2021

Silverstone-Unfall: Mal wieder etwas zum Thema F1!

Aus den verschiedensten Gründen gibt es – inzwischen schon lange – hier in Motor-KRITIK keine Informationen mehr zu den Ereignissen in der Formel 1. Heute gibt es eine Ausnahme, weil ich zu dem Unfall zwischen Max Verstappen und Lewis Hamilton so viel Interessantes sehe, lese und höre, so viele „Analysen“ wahrgenommen habe, die von „Fachleuten“ kommen, dass ich die durch ein paar Anmerkungen im Interesse meiner Leser „ergänzen“ möchte.

Bekannterweise gibt es die Idee von einer „Ideallinie“ in einer Kurve, die aber – und das scheint weitgehend unbekannt – von der Fahrzeugart bestimmt wird, sich so auch schon mal ein wenig verändern kann. Mit Hecktrieblern wählt man z.B. ein andere Linie als mit Fronttrieblern. Die Gewichtsverteilung spielt eine Rolle, aber auch die vorhandene Leistung ist bei der Wahl der „richtigen“ Ideallinie von Bedeutung.

Nun muss man – vielleicht – auch wissen, dass es zum Grundwissen von Fahrwerkingenieuren gehört, dass man Mittelmotorfahrzeugen eine Neigung zum Untersteuern mitgibt, die aber erst beim Erreichen des „Grenzbereichs“ wirklich deutlich wird.

  • Welcher Besitzer eines Porsche Cayman hat z.B. festgestellt, dass auch ein wirklich gut gemachter Mittelmotor-Sportwagen im Grenzbereich diese Tendenz deutlich werden lässt?

Der dritte Faktor, der beim Rennen fahren besonders deutlich wird, ist die Persönlichkeitsstruktur des jeweiligen Fahrers. Es wird vielfach nicht begriffen, dass es zum erfolgreichen Rennen fahren nicht genügt, schnell und gut unter Idealbedingungen ein Auto beherrschen zu können. Zum erfolgreichen Rennfahren – auch in der Formel 1 – gehört auch die „passende“ Persönlichkeitsstruktur des Fahrers.

Sowohl Max Verstappen als auch Lewis Hamilton sind „Rennfahrer-Persönlichkeiten“! Ein Sebastian Vettel ist es nicht. Darum gab es auch schon vor Jahren eine entsprechende Zuordnung von mir, die sich auch – leider? - bestätigt hat. - Michael Schumacher verfügte auch über die „richtige Persönlichkeitsstruktur“; einem Heinz-Harald Frentzen fehlte sie zum Beispiel. - Was bei „menschlicher Wertung“ der Dinge kein Nachteil sein muss!

Zurück nach Silverstone: Dort waren Verstappen und Hamilton bei der Einfahrt in die Unfallkurve „dicht auf dicht“ unterwegs und Hamilton versuchte den führenden Verstappen zu überholen. Hamilton täuschte ein Überholen auf der Außenseite vor, worauf Verstappen dort „zu machte“. Hamilton wechselte nach innen, hatte darum für die reine Kurvendurchfahrt wohl den kürzeren Weg vor sich.

Obwohl beide Fahrzeuge nicht mit einer Ideal-Geschwindigkeit für diese Kurve – „Copse-Corner“ – unterwegs waren, befanden sie sich im Grenzbereich. Hamilton war zwar – innen – etwas schneller, bekam aber – weil im „Grenzbereich“ unterwegs – ein Untersteuern, was zu einer Annäherung an das Fahrzeug von Verstappen führte. - Hamilton ging „weich“ vom Gas!

Verstappen war auf seiner eingenommenen Linie – nun außen – auch ein wenig zu schnell unterwegs und hat sicherlich nicht „nach außen aufgemacht“, so dass es bei dem erfolgten Kontakt vom linken Vorderrad (Hamilton F1) gegen rechtes Hinterrad (Verstappen F1) dann zum „Abflug“ von Verstappen kam. - Da waren keine großen Kräfte im Spiel. In „Grenzbereich“ unterwegs, würde auch ein „Druck mit dem kleinen Finger“ genügen, um einen F1 zum „Abfliegen“ zu bringen. - Darum blieb Hamiltons Fahrzeug auch unbeschädigt!

