Die heile Welt des Robertino: Wild muss sie sein!

Die capricorn COMPOSITE GmbH in Düsseldorf war am 26. Juni 2026 zum zweiten Mal in ihrer Geschichte eingeladen, vertreten durch den Chief Technologie Officer (CTO) der „capricorn“, wegen besonderer Innovationserfolge als Top-Innovator in der Größenklasse B (51 – 200 Mitarbeiter in Deutschland) geehrt zu werden. Christian Wulff, der Ex-Bundespräsident, hatte bereits Tage zuvor Herrn Hartelt die Hand geschüttelt.. - Das sind Meldungen, die der CEO aller internationalen „capricorn“-Firmen in Deutschland, England, Frankreich und Italien, Robertino Werner Wild,  besonders gerne hört und liest. - Da wird ihm die folgende Information – mit Dokumentationsfotos für Motor-KRITIK-Leser - weniger gefallen, obwohl die genau jenen wilden Charakter unterstreichen, den Robertino Wild (ohne Werner) eigentlich sein ganzes bisheriges Geschäftsleben begleitet hat. Das macht auch den Kontakt zu all seinen Firmen so spannend. Viele Handwerker, Händler und Hersteller – eigentlich alle Lieferanten seiner Firmen - können das bezeugen. - Es ist unmöglich, von Robertino Wild und seiner speziellen geschäftlichen Art zu handeln, nicht fasziniert zu sein! - Da ist ein „faszinierter“ Christian Wulff nur ein prominentes Beispiel. - Über andere Beispiele wird eigentlich nicht gesprochen! - Selbst das KBA in Flensburg möchte die heile Welt eines Robertino Wild – „auf die Schnelle“ nicht stören. Man muss eben alle Möglichkeiten offen lassen. Man sollte aber nicht vergessen: Wo gehobelt wird, fällt auch mal ein Span! - Also müssen wir, die wir nicht über ein Millionen-Vermögen verfügen, so handeln, dass uns aus der klugen, verbindlichen Antwort einer Bundesbehörde kein Nachteil entsteht.

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Wirtschaftskrise? - Wenn Unverständnis viral geht!

Wer sich heute zu einem Thema informieren möchte, hat mehr Möglichkeiten, als „alte Leute“ sie vor vielen Jahrzehnten hatten. Da gab es nur die Zeitungen, Zeitschriften und den Rundfunk. Heute kommt nicht nur das Fernsehen – sogar in Farbe - als Informationsquelle hinzu, sondern es gibt viele fleißige Influencer und nicht nur unter „youTube“, sondern in den Socialen Medien insgesamt, kann man sicherlich eine Meinung finden, die der eigenen Meinung entspricht. - Das Angebot ist groß! -  Überall werden Experten, Spezialisten und Fachleute bemüht, das jeweilige Thema „fett“ – in richtiger Weise - zu unterfüttern. - Wer es dann nicht glaubt, ist es selber schuld. - Wie „stark“ gerade die Meinung von jungen Meinungsmachern ist, wurde mir an einem Beispiel klar, dass sich vor kurzer Zeit in der Nähe des Bodensees abspielte: Auf der Abifeier einer Schule hatte man die gute Idee, einmal die „Jugend“ (Abiturienten) in einem „Spiel“ gegen die „Alten“ (Lehrer) antreten zu lassen. Die „jungen“ und „alten“ Teams mussten jeweils Fragen nach Begriffen beantworten, die entweder aus der „Jugendsprache“ oder aus der „Sprach der Alten“ stammten. Die „Jugendgruppe“ musste da z.B. bei Fragen „der Alten“ nach Worten wie „Strolch“, „DVD“ und – nur als Beispiel – „impertinent“ passen. Keiner der jungen Leute – alle knapp unter 20 Jahre alt – hatte für diese Worte „aus alter Zeit“ eine Erklärung. - Mir wurde an diesem „jungen“ Beispiel klar:

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Informationen Made in Germany: Ein Sommermärchen!

