ich so noch jeden einzelnen direkt ansprechen.

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Ein Minister ahnungslos? - Ein Versager?

„Es gibt keine dummen Fragen!“ - Meine Großmutter hat mir das schon als Kind immer wieder gesagt. So oft, dass ich diese Feststellung so verinnerlicht habe, dass ich auch heute noch gerne durch Nachfragen mein Wissen in dieser oder jener Sache erweitere. Oder auch die Fragen im Interesse meiner Leser stelle. Als Journalist kann man gar nicht neugierig genug sein. - So habe ich auch die ersten Tage des Neuen Jahres genutzt, um mich ein wenig schlau zu machen, was denn so in 2017 alles wichtig ist. - Dazu wird noch Einiges zu schreiben sein. - So manche Geschichte habe ich aber zurückstellen müssen, weil mir ergänzende Informationen fehlten. Die Leute, die mir sicherlich die passenden Antworten geben können, befanden sich z.T. noch im „Festtagsurlaub“. - Wer etwas auf sich hält, der beginnt seine Arbeit im Neuen Jahr erst nach „Heilige Drei Könige“. - Das ist inzwischen nicht nur in Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt so, wo dieser Tag ein gesetzlicher Feiertag ist, sondern wird auch von leitenden Managern – aber auch Politikern - in anderen Bundesländern als richtig empfunden. - Da meine Einstellung zu meiner Arbeit eine andere ist, kann ich aktuell jetzt den Standardsatz nutzen, den ich den Fernsehköchen abgelauscht habe: „Ich habe da mal etwas vorbereitet!“ - Bei solchen Vorbereitungen auf neue Geschichten erlebt man dann auch schon mal Überraschungen, weil man nicht damit rechnet, dass z.B. ein Minister… - Aber so kann - muss - ich zum Beispiel heute dem Innenminister des Landes Rheinland-Pfalz, Roger Lewentz, die Ergänzung zur Feststellung meiner Großmutter (oben) mit einer zustimmenden Anmerkung von mir in sein Poesie-Album schreiben: „Stimmt! - Es gibt nur dumme Antworten!“

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DTM 2017: Das letzte grosse Aufbäumen!

Die Rennleiter der drei deutschen Automobilhersteller, Audi, BMW und Mercedes, die die „Basis“ für die mit DMSB-Rechten versehene DTM-(Deutsche Tourenwagen Masters)Serie aufbieten, versuchen sich in 2017 an großer Motorsport-Politik. Wahrscheinlich vom Marketing als gewünschte Maßnahme vorgegeben. Gestern standen die Herren mit der DTM noch am Abgrund, inzwischen sind sie einen Schritt weiter. (Um einen „platten“ Vergleich zu nutzen.) Die Argumentation ist – abhängig davon mit wem man spricht – unterschiedlich. Die Weichen zu einschneidenden Veränderungen wurden zwar schon viel früher gestellt, die letzten „dramatischen“ Veränderungen zwar auch schon in 2016 beschlossen, aber die Kollegen der Fachpresse schweigen akutell überwiegend dazu. Es gibt noch keine offiziellen Pressemitteilungen und wer jetzt die Wahrheit schreibt – oder das, was sich derzeit als „Wahrheit“ darstellt – der könnte sich unbeliebt machen. Dabei müsste den Beteiligten – eigentlich allen Beteiligten (!) - klar sein, was bei Motor-KRITIK schon mehrfach geschrieben stand: Die DTM ist eigentlich „tot“! - Sie geht nach den letzten „Veränderungen“ nun in 2017 in „ihre letzte Runde“. - So kann die aktuelle Situation der Serie – und die Maßnahmen die dazu führten - auch aktuell nur so kommentiert werden:

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30. Dezember 2016: Rückblick nach Anstoß!

Nun gibt es sie wieder. In Zeitungen, Zeitschriften, im Fernsehen, im Internet: Die Jahresrückblicke. Dort findet der Leser oder „Seher“ exakt das, was angeblich wichtig war, Bedeutung hatte. Obwohl unterschiedliche Medien auch unterschiedlich empfinden und werten können, wird oftmals an die gleichen Ereignisse erinnert. Manches ist lokal von Bedeutung, anderes – so muss man es empfinden – ist von weltweiter Wichtigkeit. Naturereignisse, Unglücke, der Tod von Prominenten bestimmt die Jahresrückblicke 2016. Aber auch der findet Erwähnung, der z.B. „neuer Dschungelkönig“ wurde. - Wichtig? - Dann schon, wenn der Jahresrückblick für Jeden etwas bieten soll. - Motor-KRITIK muss solche „Auflagen“ nicht erfüllen. Darum ist der folgende Rückblick auf vielleicht ganz unwichtige Dinge vor langer oder kurzer Zeit bezogen. Wenn man darüber nachdenkt, ist ein solcher Rückblick auch manchmal eine „Erinnerung an die Zukunft“. Darum gibt es hier folgend, am…

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