Nürburgring: Mal „wild“ in Erinnerungen geblättert!

Wer erfolgreich mit Rauschgift handelt, macht das gerne unauffällig gut. Wer erfolgreich  Volksvermögen verschleudert, der stellt das offiziell auch schon mal als einen Erfolg dar. Für beides gibt es sicherlich Beispiele. Für das Verschleudern von Volksvermögen – weil mit Steuergeldern erfolgt  – kann der Nürburgring z.B. als Beispiel dienen. Immerhin ist er – gefühlvoll betrachtet – ein Stück deutsches Kulturgut. - Wer anderer Meinung ist, dem ist auch sonst kaum zu helfen! - Wir nähern uns unaufhaltsam dem 100jährigen Jubiläum dieser weltbekannten Eifel-Rennstrecke, die von einem nicht unbekannten englischen Rennfahrer, Sir John Young „Jackie“ Stewart, mit der Bezeichnung „Green Hell“ sicherlich gut charakterisiert wurde. - Heute steht der Wert dieser Rennstrecke nicht mehr zur Diskussion, denn diese Rennstrecke ist privat! - Zum Zeitpunkt des Verkaufs hatte sie einen Wert, der von den Verantwortlichen damals als „passend“ empfunden wurde. - Es kam zu so mancher  Darstellung von „Märchenerzählern“, die sich evtl. sogar mit eindrucksvollen Titeln tarnten. - Wenn man die ganze Entwicklung um die Rennstrecke über eine lange Zeit persönlich mit erlebt und verfolgt hat, erinnert man sich manchmal an Dinge, die andere sicherlich längst vergessen haben, weil sie sie vergessen wollten. - Anlass zu diesen „Erinnerungen“ hier, ist das aktuelle Verhalten der Direktorin eines Insolvenzgerichts, das für das „intelligente“ Verhalten von all denen steht, die den Verkauf des Nürburgrings – und wie es dazu kommen konnte - gerne in einem „Bereich des Vergessens“ schieben möchten. - Leider kann ich nicht vergessen! - Darum habe ich zum Thema...

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DMSB e.V.: Eine mächtige „Behörde“ bald ohnmächtig?

Der DMSB e.V. in Frankfurt spielt im deutschen Motorsport eine wichtige Rolle. Als offizieller, nationaler Vertreter der FIA, der  Fédération Internationale de l'Automobile in Paris, vergibt er Streckenlizenzen, ist für die Fahrerlizenzen zuständig, genehmigt Veranstalter-Auschreibungen und hat in Überschätzung seiner Befugnisse – und gesetzlichen Möglichkeiten – auch ein Nürburgring-Nordschleifen-Permit kreiert, dass nun – so meint er – die Voraussetzung dafür ist, als Rennfahrer auf der Nürburgring-Rennstrecke gut und richtig unterwegs sein zu können. - Das ist im Moment aber nur bei Veranstaltungen der Fall, die als Basis „national“ ausgeschrieben und von ihm genehmigt sind! - Wenn z.B. FIA-Veranstaltungen – international - auf der Nürburgring-Nordschleife laufen, wird von der FIA kein Nordschleifen-Permit verlangt. Da interessiert diese Weltorganisation wenig, was von einer nationalen Vertretung sozusagen „provinziell“ als weitere Einnahmequelle eingeführt worden ist. - Aber jetzt wird alles noch schlimmer! - Als vielleicht gut informierter Journalist muss ich sorgenvoll fragen:

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„Lido“ kann ein Strand – aber auch viel mehr sein!