Ich komme aus einer „alten Zeit“ in der es noch Presssprecher, kein Internet, keine „KI“, keine Computer gab. Es gab auch keine „Head of“ oder automatische Computer-Antworten, die dann mit „Vielen Dank“ beginnen, informieren, dass die Anfrage der zuständigen Fachabteilung zugestellt wurde, die sich dann automatisch melden würde. - Da muss es dann schon mal einen Stromausfall gegeben haben, denn: Danach habe ich z.B. auch schon mal nichts mehr gehört! - Ich habe es dann dabei belassen! - „Damals“ habe ich – wenn bei mir eine Frage auftauchte – zum Telefon gegriffen, eine Presseabteilung angerufen, dort einen der meist wenigen Mitarbeiter erreicht und ihm mein Problem geschildert. - Der hat zugehört, mir vielleicht gesagt, dass er sich in der entsprechenden Abteilung „schlau machen“ und – sich dann wieder bei mir melden würde. - Das dauerte „damals“ dann – wie ich mich gut erinnere – bei BMW z.B. - maximal 20 Minuten! - Vorbei! - Da sind inzwischen wohl ganze Prozesslinien und Filter und Meetings zwischen geschaltet. Da müssen zunächst wohl auch Team-Entscheidungen getroffen werden, um dann – vielleicht - schon mal zu der Entscheidung zu finden, dass man „solche Fragen“ am besten unbeantwortet lässt, weil die eigentlich „unverschämt“ oder einfach „dumm“ sind. - Natürlich gibt es auch andere Arten der „stillen Verweigerung“. Die sind einfach und funktionieren z.B. mit dem Hinweis auf „Datenschutz“ und „Persönlichkeitsrechte“. - Heute möchte ich zu diesem Thema ein Beispiel erzählen, das gut „ins Bild passt“:

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Eine „Implosion“ kann auch zum Leserbrief werden!

Zu meiner „Implosion“-Geschichte vom 25. Juni 2026 hat sich aktuell ein Leser bei mir gemeldet, der zu dem Thema auf seine Art weiter recherchiert und sich dazu ein paar Gedanken gemacht hat. Da sind Feststellungen und Gedanken enthalten, die ich gerne auch meinen anderen Lesern näher gebracht hätte. Aber ich wollte mich „nicht mit fremden Federn schmücken“! - Darum habe ich meinen Leser gebeten, seinen Leserbrief – der eine e-Mail war - eigentlich unverändert, aber in der Darstellung eher meinem Stil angepasst, auf diesen Internetseiten veröffentlichen zu dürfen. - Mein Leser ist einverstanden! - So folgt dann die von mir in der Sache unveränderte e-Mail meines Lesers, die ich auch nicht durch einen großartigen Kommentar ergänzen möchte. Ich finde: Mein Leser hat ganze Arbeit geleistet! - Danke! - Seine gute Arbeit und sein Wissen sprechen für sich!

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Aus Andermatt hört man: Noch nicht alle vergriffen!

Zwar sollen nur 19 Stück gebaut werden. Da könnte einem schon Angst und Bange werden, dass man vielleicht zu spät kommen würde, wenn man vor Monaten die Finanzierung nicht sofort hinbekommen hat. Denn – ich gehe von mir aus: Wer hat schon mindestens drei Millionen Euro gerade locker in der Schublade liegen. Oder im Kopfkissen versteckt. - Wobei ich als jemand „von gestern“ davon ausgehe, dass man so einen Super-Sportwagen in bar bezahlt. - Ich spreche vom „capricorn 01 Zagato“, der bisher nicht nur in Belgien vorgestellt wurde, wo eine große BMW-Group den weltweiten Vertrieb dieses seltenen Stücks übernommen hat. Er wurde auch schon in Amerika gezeigt und wurde Ende Juni einem staunenden Publikum nun auch in der Schweiz präsentiert. Robertino war damit nicht alleine vor Ort. Wie man in einem Video sehen kann, war auch der Entwickler des Fahrzeugs – so habe ich im Schweizer „BLICK“ erfahren – Florian Wagner mit vor Ort. - Der hat auch die freudige Botschaft verkündet, die ich hier gerne zum Titel mache:

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Das Basingstoke-Wunder: Insolvenz & Auferstehung!