Weder Verstappen noch Hamilton haben diesen Unfall gewollt. Er war in diesem Fall aber eigentlich unumgänglich, weil hier zwei „Alphatiere“ des Motorsports aufeinander getroffen sind. -Jeder von Beiden wollte „vorne sein“. Verstappen wollte – koste es was es wolle – vorne bleiben, Hamilton wollte – so schnell als möglich in diesem Rennen – Platz 1 einnehmen!

Das „Geplärre“, das man jetzt von beiden Seiten hört, ist „parteiabhängig“ und darum genauso ernst zu nehmen, wie das „passende Geschwätz“ so mancher Politiker in anderen Situationen.

Was mich irritiert sind die „offiziellen Angaben“ zur den Einschlagskräften bei Verstappen. Da wird von 51g gesprochen. Es hat vorher schon Unfälle gegeben, bei denen z.B. ein Rennfahrer nach Einschlägen mit – angeblich – 81g überlebt hat. Bei Ralf Schumachers Einschlag in Indianapolis sollen es 300g gewesen sein. - Immerhin wurde es so gemessen!

Aber das sind aus meiner Sicht Zahlen, die nichts über die Schwere eines Unfalls aussagen, da eine Menge von Zufällen diese Zahlen in ihren Auswirkungen deutlich zu mindern scheinen.

  • Der Mensch ist nicht dazu gemacht, solche plötzlichen Verzögerungen zu überleben! 

Per Saldo – aus meiner Sicht: Das war in Silverstone ein Rennunfall, wie er bei Zusammentreffen von bestimmten Faktoren geschehen kann. Die wesentlich bestimmenden Faktoren waren hier Verstappen und Hamilton. - Beide hatten Glück!

Natürlich sollte man auch aus einem solchen Unfall lernen! - Auch, dass es viele Fachleute gibt, die ihre persönlichen Entscheidungen in bestimmten Dingen erst nach Stunden – evtl. Tagen – des Überlegens treffen, aber nun vorgeben zu wissen, was „richtig gewesen“ wäre. Rennfahrer müssen sich in Milli-Sekunden entscheiden! - Instinkthaft, „tierisch schnell“! - Es gibt keine Bedenkzeit!

Trotzdem sollte man sich – hinterher – die Zeit nehmen, diesen Unfall nüchtern zu analysieren. Man kann daraus lernen.

In diesem Fall allerdings nur: Dass im Motorsport, Rennsport, immer ein großes Gefährdungs-Potential vorhanden ist. Da sind Unfälle nicht auszuschließen!

  • Das wird auch so bleiben!

Obwohl moderne Rennstrecken inzwischen „so sicher“ geworden sind, dass man nun das Überfahren von Linien bestrafen muss!

MK/Wilhelm Hahne
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Falsch: „Es sieht hier aus wie nach dem Krieg!“

Es gibt zur Zeit viele Feststellungen ähnlicher Art. Sie alle (!) werden getroffen von Menschen, die bisher keinen Krieg erlebt haben, aber ihren Vergleich offensichtlich auf den 2. Weltkrieg beziehen. Es gibt da zunächst einen wesentlichen Unterschied:

  • Der 2. Weltkrieg war von Menschen ausgelöst. Aktuell war das hier eine Naturkatastrophe!

Nun sind es gerade Politiker, die sich diese Naturkatastrophe „passend machen“ und in die „Schublade“ Klimaveränderung ablegen. Das geschieht parteiübergreifend. Das ist nun einmal zur Zeit – auch noch vor einer Wahl – ein wichtiges Thema. Natürlich ist da von der „menschengemachten“ Klimaveränderung die Rede. Von einer anderen wird gar nicht gesprochen.

Jeder hätte eigentlich die Möglichkeit sich selber eine Meinung zu bilden, aber man geht wohl allgemein davon aus, dass die „gebildeten Stände“ – und dazu zählt man offensichtlich Politiker – schon wissen was sie sagen.

