24h-Rennen am Nürburgring: Hat Max sich „vertappt“?

Bitte lesen Sie erst gar nicht weiter, wenn Sie einen „normalen Rennbericht“ erwarten. Den gibt’s auf anderen Internet- oder auch Zeitungsseiten. Außerdem haben Sie doch vielleicht die NITRO-Übertragung verfolgt. - Was hier folgt, sind eigentlich nur ganz persönliche Beobachtungen und Gedanken, die das Wissen meiner Leser um die Abläufe und Geschehnisse nur ergänzen und evtl. zum Nachdenken anregen können. Wenn meine Leser bereit sind, auch einmal anderen Gedankengängen zu folgen, als sie zum Thema „ein F1-Weltmeister möchte wahren Motorsport erleben“, derzeit geschrieben werden. Meine Ausgangsbasis für eine Betrachtung der aktuellen Geschehnisse ist eben eine andere, als bei Berichterstattern der “jungen Generation“, die gerne mit „Experten“-Meinungen argumentieren, weil ihnen selber ein wenig die Erfahrung fehlt. Ich persönlich habe ein wenig Erfahrung, schon weil ich – ohne „KI“ – weiter zurück denken kann. Gleichzeitig brennt in mir aber auch noch – ein wenig – „das Feuer der Leidenschaft“ für den Motorsport, wie er eigentlich sein könnte, wenn er nicht auf vielfache Weise zu einem „Geschäftsmodell“ verkommen wäre. - Max Verstappen ist nicht nur – aus meiner Sicht – ein sehr talentierter Fahrer, sondern auch ein Perfektionist, der versucht seinem Ideal von Motorsport nahe zu kommen. - Aber es fehlen ihm noch ein paar Jahre Erfahrung auf diesem Gebiet. - Was ich zu erklären versuche.

24h-Rennen am Nürburgring: Hat Max sich „vertappt“?

Meine andere Art der Renn-Berichterstattung möchte ich meinen Lesern gleich zu Anfang dieser Geschichte verdeutlichen, in dem ich hier vier Fotos einstelle, die ich einige Stunden nach dem 24h-Rennen im Fahrerlager des Nürburgrings gemacht habe.

Sie entstanden gegen 21:30 Uhr, nachdem ich mich im Fahrerlager ein wenig umgesehen hatte. „Zufällig“ habe ich auch mit einigen erschöpft wirkenden Menschen Gespräche geführt, die mir ein Bild von der realen Situation während des Rennens vermittelten und das Bild ergänzten, das ich mir vorher schon durch Blicke ins Internet und aufs Fernsehbild – geliefert von NITRO - als Basis geschaffen hatte.

  • Erwarten Sie bitte keinen Kommentar von mir zu Kommentatoren! - Tatsächlich gab es auch gute und kenntnisreiche! - Dirk Adorf hatte sogar die „Ereignisse“ von 2016 richtig in Erinnerung! - Danke!

Da ich auch ein wenig Erfahrung bei dem Rennen aus der Praxis mitbringe, habe ich versucht – auch mit Hilfe meiner z.T. sehr interessierten und fachkundigen Leser – wie ich glaube – ein „rundes Bild“ zu erstellen, ohne dass ich behaupten könnte, dass das so zu einem vollkommenen Bild geworden ist.

  • Es kann nur zur Abrundung der Eindrücke beitragen, die auch meine Leser jeweils auf unterschiedliche Art gewonnen haben.

Vielleicht haben sie auch die Flugzeuggeräusche wahrgenommen, die dieses Mal von zwei Fluggeräte-Arten kamen, wie meine folgenden „screnshots“ von einem Handy zeigen:

Einmal kreiste wie immer in den letzten Jahren der NITRO-Übertragung ein Flugzeuge als …Relais-Station – mit der entsprechenden Ablösung bei zu Ende gehendem Treibstoff – über der Nordschleife, es war aber auch immer ein kreisender Hubschrauber (= grüne Kreise) zusätzlich auszumachen, was zumindest für mich eine neue Erfahrung war, für die ich im Moment keine Erklärung habe.