Eigentlich hatte ich bisher von einer Insolvenz immer eine klare Vorstellung. Auch wenn es eine Insolvenz in Eigenverwaltung war. Da war dann meine Vorstellung schon mal zu der einer  Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz – heute eine „Ex“ – schon mal ein wenig different. - Also schon ein wenig anders. - Aber nun hatte ich, nach einem Blick auf eine englische Internetseite allen Grund, mal bei „Wikipedia“ nachzuschlagen, wann denn eine Firma in Deutschland den Zustand erreicht hat, dass man eine Insolvenz nicht nur anmelden kann, sondern auch muss! - Dort habe ich gelesen: „Eine Insolvenz (lateinisch insolventia, zu solvere ‚zahlen‘) bezeichnet die Situation eines Schuldners, seine Zahlungsverpflichtungen gegenüber dem Gläubiger nicht erfüllen zu können. Die Insolvenz ist gekennzeichnet durch akute Zahlungsunfähigkeit („Illiquidität“ oder mangelnde Liquidität) oder drohende Zahlungsunfähigkeit, die aus Überschuldung abgeleitet werden kann. Die Zahlungsunfähigkeit kann faktisch festgestellt werden, wohingegen die Überschuldung als Ergebnis ökonomischer Einschätzungen (ggf. unter Einhaltung buchhalterischer Vorschriften) nicht immer eindeutig ist.“ - Aber ich war – natürlich nur zufällig – auf eine Insolvenz in England (GB) gestoßen. Dort scheint aber alles ganz anders zu sein. - Denn ohne weitere, ergänzende Information glaubte ich schon fast an...

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Gleich welcher DMSB-Zustand: Immer „Klein beigeben“!

Man sollte wissen, dass ich folgende Geschichte einfach mit der Erfahrung eines alten Mannes schreibe. - Ohne „KI“! - Ich hatte schon Kontakt zum „damaligen“ DMSB, als er sich noch als „ONS“ – als „Oberste Nationale Sportkommission“ empfand und eine GmbH war. Ich habe auch schon in dieser Zeit dem dem damals aktuellen Geschäftsführer „verhandelt“. Das ging jeweils schnell und unkompliziert. - Dann hat man aus der ONS GmbH eine Deutsche Motor Sport Wirtschafts GmbH gemacht und einen DMSB e.V. geschaffen, der auch als „gemeinnützig“ anerkannt wurde. Aber dann hat es einem Präsidenten gefallen, die Auflösung der Wirtschafts- GmbH anzuregen. Das ist auch geschehen. Aber es ist nicht zur Neugründung einer neuen GmbH gekommen, die mit ihrer Arbeit dann die „Gemeinnützigkeit“ des e.V. geschützt hätte. - Sicherlich hat man sich auch bei dieser Umorganisation beraten lassen. - Unverständlich ist, dass danach organisatorisch nichts erfolgt ist. Dabei wurde sogar die Auflösung der Nachfolge-GmbH der ONS, der „Deutsche Motorsport Wirtschaftsdienst GmbH“ durch den gleichen Mann abgewickelt, der nicht nur die jeweiligen Jahresabschlüsse des e.V. in ihrer Richtigkeit bestätigt, sondern diesen eingetragenen Verein auch sonst in steuerlichen Fragen berät. - Auch in diesem Jahr hat er im Vorfeld der Mitgliederversammlung am 18. April die Richtigkeit des DMSB e.V.-Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2025 bestätigt. - Was dann auch zu dem Titel dieser Geschichte führte:

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24h-Rennen Spa: Die teuerste Auto-Parade der Welt?

Wer sich für den Motorsport interessiert, der hatte am letzten Wochenende schon die große Auswahl. Da gab es das F1-Spektakel im österreichischen Spielberg, den Moto-GP-Lauf in Assen oder dann ein 24h-Rennen in Spa-Francorchamps, das als das „größte GT3-Rennen der Welt“ propagiert war. Beruflich hat mich alles interessiert, wobei bei mir das „beruflich“ aus meiner Neigung zum Motorsport allgemein entstanden ist. Ich bin so z.B. auch die unterschiedlichsten Rennen mit den unterschiedlichsten Automobilen auf den unterschiedlichsten Strecken gefahren, um nachempfinden zu können, was dort „wirklich abgeht“. Schließlich würde ich vielleicht einmal über so ein – oder ein ähnliches - Rennen berichten müssen. So könne ich dann vielleicht auch besser, passender informieren und - werten. An diesem Wochenende musste ich eigentlich gar nichts. Also habe ich mich mit allen drei Veranstaltungen via Internet beschäftigt. Der Motorrad WM-Lauf in Assen hat mir eigentlich am besten gefallen, weil dort noch der Fahrer, der Mensch, wahrscheinlich noch den deutlichsten Unterschied macht. Bei der F1-Veranstaltung in Spielberg hat mich Staunen gemacht, dass man in einer entscheidenden Qualifying-Runde dann der schnellste aller Konkurrenten ist, wenn man zwischendurch mal den Fuß kurz vom Gas nimmt. - Eile mit Weile! - Aber die aus meiner Sicht „irrste Motorsport-Veranstaltung“ – oder  besser „Groß-Event“ – war aus meiner Sicht dann schon - wenn ich alle Eindrücke durch „das Sieb meiner Erfahrungen“ passiere - das…

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Kommt es zur „Implosion“ im deutschen Motorsport?