Damit meine Leser eine bessere Grundlage zur Beurteilung der Gesamtsituation haben, möchte ich HIER zu einer Information von „Wikipedia“ verlinken, die über die „natürliche Klimaveränderung" informiert. Die verläuft – aus den unterschiedlichsten Gründen – in z.T. sehr langen Zyklen, wenn sie z.B. den Teil betrifft, der eigentlich darauf beruht, dass sich die Erde zwar um eine Achse dreht, aber – weil nicht im Gleichgewicht – pendelt. So ist sie dann irgendwann der Sonne näher oder eben weiter entfernt.

Auch daher kommt es zu Klimaveränderungen. Unabänderbar! - Was die Eifel betrifft, so war es vor vielen Millionen Jahren hier so heiß, dass hier Palmen gewachsen sind, dass Affen von Baum zu Baum hüpften und Krokodile Bäche und Seen bevölkerten!

    • Unvorstellbar? - Besuchen Sie doch mal bei nächster Gelegenheit das Maar-Museum in Manderscheid.

Was bei dieser Naturkatastrophe wirklich mit der Situation im 2. Weltkrieg „an der Heimatfront“ vergleichbar ist, ist die Solidarität die entsteht, wenn ein „Angriff von außen“, gleich welcher Art erfolgt. Auch jetzt ist sie riesig und zeigt, dass Menschen – trotz einer anderen Ausgangsposition – sich im Kern immer noch miteinander verbunden fühlen.

Bei einer solchen Naturkatastrophe in „modernen Zeiten“ kann man sich nicht nur mit „schwerem Gerät“ und Hubschraubern helfen, sondern unabdingbar, ist die Hilfe, die von Mensch zu Mensch erfolgt, sozusagen „von Herzen kommt“, Mitgefühl spüren lässt, so den Lebenswillen der Betroffenen stärkt.

  • Sie spüren: Man lässt sie nicht alleine. Sie werden unabhängig von Herkunft, Hautfarbe und Bildung als Menschen empfunden – und so behandelt: Ihnen wird geholfen! Sie haben das Mitgefühl ihrer Mitmenschen!

Das ist allerdings so, wie im 2. Weltkrieg. Aber doch ein wenig anders. „Damals“ war das alles noch  menschlicher und unverkrampfter, heute liegt ein „Hauch moderne Zeit“ über allem. Die Hilfe der anderen wird kritisch betrachtet. - Wer lächelt,  macht sich verdächtig!

Damals hat man beim Trümmerräumen gescherzt, sich beim Steineklopfen und Aufräumen auch angelacht. Die Stimmung war im Grunde immer positiv. Hätten wir sonst in so kurzer Zeit den Wiederaufbau nach dem Krieg geschafft?

Die heute darüber reden, wurden in die Zeit des wirtschaftlichen Booms hinein geboren, haben damit eine andere Ausgangsbasis als die, die wirklich noch den 2. Weltkrieg miterlebt haben. Die „jungen Leute“ sprechen aber so, als wären sie dabei gewesen. Schließlich haben sie in ihrer Ausbildung auch gelernt… -

  • Gelernt ist nicht erlebt! - Das betrifft auch die Akademiker, die nach ihrer Ausbildung gleich in der Industrie „angemessene“ Positionen einnehmen!

Ich empfinde es als positiv, auch jetzt wieder eine – vorher eigentlich unvorstellbar - große Welle der Solidarität mit den Opfern einer Naturkatastrophe mit erleben zu können, die deutlich macht, dass der Mensch sich im Kern – trotz aller modernen Verformungen – eine gewisse Ursprünglichkeit bewahrt hat.

Damit bekommt dann auch ein sonst so leicht dahin gesprochener Spruch wieder eine sinnvolle Bedeutung:

  • Alles wird gut!

Was uns nicht davon abhalten sollte, aus unseren Erfahrungen im Erleben von Natur – ohne alle scheinbar vorhandenen Sicherheitskonzepte – zu lernen.

Manches verliert nämlich nichts von seiner Ursprünglichkeit! - Weder Mensch noch Klima!

MK/Wilhelm Hahne
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Künstliche Intelligenz: Hilft die am Nürburgring?