  • Meine Leser haben mich wegen des ständigen – zusätzlichen - Lärms darauf aufmerksam gemacht!

Eine Erklärung habe ich eigentlich auch nicht für die vom Nürburgringbesitzer über seine Pächterfirma von den Teams eingeforderten Treibstoffpreise. Man hatte zwar die Anzeige der Treibstoffpreise auf den einzelnen Tanksäulen in der Boxengasse konsequent blickdicht abgeklebt, aber ich konnte sie mit 2,969 Euro ermitteln, was aktuell – zum Zeitpunkt des Rennens – ein Plus von 86,9 Cent gegenüber dem „Straßenpreis“ an der gerne zitierten „Döttinger Höhe“ pro einen Liter des Super-Plus mit 98 Oktan bedeutete.

Ich habe dafür keine sinnvolle Erklärung, die gerne durch den jeweiligen Nürburgring-Besitzer – also auch schon „früher“ – so erfolgte, dass man eine notwendige hohe Bevorratung als Grund nannte, ohne dass damit ein entsprechender Umsatz erzielt würde.

  • Auf das aktuelle 24h-Rennen bezogen: Die Tankanlage ist – obwohl kein Diesel-Treibstoff mehr bevorratet wird – insgesamt vom Fassungsvermögen her so klein, dass in der Nacht der „Nachschub“ anrollen muss, wenn das Rennen tatsächlich über 24 Stunden gehen soll!

Aus dem relativ geringen Fassungsvermögen der einzelnen Tanks ergeben sich auch Nachteile, da oft gleichzeitig aus zwei Säulen getankt wird. Aus dem gleichen Tank! Das kann dann dazu führen, dass durch die Verwirbelungen im Tank von Schmutz und Wasser (!), das sich am Boden gesammelt hat, dann in der gleichen Zeit unterschiedliche Treibstoffmengen die jeweiligen Säulen erreichen. Die vorgeschalteten Filter (Siebe) lassen unter diesen Umständen verständlicher Weise nur unterschiedliche Mengen durchfließen!

  • Also sollte dafür Sorge getragen werden, dass die Tanks in regelmäßigen, kurzen Abständen gut gereinigt werden!

Ich empfand es übrigens als interessant – und war ein wenig belustigt – dass ausgerechnet ein „Red Bull“.Lamborghini (des Abt-Teams) dann die schnellste Runde im Qualifying zum 24h-Rennen fuhr. Der Mercedes-AMG-Werkswagen, auf dem der „Red Bull“ F1-Fahrer Max Verstappen genannt war, platzierte sich auf Startplatz drei!

  • Max Verstappen hat übrigens von „Red Bull“ einen kräftigen Kostenzuschuss erhalten!

Ein Startplatz drei ist in der Praxis eines 24h-Rennens  nicht unbedingt ein Nachteil, wird aber sicherlich von den Marketingleuten, die heute auch das Geschehen und die Abläufe im Motorsport deutlich beeinflussen, als „schlecht“ empfunden!

Im letzten Nacht-Qualifying wurde von mir etwas als ungewöhnlich empfunden, was von den Kollegen der Fachpresse mehr als normal dargestellt und beschrieben ist. Es ging dabei um die fehlende „Nachterfahrung“ von Max Verstappen. 

Da war dann u.a. von „Experten“ formuliert zu lesen:

„In der letzten Stunde fuhr er für eine Runde auf einer komplett nassen Strecke raus, aber die war äußerst langsam, vorsichtig und schien primär wirklich nur dafür da, sich bei Regen im Dunkeln zu akklimatisieren.“

Ich empfand das ein wenig anders und habe versucht mit Max Verstappen Kontakt über eine „allgemeine“ e-Mailadresse in Holland zu bekommen. Nach neuen Erkenntnissen zu dem Thema habe ich dann noch ein weiteres e-Mail auf den Weg gebracht und erhielt folgende Antwort:

„This is the complaints service, not the email address to contact Max.
Wij wensen jou nog een fijne dag toe / We wish you a very nice day!“

In der Zwischenzeit hatte ich allerdings schon recherchiert, dass die Basis für diese „langsam, vorsichtige“ Runde – wie ein „Experte“ meinte – wohl ein Fehler der Zeitnahme war.