Es kommt eben darauf an, in welchem Zusammenhang man das Wort verwendet. Der Begriff kommt eigentlich aus dem Italienischen und bedeutet „Strand“. Jeder hat schon mal vom „Lido di Venezia“, einer elf Kilometer Landzunge – einer Sandbank - vor Venedig gehört. Sicher aber auch schon vom „Lido“ in Paris, das – wie man weiß – ein Kabarett ist. Da wundert man sich dann nicht, wenn das „Lido“ in Berlin - Kreuzberg – ein populärer Musik-Club ist. Beim Suchen stößt man auch bestimmt auf das „Lido“ in Düsseldorf, eine gastronomische Location im so genannten „Medien-Hafen“. Aber nicht nur der Düsseldorf „Malkasten“ wird auch von einer Firma gastronomisch bedient, die im Düsseldorfer Handelsregister unter „Lido Gastronomie GmbH & Co. KG“ notiert ist. Auch eine Eisdiele im bekannten Düsseldorf Vorort Kaiserswerth trägt die Bezeichnung „Lido“, ist aber wohl – inzwischen – geschlossen. Eine andere Lokalität, die im „K 20“, in der die nordrhein-westfälische Kunstsammlung untergebracht ist, wurde dagegen bisher noch nicht – offiziell – neu eröffnet. Die Gastronomie im „K20“  sollte lt. Vertrag – nach meinem Wissen -  schon einige Zeit von der Gastronomie-Firma betrieben sein, die unter der Bezeichnung „Lido“ auch in der Düsseldorfer Zulieferer-Szene nicht unbekannt geblieben ist. Die Gastronomie-Lücke im „K 20“ hat etwa die gleiche Bedeutung, wie ein Malkasten ohne Farbe! (Dazu gibt es hier eine Erklärung aber erst nach den Sommerferien der Geschäftsführerin von„K20“!) - Ich persönlich habe mal versucht, beim „Bundesanzeiger“ in Berlin einen Blick in die Bilanzen dieser „Lido“-Firma zu werfen. - Man braucht wohl „KI“, um alles zu verstehen! - Die Gastronomiefirma wird von jenem vielseitigen Unternehmer betrieben, der z.B. auch Herr über das „capricorn“-Imperium in vier europäischen Ländern ist. Von dieser Plattform aus wurde auch mal versucht, den Nürburgring zu kaufen. - Man merkt:

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Nürburgring Jubiläum 2027: 100, 15 oder 13 Jahre?

Was ist wirklich von Bedeutung? Natürlich wird die plakathafte Wirkung der Zahl 100 favorisiert. An einigen Stellen in unserem Land wird auch schon an Jubiläumsschriften gearbeitet. Alle -  wirklich alle – werden mit Sicherheit alle Besonderheiten dieser wirklich wunderbaren Rennstrecke herausarbeiten und in vielen interessanten Beiträgen verdeutlichen, wie „einmalig“ doch diese Rennstrecke ist, die in ihrer Charakteristik von der Eifel-Landschaft bestimmt wird. - Diese Rennstrecke hat jedes Lob verdient! - Aber mit dieser Rennstrecke sind – und waren - auch andere Entwicklungen verbunden, die nicht nur deshalb erwähnt werden sollten, weil sie auch einen Einfluss auf die Entwicklung hatten, die die Beziehung des direkten Umfeldes zur Rennstrecke mit beeinflussten. Da wäre eine Insolvenz in Eigenverwaltung der Nürburgring Gmbh, die auch bisher nach 14 Jahren noch nicht abgeschlossen ist. Da wäre eigentlich auch darauf aufmerksam zu machen, dass auch nach 13 Jahren der Verkauf des Nürburgrings zunächst an einen „umstrittenen“ mittelständischen, deutschen Unternehmer – der dann einem russischen Oligarchen Platz machte – bis heute von der gleichen EU-Kommission noch nicht genehmigt ist, die damals – richtig – die verdeckte Zuführung von Landeszuschüssen verurteilte. Das führte zunächst mal zum Ende einer landeseigenen GmbH. Darum wird heute hier in Motor-KRITIK schon im Titel zu dieser Geschichte die Frage gestellt, die man -mit hoher Wahrscheinlichkeit - in keiner der in 2027 erscheinenden Jubiläumsschriften zum 100jährigen Bestehen des Nürburgrings finden wird:

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P72 & 01 Hypercars: Märchenhaft geile Schnäppchen?

Der Titel klingt wahrscheinlich ein wenig „extra ordinär“. Aber er ist zu diesem hier folgenden gedanklichen Vergleich sehr passend. Hypercars sind eigentlich Automobile, die man nur in einem besonderen Umfeld erwarten kann. Viele Menschen werden in ihrem Leben niemals einen  persönlich erleben dürfen. Manche – Wenige -  können sie aber bezahlen! - Aber – ein Trost für „uns Arme“: Geld ist nicht alles!  Denn um so ein Hypercar entstehen zu lassen, selbst da braucht man nicht nur viel Geld, sondern auch Phantasie und Können. Selbst wenn man von allem genug – im Überfluss – hat, bedeutet das nicht, das man jemals in den Besitz eines Hypercars kommt. - Für uns „Normalos“ ist das tröstlich! - Ich werde in der folgenden Geschichte zu erklären versuchen, das Hypercars auch schon mal – geradezu märchenhaft – ein Traum bleiben. - Müssen? - Für andere ist das einfach ärgerlich! - Weil es nach meiner Kenntnis ein wunderschönes Beispiel gibt, an dem man die ganze Problematik von „Traum-Automobilen“ aufzeigen kann, die schon mal zum Alptraum werden, möchte heute dazu eine nette, kleine Geschichte schreiben. Der Anstoß zu dieser Geschichte war ein „de Tomaso P 72“, der in einem aktuellen „YouTube“-Video, von Formel 1-Weltmeister Lando Norris durch Monte Carlo gesteuert wurde. - Dazu fällt mir als aufmerksamer Journalist dann sofort noch „01“ ein. Weil ich in meinem Leben bisher immer auf „Kopfarbeit“ angewiesen war, kann ich auch ohne „Künstliche Intelligenz“ heute  – hoffentlich -  einen kleinen aufklärenden Beitrag leisten – und eine so menschlich dumme Frage stellen wie:

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Entwicklung hin zur Krise: Plötzlich und unerwartet?