„Künstliche Intelligenz soll in Zukunft die Sicherheit auf der Rennstrecke des Nürburgrings revolutionieren. Für dieses Projekt haben sich der Nürburgring und der Technikkonzern Fujitsu zusammengeschlossen. Im Fokus steht das Zusammenspiel zwischen hochmoderner Software und ausgefeilter Sicherheitstechnik. So sollen in Zukunft Gefahren automatisch erkannt sowie blitzschnell an die Streckensicherung und Fahrer weitergegeben werden. Auf dem Testabschnitt Döttinger Höhe laufen die Entwicklungen der Spezial-Software auf Hochtouren.“ - So war in einer aktuellen Pressemitteilung des Nürburgrings zu lesen, die ich z.B. zur Kenntnis nahm, kurz bevor bei mir das W-LAN für Tage ausfiel. Bei mir bedeutet das: Kein Telefon, da von der Telekom – ganz modern – auf IP umgestellt, kein Zugang zum Internet, damit auch kein Zugang zu meinem Server. - Als Journalist ist man damit lahmgelegt. Am Nürburgring soll mit Hilfe solcher modernen Technik nun die Sicherheit verbessert werden! - Allein schon die gerade erlebten Fakten sollten nachdenklich machen. - Aber dazu gibt es noch mehr zu sagen.

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„Bentayga Speed“: Neue Problemlösung von Bentley?

Anlässlich einer Rekordfahrt auf der Nürburgring-Nordschleife mit einem neuen Porsche SUV habe ich mich zu einer Geschichte hinreissen lassen, die den Titel trug:

„Sport Utility Vehicle mit durchschlagendem Erfolg!“

Dabei habe ich – wie mir gesagt wird - den Eindruck erweckt, als sei dieses Porsche SUV unvernünftig. Das ist dieser Porsche  natürlich ganz und gar nicht. Er überschreitet – wie ich aber auch geschrieben habe – beim Kaufpreis noch nicht einmal die 200.000 Euro-Grenze.

  • Er ist also nicht nur ein „leichter“ SUV, er ist auch ein „billiger“ SUV!

Einer meiner Leser machte mich darauf aufmerksam, dass eine andere Firma aus dem VW-Konzern schon vor Jahren zu einer Lösung im SUV-Bereich gefunden hat, die leider von mir übersehen worden ist.

Um nicht unglaubhaft zu wirken, hat er mir ein – leider nicht perfektes – Video zukommen lassen, der ich die folgende Textpassage entnommen habe. Sie wurde vom damaligen CEO von Bentley, Dr. Wolfgang Dürheimer gesprochen, der den Sinn eines – damals neuen – Bentley Sport Utility Vehicle so argumentierte:

„Das SUV ist natürlich ein Riesensegment, das übrigens weltweit am stärksten wächst. Und da gibt’s tolle Angebote, aber in einer Größenordnung von 160.000 Euro ist Ende! Wer ein wirkliches Top-Auto haben will in dem Segment, der kann bislang nur 160.000 Euro ausgeben. - Genau dieses Problem lösen wir jetzt!“

Inzwischen sind wir ein paar Jahre weiter. Bentley hat inzwischen mit einem „Bentley Bentayga Speed“ die Messlatte bei den SUV sehr hoch gelegt. So ein SUV wiegt inzwischen 2,5 Tonnen, beschleunigt von Null auf einhundert km/h in nur 3,8 sec und kostet – ohne besondere Extras – dann 235.000 Euro.

Das neue Porsche SUV passt nun gerade noch so in eine Lücke zwischen 160.000 und 235.00 Euro, die Bentley gelassen hat. Er ist also – wenn man es so betrachtet – ein ganz „vernünftiges“ Automobil. - Mit dem man auch schnell im „Touristenverkehr“ auf dem Nürburgring unterwegs sein könnte.