Man sollte zunächst den Begriff kennen, den die meisten meiner Leser noch niemals erlebt haben. -  Ich schon! - Die Wirkung ist „von außen betrachtet“ genau so zerstörerisch wie eine Explosion. In „Wikipedia“  wird eine „Implosion“ so erklärt: „... ist der plötzliche Zusammenbruch eines Objekts infolge eines Außendrucks, der größer als der Innendruck ist, oder anderer Kräfte, die unausgeglichen auf die Objektmitte hin wirken. Die Implosion steht damit im Gegensatz zur Explosion, die dementsprechend aus dem umgekehrten Kräfteverhältnis resultiert.“ - Nach meinem persönlichen Eindruck steht der deutsche Motorsport kurz vor einer „Implosion“, weil ich die in der Praxis – die aber in „meinem Fall“ bewusst herbei geführt – schon erlebt habe. Die Wirkung ist genau so zerstörerisch wie eine „Explosion“, nur erfolgt die – um es so zu formulieren – „von innen heraus“. - Nach meinem Eindruck ist der deutsche Motorsport inzwischen dabei, „sich von innen heraus zu zerstören“. Dazu gibt es Anzeichen, die aber so von Beobachtern nicht wahrgenommen werden, da man keinen Blick und kein Gefühl dafür entwickeln kann, weil man eigentlich „keine Ahnung hat“! - Man kann sie ohne entsprechende Erfahrung auch nicht haben, weil man „ohne“, dazu auch keine Vorstellung entwickeln kann. Man sollte auch dazu aber auch noch ein Gefühl für die herrschenden „Druckverhältnisse“ entwickeln können. - Merke: Dort wo man ein großes „Vakuum“ entstehen lässt, ist die Gefahr einer „Implosion“ auch besonders groß!

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Toyota zeigt auch bei NLS 6: Vorbereitung ist alles!

Es war das erste „kleine“ Langstreckenrennen nach dem „großen“ Langstreckenrennen am Nürburgring. Acht Tage vorher war aber auch das weltweit als bedeutendste Langstreckenrennen empfundene 24h-Rennen in Le Mans gelaufen. Dort hatte Toyota deutlich gemacht, dass es eine intelligente und eine dumme Taktik gibt. Die intelligente Taktik führte in Le Mans dazu, dass die Einsatzkosten bei Toyota im vernünftigen Verhältnis zum erzielten Effekt standen. - Nun warb der Veranstalter am Nürburgring damit, dass der Gesamtsieger von Le Mans, Kamui Kobayashi, auf der Nürburgring-Nordschleife „zum Vergnügen“ unterwegs wäre. - Für einen Rennfahrer sollte ein Rennen immer ein Vergnügen sein! - Aber das wird der „Kopf“ des Veranstalters VLN Sport GmbH & Co. KG, Mike Jäger, schon wissen, während der Vertreter der ausrichtenden ADAC orientierten Klubs, Adenau und Sinzig – beruflich Steuerberater - der eigentlich mehr ein „Zahlenmensch“ ist, das wohl weniger so empfinden wird. Er ist als Geschäftsführer der  VLN VV GmbH & Co. KG auch mehr für die Vermarktung der NLS-Serie und die Abwicklung der laufenden Prozesse verantwortlich. Bei NLS 6 war er als Vertreter der ausrichtenden Klubs, des MSC Sinzig e.V im ADAC und des MSC Adenau e.V. im ADAC im Einsatz. - Über allem schwebte als Sponsor der Gesamt-ADAC, der im übrigen auch für die „BoP“ bei der NLS über seinen Regionalklub „Nordrhein“ verantwortlich ist. - Da ist es dann schon entschuldbar, wenn man den Einsatz von Toyota-Werksfahrern auf einem Mercedes GT3 in einem Rennteam aus Hongkong etwas simpel und vereinfacht darstellt. - Aber:

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