„Rock am Ring“ mal in den Tanzschritten der Musik!
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11. Juni 2026: In diesen Tagen sind zwei Leute verstorben, die ich beide sehr gut gekannt habe: Alexander Licht und Dieter Glemser. - Der eine Politiker, der andere Rennfahrer. - So werden sie in den offiziellen Nachrufen, die jetzt gerade erscheinen dann dargestellt werden. So, als wäre der Beruf und das was beide in ihrem Leben an „Erfolgen“ erreicht haben, das Wichtigste. - Nein! - Sie waren beide Menschen! - Menschen die man nicht vergessen sollte, weil sie niemals versucht haben, zu ihrem eigenen Vorteil anderen Menschen zu schaden. Sie waren in ihrem Beruf erfolgreich, weil sie von ihrer Anlage her gut waren. Beide haben – sich selber zurück nehmend – immer die „eigentliche Sache“ in den Vordergrund gestellt. Alexander Licht hat sich im Rahmen seiner Möglichkeiten, die oft genug noch „vom System“ eingebremst wurden, z.B. sehr um eine Entwicklung des Nürburgrings in die richtige Richtung bemüht. Dieter Glemser war ebenfalls fast unauffällig jemand, der sein Talent nicht dazu nutzte, um in der Öffentlichkeit zu brillieren. Dieter hat evtl. zwischen den von ihm erfolgreich bestrittenen Rennen als Gärtner im Betrieb seiner Eltern gearbeitet. Alexander Licht war eigentlich an der Mosel zu Hause. Er war Winzermeister, hat sich in seinem Leben aber um mehr, als um die von ihm betreuten Reben bemüht. - Beide, Alexander Licht und Dieter Glemser, waren keine Menschen, die das Scheinwerferlicht brauchten, um zufrieden zu sein. - Ihre Familien müssen jetzt ohne sie weiterleben. - Ich kann ihren Verlust mit nachempfinden. - Zwei Menschen sind von uns gegangen! - Wilhelm Hahne
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