Wobei leider wohl auch da inzwischen die „Schnellen“ beim „Touristenverkehr“ zu stören scheinen. - Einer meiner Leser schreibt mir dazu:

„So wie sich kleinere Klassen bei der VLN/NLS fühlen müssen, so fühlt man sich als normaler (!) Touristenfahrer auf der Nordschleife/GP Kurs.
Was der GT3 Bolide für die kleineren V3/4 Klassen ist, das ist das Renntaxi und sind die anderen aktuellen Touristenfahrer für den normalen Fahrer, der angemessen diese wunderschöne Strecke umrunden möchte.
Ich würde gerne öfters über die Nordschleife fahren in einem normalen und angemessenem Tempo. So ist es jedoch bei 2x Nordschleife und 1x GP Kurs geblieben, da man aufgrund der Überschussgeschwindigkeiten der aktuellen „Touristenfahrer“ mehr mit dem Rückspiegel beschäftigt ist als mit der Nordschleife.
Schade!“

Nicht nur dieser Leser würde sicherlich nicht begeistert sein, wenn nun auch noch so ein toller Rekord-Porsche SUV oder gar ein „Bentley Bentayga Speed“ mit im „Touristenverkehr“ unterwegs sein würde.

Auch wenn der neue Porsche SUV erst ab September 2021 seine Käufer erreichen kann, so können die dann zwar davon sprechen, dass ihr SUV einen Rekord auf der Nürburgring Nordschleife hält. Sie sollten aber – bitte - nicht behaupten, ihr SUV wäre nun „der Schnellste“.

Auf dem Golfplatz würden sie vom Besitzer eines „Bentley Bentayga Speed“ evtl. so in die Schranken gewiesen werden können:

Meiner ist nicht nur 6 km/h schneller, sondern auch 300 Kilogramm schwerer und wahrscheinlich ein SUV, den sich nur Leute wie ich leisten können! Er ist mit 235.000 Euro auch die „Spitze der bedeutenden Problemlösungen“ von Bentley!

Dem wäre dann auch von Seiten Motor-KRITIK nichts hinzu zu fügen! - Höchstens noch, dass dieses SUV über einen V12-Bi-Turbomotor mit 635 PS und Allradantrieb verfügt.

Hier ist der „Kleinere“, das Porsche SUV, aber – nachweisbar – auf der Nürburgring-Nordschleife der Schnellere und würde wegen der „lächerlichen 6 km/h“ wohl kaum seine Spoiler-Lippe verziehen!

In diesem Zusammenhang bitte nicht übersehen:  Dank solcher und ähnlicher SUV werden „Normalos“ in Zukunft E-Automobile zu Mini-Leasingraten erhalten können. Die Konzerne können/müssen so CO2-Strafzahlungen vermeiden! - Die leisten dann die Käufer von Luxus-SUV!

  • So werden E-Automobile in naher Zukunft zum Angebot für die „sozial Schwachen“!

Schon wieder eine neue „Problemlösung“ von Bentley, einer Firma aus dem Volkswagen-Konzern!
Oder wie man auf der Internetseite der „Group“ lesen kann:

„Group strategy NEW AUTO - Mobility for Generations to Come“

MK/Wilhelm Hahne
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NLS-Double-Header 5 & 6: So macht das keinen Sinn!

Schon am 7. Juli war auf den Internetseite als Meinung der Veranstalter zu lesen: „Im letzten Jahr feierte der Double-Header seine Premiere in dem berühmten Nordschleifen-Championat. Getreu der kölschen Redewendung: Beim ersten Mal haben wir es ausprobiert, beim zweiten Mal ist es schon Tradition, brettern an beiden Tagen jeweils insgesamt 140 Rennboliden .über den geschichtsträchtigen Asphalt. Das Starterfeld der NLS im XXL-Format hat es in sich.“ - Wenn das wirklich so gemeint ist, muss man bei kritischer Bewertung dieser Doppel-Veranstaltung eigentlich als aufmerksamer Beobachter zu dem Schluss kommen: Im letzten Jahr hatte der Blödsinn Premiere, aktuell wurde deutlich, dass hier offensichtlich farbenblinde Amateure das veranstalten, was sie selbst als „Profi-Serie“ empfinden, aber in dieser Form leider nur wenige Fans zu  interessieren scheint und auch nicht zu Langstreckenrennen einer Breitensportserie passt. - Nachstehend ist mein, von der Vorstellung am Wochenende geprägte Eindruck nachzulesen:

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Die Speed-Differenz kann zum Problemfall werden!