  • Ich weiß, ich weiß! - Ein Einspruch gegen die Messung einer Zeitnahme ist nicht zulässig!„This is the complaints service, not the email address to contact Max.
    Wij wensen jou nog een fijne dag toe / We wish you a very nice day!“

Darum schreibe ich hier auch nur nieder, wie ich diese „äußerst langsame“ Runde erkläre:

Max Verstappen war nach dem ersten Teil einer Runde, bevor man auf die Nordschleife auf- oder abbiegt, geradezu „unauffällig“ wieder in die Box abgebogen. Das war offensichtlich von der Zeitnahme übersehen worden. Er war rückwärts in die Box geschoben worden, war ausgestiegen, hatte sofort seinen Sturzhelm abgenommen und eine Schirmmütze aufgesetzt.

  • Er muss einen „Fehler“ festgestellt oder gemacht haben, da seine Handlung – wie notiert - eindeutig und klar war und mir von aufmerksamen Lesern auch bestätigt wurde!

Nach einer Pause von 57 min (!) ist er dann wieder auf die Strecke gegangen, wie ich feststellen konnte und hat die dann „normal schnell“ – wie es so seine Art ist – beendet.

Was mich nur stutzig macht: Auf seiner Bord-Kamera fehlt ein ganzes Stück „Film“. Die Kamera wurde – nach m.M. - nicht nur in der Box abgeschaltet, sondern es wurde auch irgendwie etwas beseitigt. Die „neue Runde“ beginnt auf dem Speicher der Kamera erst sehr spät. Vorher erlebt man ein Stück einfaches „Grau“! - Ungewöhnlich!

  • Natürlich ist das alles unwichtig! - Aber mich interessiert nun mal, was man vielleicht gerne verbergen möchte! - Was ist in diesen rd. 57 Minuten also genau passiert?

Das ist eine „dumme Frage“, auf die es zur Zeit keine Antwort gibt.

Im übrigen war aus meiner Sicht die fahrerische Leistung eines Max Verstappen so, wie ich sie erwartet hatte! - Souverän!
Was seine Vorbereitung auf dieses Langstreckenrennen betrifft, so hat ihm – aus meiner Sicht – in einem Fall sein Hang zu Perfektion ein wenig geschadet:

Max Verstappen hatte „sein“ Einsatzfahrzeug bei AMG-Mercedes – auch mit einem anderen Stoßdämpfersystem herrichten lassen. Das Einsatzfahrzeug von Maro Engel wurde von „Winward Racing“-Team vorbereitet und das eigentlich verbaute „Bilstein“-Fahrwerk blieb so, wie es schon verbaut war.

  • Hier hat Max Verstappen aus meiner Sicht die „menschliche Komponente“ übersehen: Das Team fühlte sich „innerlich“ nicht unbedingt verantwortlich! - Auch nicht für den Antriebswellenschaden!

Natürlich werden alle bestreiten dass es eine „menschliche Komponente“ gibt! - Ich weiß aus Erfahrung, dass so etwas eine Rolle spielen kann! - Nicht muss! - Aber gerade bei einem Langstreckenrennen ist die Einstellung eines jeden Teammitglieds von Bedeutung!

Der menschliche Kontakt und das „Von-einander-abhängig-Sein“ spielt eine größere Rolle gerade im Langstreckensport, als das etwa „Experten“ nachfühlen können.

Damit ist allerdings im Falle des tatsächlichen Ausfallgrundes nicht gesagt, dass das sonst nicht passiert wäre. Aber ich hätte beim Herrichten eines Einsatzfahrzeugs eher dem Team vertraut, als dem Hersteller!

Maro Engel wäre übrigens als Fahrer im gleichen Team sowieso nicht „mein Fall“ gewesen. Schon rein menschlich nicht!
Aber der hat dann den „Werksfehler“ praktisch durch seine Leistung ausgeglichen! Seine fahrerische Leistung war eigentlich grundsätzlich auch nicht zu beanstanden. Mir persönlich ist dieser Typ allerdings „zu verkrampft“.