Das scheint so zu sein, wenn man derzeit in Presse, Rundfunk und Fernsehen die Kommentare zum Niedergang der deutschen Automobilwirtschaft zur Kenntnis nimmt. Da ist von einem geradezu wahnsinnigen plötzlichen Einbruch der Exportzahlen die Rede, die sich – natürlich – dann auch auf die ausgewiesenen Ergebnisse – den Gewinn – der jeweiligen Automobilfirmen auswirken. - Das kommt mir persönlich so vor, wie die in „grauer Vorzeit“ immer wieder zu findende Kritik an den Innenraummaßen der jeweiligen Automobile, die dann aber umschlug in eine Kritik an den immer größer werdenden Automobilen. - Was denn nun? Hoher Exportanteil und große Automobile? - Oder doch mehr ein „vernünftiger“ Exportanteil und „vernünftige“ Automobile, die mit ihren Abmessungen den Verkehrsraum nicht so sehr belasten? - Die Experten – davon scheint es  bei Darstellung der „öffentlichen Kritik“ genügend zu geben - geben gerne das wieder, was den anderen „Experten“ zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung so vorschwebt. - Da muss man scheinbar nur „Putin“ durch „China“ ersetzen, um ein neues „Feindbild“ aufzubauen! - Zu dieser Situation möchte ich nachfolgend ein paar Worte verlieren, die eine Meinung darstellt, die auch in meiner persönlichen Erfahrung eine Basis hat.

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Beispiel dafür, warum die „KI“ schon mal dumm ist!

Diese Feststellung ist meine persönliche Feststellung, die an meinen Ansprüchen orientiert ist, die sich aus meinen Recherche-Arbeiten ergeben. Nach meiner letzten Geschichte zu Thema „capricorn“ wurden sie durch den Einwand eines meiner Leser verstärkt, der mich zu aktuellen Ergebnissen seiner Befragung durch „KI“ informierte. Danach war die Situation der Firmengruppe „solide“. - Meine Informationen, die ich auf diesen Seiten mit meinen Lesern teile, sind aus meiner Sicht „auch solide“. - Aber was soll schon das Ergebnis einer Schnellumfrage der „KI“ zu einer bestimmten Frage an „KI“ sein, wenn inzwischen – nach der aktuellen Feststellung einer Agentur „Hotwire“ - 48 Prozent aller großen, wichtigen Archive in Deutschland für „Crawlern“ der „KI’-Lieferanten“ verschlossen bleiben. Die „KI“ lebt auf diesem Gebiet inzwischen vom „Reste essen“! - Gerade diese Feststellung, aufgrund meiner aktuellen Recherchen, bringt mich heute dazu, meine Informationen zu dem Thema „capricorn“ noch einmal zu ergänzen, indem ich daran erinnere, dass es nicht nur aktuell – wie von mir auch in einer Fotoserie dokumentiert – eine Manufaktur-“Ruine“ gibt, sondern dass schon lange Zeit davor von Herrn Robertino Wild der Neubau einer „Manufaktur“ in Düsseldorf geplant war. - Daran erinnern heute noch zwei Firmenadressen, denen aber „die Füllung“ fehlt.

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Ola kann’s nicht! - Knallt es bald richtig kräftig?

Ich habe in den letzten Jahren hier einige Geschichten veröffentlicht, in denen ich mich mit der Arbeit des aktuellen Chefs bei Mercedes, Ola Källenius, beschäftigt habe. Aus meiner Sicht habe ich von der ersten e-mail an, die er „damals“ – nach seiner Berufung zum CEO an seine leitenden Mitarbeiter richtete – bis heute keine Grund gehabt, positiv über seine Leistungen zu informieren. Ab 22. Februar 2021 war z.B. auf diesen Seiten zu lesen – und ist es heute immer noch: „Natürlich will er Milliarden einsparen. Bis 2021 sechs Milliarden Euro. - Hat er gesagt. Und bis 2040 soll Mercedes CO2-frei sein. - Tolle Versprechen, alter Schwede! - 2040 ist Ola Källenius dann 71 Jahre alt! - Hat er dann immer noch keinen Nachfolger? - Und wenn er 10.000 Leute entlässt, erhöht er die Produktivität! - Det är okej, det ordnar sig!“ - Ich könnte diese Sätze heute wiederholen, denn seine Entscheidungen haben sich bis heute nicht positiv ausgewirkt.  Es ging – und geht – deutlich bergab! - Inzwischen gibt es eine neue e-Mail an seine Mitarbeiter, mit denen er mehr Mitarbeit fürs gleiche Geld fordert. - Wer Wind sät, wird Sturm ernten! - So war es dann auch in Stuttgart, wo – wie zu lesen war – 20.000 Mercedes-Mitarbeiter auf die Straße gingen, um auch zu fordern: „Ola raus!“ - Da kann man nur resümieren:

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Die heile Welt des Robertino: Wild muss sie sein!

Die capricorn COMPOSITE GmbH in Düsseldorf war am 26. Juni 2026 zum zweiten Mal in ihrer Geschichte eingeladen, vertreten durch den Chief Technologie Officer (CTO) der „capricorn“, wegen besonderer Innovationserfolge als Top-Innovator in der Größenklasse B (51 – 200 Mitarbeiter in Deutschland) geehrt zu werden. Christian Wulff, der Ex-Bundespräsident, hatte bereits Tage zuvor Herrn Hartelt die Hand geschüttelt.. - Das sind Meldungen, die der CEO aller internationalen „capricorn“-Firmen in Deutschland, England, Frankreich und Italien, Robertino Werner Wild,  besonders gerne hört und liest. - Da wird ihm die folgende Information – mit Dokumentationsfotos für Motor-KRITIK-Leser - weniger gefallen, obwohl die genau jenen wilden Charakter unterstreichen, den Robertino Wild (ohne Werner) eigentlich sein ganzes bisheriges Geschäftsleben begleitet hat. Das macht auch den Kontakt zu all seinen Firmen so spannend. Viele Handwerker, Händler und Hersteller – eigentlich alle Lieferanten seiner Firmen - können das bezeugen. - Es ist unmöglich, von Robertino Wild und seiner speziellen geschäftlichen Art zu handeln, nicht fasziniert zu sein! - Da ist ein „faszinierter“ Christian Wulff nur ein prominentes Beispiel. - Über andere Beispiele wird eigentlich nicht gesprochen! - Selbst das KBA in Flensburg möchte die heile Welt eines Robertino Wild – „auf die Schnelle“ nicht stören. Man muss eben alle Möglichkeiten offen lassen. Man sollte aber nicht vergessen: Wo gehobelt wird, fällt auch mal ein Span! - Also müssen wir, die wir nicht über ein Millionen-Vermögen verfügen, so handeln, dass uns aus der klugen, verbindlichen Antwort einer Bundesbehörde kein Nachteil entsteht.

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Wirtschaftskrise? - Wenn Unverständnis viral geht!

Wer sich heute zu einem Thema informieren möchte, hat mehr Möglichkeiten, als „alte Leute“ sie vor vielen Jahrzehnten hatten. Da gab es nur die Zeitungen, Zeitschriften und den Rundfunk. Heute kommt nicht nur das Fernsehen – sogar in Farbe - als Informationsquelle hinzu, sondern es gibt viele fleißige Influencer und nicht nur unter „youTube“, sondern in den Socialen Medien insgesamt, kann man sicherlich eine Meinung finden, die der eigenen Meinung entspricht. - Das Angebot ist groß! -  Überall werden Experten, Spezialisten und Fachleute bemüht, das jeweilige Thema „fett“ – in richtiger Weise - zu unterfüttern. - Wer es dann nicht glaubt, ist es selber schuld. - Wie „stark“ gerade die Meinung von jungen Meinungsmachern ist, wurde mir an einem Beispiel klar, dass sich vor kurzer Zeit in der Nähe des Bodensees abspielte: Auf der Abifeier einer Schule hatte man die gute Idee, einmal die „Jugend“ (Abiturienten) in einem „Spiel“ gegen die „Alten“ (Lehrer) antreten zu lassen. Die „jungen“ und „alten“ Teams mussten jeweils Fragen nach Begriffen beantworten, die entweder aus der „Jugendsprache“ oder aus der „Sprach der Alten“ stammten. Die „Jugendgruppe“ musste da z.B. bei Fragen „der Alten“ nach Worten wie „Strolch“, „DVD“ und – nur als Beispiel – „impertinent“ passen. Keiner der jungen Leute – alle knapp unter 20 Jahre alt – hatte für diese Worte „aus alter Zeit“ eine Erklärung. - Mir wurde an diesem „jungen“ Beispiel klar:

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