Im modernen Motorsport versucht man in der GT3 – in welcher Serie man auch immer am Start ist  – Leistungsunterschiede zu vermeiden. Dabei lebt der Motorsport eigentlich von Unterschieden. Die fahrerische Qualität betreffend oder/und den technischen Unterschied. - Der Bessere soll gewinnen? - Das ist im „modernen Motorsport“ nicht mehr der Fall! - Da bestimmt die „BoP“ wer auf der jeweiligen Strecke vorne ist! - Aber die GT3 sind auf einer Strecke nicht alleine unterwegs. Gerade bei Langstreckenrennen ist man kaum „unter sich“. Da fühlen sich dann „die Großen“ von den Kleinen gestört. Und „die Kleinen“ sind entsetzt über die rücksichtslose Fahrweise „der Großen“. Das ist aber nicht neu, obwohl sich gerade erst der Fahrer eines GT4 üben die zu langsamen Fahrzeuge nach dem NLS-Lauf Nr. 4 nachdrücklich beschwert hat. Auch darüber, dass „solche Fahrer“ im Besitz eines Nordschleifen-Permit sind und vom DMSB auch mit einer Lizenz ausgestattet wurden, die sie – so meint er – nicht verdienen. Dabei ist die Problematik nicht neu. Der gerade vor uns liegende 11. Juli, bei dem am Norisring vor genau 50 Jahren so ein Spitzenfahrer wie Pedro Rodriguez starb, sollte Anlass sein darüber nachzudenken, ob die „BoP“-reglementierten GT3-Raketen überhaupt zusammen mit normalen Renntourenwagen in einer Breitensport-Langstreckenserie wie die NLS- eine ist, auf die Strecke gelassen werden sollten. Denn…

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Bin ich Rennen gefahren um Pokale zu sammeln?

Die Frage habe ich mir stellen müssen, nachdem ich feststellte, dass bei bestimmten Veranstaltungen die Klassenflut zunimmt. Viele Klassen, wenig Starter. - Warum? -  Nur wegen der dann eher möglichen Pokale? - Offenbar muss man heute Erfolge nachweisen, dass man mit dem was man tut auch erfolgreich ist. Die Gedanken habe ich mir vor Jahrzehnten nicht gemacht. Ich bin Rennen gefahren, so wie ich sie mir leisten konnte, weil ich meinen Spaß im Motorsport hatte. Da habe ich mir z.B. zusammen mit meinem Schwager einen gebrauchten Liedl-Puch gekauft, um Bergrennen zu fahren. Weil es zu teuer war, den Puch bei vielen Bergrennen zu nutzen, haben wir uns beim Rennen fahren abgewechselt. Mal der, mal der. - Wir haben viel Spaß gehabt und viel gelernt. - Weil ich nicht verstand, warum man mit einem Puch keine Rundstreckenrennen fuhr, habe ich das bei einem Flugplatzrennen in Mainz-Finthen ausprobiert. Ich brachte den einzigen Puch an den Start. Um mich herum gut 30 BMW 700. - Ich bin auf Platz 7 eingelaufen und hatte eine Menge dazu gelernt. - Spaß haben und lernen! - Darum bin ich über Jahrzehnte alles gefahren was mir wichtig war. - Ich habe dabei auch das Aufblühen neuer Serien erlebt, während andere „eingegangen“ sind. Ich war dabei, habe „Geburt und Sterben“ sozusagen mit erlebt und kenne darum so manche Zusammenhänge, die auch in dicken Büchern über diese Serien nicht zu finden sind. Und – so nebenbei - habe ich dabei Pokale gesammelt, die ich im Büro, in Plastikhüllen im Keller und sonst wo untergebracht habe. - Die neue Einstellung einer neuen Rennfahrer-Generation hat mich angeregt, jetzt mal darüber nachzudenken:

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Popular pastime: I’m racer! - SIM-Racer! - OK?

Meine Geschichten sind manchen Lesern zu deutsch, zu ernsthaft, zu wenig „mainstream“. Mancher wird es auch daher als dumm empfinden, wenn man einfach sagt was man denkt und die nüchternen Fakten dazu nennt. Als Journalist sehe ich das anders. Nur so – denke ich – kann ich durch meine Geschichten meinen Lesern auch Anregungen geben, sich einmal gedanklich selbst dem einen oder anderen Thema zu nähern und nicht einfach einer scheinbar vorhandenen Mehrheit  zu folgen. - We are popular? - Selbst der DMSB, der Deutsche Motorsportbund e.V. möchte das gerne mit „JA“ beantworten. - Eine aktuelle Umorganisation in Frankfurt wird aber wohl kein Umdenken in Sachen SIM-Racing zur Folge haben.