Grundsätzlich würde ich die Wahl von Max Verstappen zu einem Mercedes-AMG GT3 als  Einsatzfahrzeug nicht als falsch empfinden, da ich dieses Fahrzeug gerade als Rennfahrzeug auf der Nürburgring-Nordschleife als „sehr komfortabel“ bezeichnen würde, weil es den Fahrer praktisch weniger belastet.

  • Andere GT3-Modell sind auf der Nürburgring-Nordschleife wesentlich anstrengender zu fahren. Ich weiß das aus Detailgesprächen mit Fahrern.  

Der schnelle BMW M3-Kombi war für mich mit seiner guten Platzierung im Endergebnis keine Überraschung. Es war auch – für mich – keine Überraschung, dass er sich schließlich – und „endliAch“ – im Gesamtklassement hinter einem „normalen BMW GT3“ einreihen musste.

  • Musste? - Ja, das ist meine Feststellung zum Platzierungswechsel vor Rennende!

Ich kenne die Grundeinstellung des BMW-Marketing aus eigener Erfahrung. Schließlich habe ich gegen alle Widerstände den Sieg eines BMW-Diesel bei einem 24h-Rennen mal durchsetzen können, obwohl er unerwünscht war! Damals – 1998 – siegte ein BMW Diesel auch gegen einen BMW M3! - BMW verdiente damals aber an einem M3 nun mal mehr Geld, als an einem Diesel!

  • So einfach und logisch –  auf den Motorsport bezogen falsch – kann die Meinung von einflussreichen „Experten“ sein!

Der BMW Diesel hat nach seinem Sieg auch in der offiziellen Kommunikation keine Rolle mehr gespielt. Seine damalige Überlegenheit ist bis heute noch nicht einmal statistisch erfasst, obwohl sonst alles Maximale, Minimale, Besondere oder Extreme erfasst und immer wieder publiziert werden.

Wenn es meine Leser interessiert:

  • Der BMW-Renndiesel gewann 1998 das 24h-Rennen auf em Nürburgring mit einem Vorsprung von 6 Runden (!) vor drei weiteren BMW mit Benzinmotoren!

Darüber wurde niemals gesprochen. Aus Sicht des BMW-Marketing war es ein geradezu „peinlicher“ Sieg, den man dann dadurch zu „schönen versuchte“, dass man ihn auch noch der fahrerischen Leistung eines Hans-Joachim Stuck offiziell zuordnete.

Stuck war mit seinem Einsatzfahrzeug – auch einem BMW-Diesel – ausgefallen, war aber „aus taktischen Gründen“ auch auf dem siegreichen Diesel als Fahrer gemeldet und fuhr darum – da bin ich mir nicht ganz sicher – entweder die letzten drei oder fünf Runden!

Die eigentlichen Fahrer des Gesamtsieger-Fahrzeugs waren eigentlich:

  • Marc Duez
  • Andy Bovensiepen
  • Christian Menzel

Das nur, weil ich so auch meine Meinung zum aktuellen „Platztausch“ zweier BMW GT3 meinen Lesern an diesem realen Beispiel verdeutlichen kann. Man wird diesen schnellen Kombi auch wohl kaum noch beim nächsten 24h-Rennen erleben!

  • Meine „Vorhersage“ in meiner letzten Motor-KRITIK-Geschichte zum Thema „Eisheiligen“ war keine Kunst und ist eingetroffen. 