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Sport Utility Vehicle mit durchschlagendem Erfolg!

Nicht nur im Markt! Auch auf der Autobahn! - Es ist aber schon erstaunlich, dass die Menschen rd. 65 Millionen Jahre nach dem Aussterben der Dinosaurier wieder in sich eine Sehnsucht nach unsinniger Größe und Gewicht entwickeln. Die Parkflächen werden weniger, der Verkehr wird dichter, aber die Automobile wachsen immer weiter; wie das Beispiel der SUV, der Sport Utility Vehicle zeigt.

Irgendeinen Sinn haben solche Schwergewichte eigentlich nicht. Auch die Dinosaurier vor Millionen Jahren hatten nichts von ihrer Größe. Sonst wären sie sicherlich wieder gekommen, nachdem sie – aus welchen Gründen auch immer – ausgestorben waren. Es ist zwar lange her, dass ich im Frankfurter Senkenberg-Museum die „tierischen Vorgänger“ der SUV bestaunt habe, aber ich bin mir eigentlich sicher, dass unsere Nachfolger auf Erden – wenn die uns noch so lange trägt – auch die heutigen SUV mal in Museen – oder ähnlichen Einrichtungen – bestaunen werden.

Gerade ist wieder ein neuer Spitzen-SUV auf den Markt gekommen. Porsche bietet ihn als „High-Performance-SUV“ mit 640 PS in „Rundstrecken-Abstimmung“ an. Mit einem Basispreis von 196.078 Euro bleibt er zwar unter der 200.000 Euro-Grenze, aber immerhin überschreitet er die  Zwei-Tonnen-Grenze um mindestens 10 Prozent. Dieser „Dinosaurier“ unter den Personenkraftwagen ist in Sport-Abstimmung auch 300 km/h schnell und sprintet in nur 3,3 Sekunden von Null auf 100 km/h!

Unklar bleibt, ob das beim Parkplatzsuchen hilft. Auch in „Basis-Garagen“ (2,55 B, 5,30 L, 223 H) wird es  etwas eng, aber immerhin hat man dem Fahrzeug Keramik-Bremsen und Spezial-Performancereifen serienmäßig mitgegeben!

Auch die Landesstraßenämter werden sich freuen, weil sie so ein Zusatzargument dafür erhalten, dass es dringend an der Zeit ist, die altmodischen Leitplanken auf den Autobahnen durch moderne Beton-Fertigteile zu ersetzen, wie das aktuell schon auf vielen hundert Kilometern erfolgt ist.

Der Grund dafür ist nämlich, dass nicht nur Lkw immer häufiger die normalen Leitplanken bei einem Unfall durchschlagen, sondern dass auch SUV – dank ihres Gewichts und den damit gefahrenen Geschwindigkeiten – immer häufiger dazu gehören. Da können dann offenbar nur noch  „Betonmauern“ den Nutzern der Gegenfahrbahn Sicherheit bieten.

Immerhin könnten z.B. beim genannten Porsche-Beispiel mehr als 2,2 Tonnen mit Tempo 300 unterwegs sein! - Da ist dann von Sicherheit keine Rede mehr und eine simple doppelstöckige Leitplanke stellt keine Hürde mehr dar!

Als Besitzer eines solchen „Performance“-Porsche sollte man aber bei der Fahrt zur Arbeitsstelle daran denken, die Aktentasche immer hinter den Fahrersitz auf den Fahrzeugboden zu legen, damit man den hier geleisteten Aufwand, durch ein Carbon-Dach den Schwerpunkt zu senken, nicht achtlos wertlos macht.