Schon am 14. Mai war auf „facebook“ z.B. eine „Info“ der Abschnittsleitung am „Wehrseifen“ (Breidscheid) zu lesen:

„Wir bitten alle bereits auf dem Platz campenden Personen heute NICHT mehr rauszufahren. Aktuell ist der Platz nicht mehr befahrbar und wir möchten weitere Schäden an den Wegen verhindern, damit geschottert werden kann.
Neue Fahrzeuge werden heute nicht mehr auf den Platz gelassen.
Wir bitten um euer Verständnis.
Dies zur Sicherheit aller Besucher:innen.
Danke.“

Natürlich gab es auch – wie von mir vorhergesagt – die Abreise vieler Zuschauer schon im Verlauf des Sonntag-Vormittags. 
Dazu gibt es eine Aussage des Leiters der Polizeidirektion Mayen, Rolf Durban, der gleichzeitig Einsatzleiter bei diesem Großereignis war. So ist in der heutigen Ausgabe der „Rhein-Zeitung“ zu lesen:

„Der Abreiseverkehr hatte laut Polizei bereits vor dem eigentlichen Rennende eingesetzt.“ - Wozu Ralf Durban anmerkte: „Auch hier sind bislang allenfalls vorübergehende Störungen auf den Hauptstrecken zu verzeichnen.“

Natürlich wäre auch etwas zu den offiziell veröffentlichten Zuschauerzahlen zu sagen. Aber ich möchte nicht den „Experten“ widersprechen, sondern nur kommentierend anmerken:

„Da schweigt des Sängers Höflichkeit!“

Die offiziellen Rennergebnisse in der Gesamt-, aber auch Klassenwertung, sind auf den Internetseiten zum 24h-Rennen des ADAC Nordrhein, Köln zu finden.

Da ist dann auch zu lesen:

„Mercedes-AMG feiert ersten Sieg bei den 24h Nürburgring seit zehn Jahren“

Motor-KRITIK möchte ergänzen:

„Damals“ waren vier Mercedes in der vorletzten Runde vorn. Maro Engel hat dann in der letzten Runde den eigentlich Führenden – zufällig - Christian Hohenadel, seinen nun in 2026 aktuellen Teamchef bei „Winward“, unter Missachtung einer klaren Teamorder überholt.

Das für mich genauso wenig OK, wie es der technische Zustand der Einsatzfahrzeuge entsprechend der „BoP“ war. - Um es anders zu formulieren: Die Einsatzfahrzeuge waren „sehr gut vorbereitet“!

  • Aber es war von der Veranstalterseite - „von oben“ - ein Eingreifen nicht erwünscht!

Zufällig hatte es dieses Jahr beim 24h-Rennen noch – sozusagen „in letzter Minute“ – noch eine kleine Änderung bei der „BoP“-Einstufung der schnellen – zu schnellen? - Lamborghini GT3 gegeben.

Die wurden noch vor dem Rennen um je fünf Kilogramm schwerer gemacht und es wurde ihnen etwas deutlicher „die Luft genomment“.

  • Dummerweise waren die Lamborghini GT3 auch danach immer noch die schnellsten GT3-Fahrzeuge im Rennen!

Die „BoP“ konnte wohl leider nicht schnell genug „noch passender“ gemacht werden!

  • Max Verstappen ist in der Formel 1 z.Zt. Schlimmeres gewohnt!

Obwohl die ganze „Reglementiererei“ – auch beim aktuellen 24h-Rennen - schon schlimm genug war und für den Sport nicht gerade förderlich ist!

Aber das ist nur meine Meinung!

MK/Wilhelm Hahne
Durchschnitt: 5 (bei 10 Bewertungen)

Kategorie: 

"Anstoß" für Leser – nicht nur für Abonnement-Interessierte!

 

Lieber Leser,

 

Motor-KRITIK ist vollkommen werbefrei, aber – darum – auch ein wenig abhängig von seinen Lesern. - Oder anders: Von Einnahmen. - Ausgaben haben ich genug! - Und nicht alle Leser mögen sich gleich für ein Abo entscheiden. - Obwohl: Volltanken ist evtl. teurer!
 

Wenn Sie ab und an mal auf diesen Seiten vorbei schauen und Ihnen die hier gebotene "alte Art" von Journalismus gefällt, dann machen sie doch einfach ihre Zustimmung durch eine kleine Spende deutlich. - Auch kleine Beträge können – per Saldo – eine große Hilfe und Unterstützung sein!
 

Aber auch wenn Sie ein für mich wichtiger Abonnent werden wollen - finden Sie HIER meine Kontendaten! 

 

Danke!