Ein Testfahrer des Werkes hat gerade Mitte Juni auf der Nürburgring-Nordschleife bewiesen, dass sich bei dem betriebenen konstruktiven Aufwand auch auf kurvenreichen Straßen herausragende Fahrleistungen mit dem Schwergewicht realisieren lassen. Er umrundete den 20,832 km langen Kurs in 7:35,9 Minuten. Dafür wurde z.B. lt. Pressemitteilung auch folgender konstruktive Aufwand genutzt, der auch – ein wenig – den Basis-Preis erklärt:

„Gegenüber dem Cayenne Turbo Coupé liegt die Karosserie des Turbo GT um bis zu 17 Millimeter tiefer. Darauf aufbauend wurden sowohl die passiven Fahrwerkskomponenten als auch die aktiven Regelsysteme überarbeitet, auf Quer- und Längsdynamik optimiert sowie in ihrem Zusammenspiel speziell kalibriert. So wurden etwa die Steifigkeit der Dreikammer-Luftfederung um bis zu 15 Prozent erhöht und die Dämpferkennlinien des Porsche Active Suspension Management (PASM) sowie die Applikation von Servolenkung Plus und Hinterachslenkung angepasst. Die aktive Wankstabilisierung Porsche Dynamic Chassis Control (PDCC) arbeitet nun mit einer performance-orientierten Regelsoftware. Das Ergebnis sind eine noch höhere Wankstabilität, eine bessere Fahrbahnanbindung und ein präziseres Einlenkverhalten bei höheren Kurvengeschwindigkeiten. Das Porsche Torque Vectoring lässt passend dazu höhere Sperrgrade zu. Auch die umfassend optimierte Vorderachse verbessert das Handling. Die vorderen Felgen sind im Vergleich zum Turbo Coupé um ein Zoll breiter und der negative Sturz um 0,45 Grad vergrößert worden, um dem speziell für den Turbo GT neu entwickelten 22-Zoll-Performance-Reifen Pirelli P Zero Corsa mehr Aufstandsfläche zu geben. Verzögert wird ab Werk mit der Porsche Ceramic Composite Brake (PCCB).“

Zum Vergleich: Der derzeitige Rekord für „Kompaktwagen“ auf der Nordschleife liegt bei 7:45,390 min und wird von einem Renault Mégane RS Trophy R seit 2019 gehalten, der nur in einer kleinen Stückzahl vor Jahren gebaut wurde. Dieses Spezialfahrzeug kostete zwar rd. 100.000 Euro weniger, war um eine Dreiviertel-Tonne leichter und hatte auch nur einen 1,8l-kleinen Vierzylinder-Turbomotor.

Sagt das nicht alles? - Noch vor wenigen Tagen argumentierte eine junge Frau auf einem Supermarkt-Parkplatz auf meine Frage, warum sie einen SUV fahren würde, mit:

„Ich sitze höher, habe den besseren Überblick und einfach das Gefühl von mehr Sicherheit, weil mehr Auto um mich herum ist.“ - Und nach einer kurzen Pause: „Die Kleinen sind eben die Schwächeren!“

Da habe ich dann auch den inzwischen lange verstorbenen Marketingchef eines großen Kölner Autoherstellers verstehen können, wenn der zu einem Rennen am Nürburgring mit einer weißen Zugmaschine seines Hauses anreiste. - Das war eindrucksvoll! - Ich habe es jedenfalls bis heute nicht vergessen!

MK/Wilhelm Hahne
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Der Motorsport ist immer schwerer zu verstehen!

Selbst nach so einer Veranstaltung wie dem NLS-Lauf Nr. 4 dauerte es Stunden, bis den Fans ein „endgültiges“ Rennergebnis mitgeteilt werden konnte. Rennfahrer haben es zwar während des Rennens eilig, weil es da darauf ankommt, möglichst der Schnellste zu sein. Aber nach dem Rennen beginnt dann oft erst das sportpolitische Bewertungs-Verfahren, das Abgleichen mit Regeln und die Korrektur des Ergebnisses, das – wenn man Pech hat und es Einsprüche gibt – erst nach Wochen zu einem endgültigen Ergebnis führt.

Da stimmt es – zumindest mich – schon nachdenklich, wenn ich vorgestern einer AvD-Informationen entnehmen kann, dass es auch beim ersten DTM-Lauf in Monza zu „Verzögerungen“ in der Wertung von Ergebnissen kommt. - In der AvD-Mitteilung ist zu lesen:

„Frankfurt am Main, 28. Juni 2021

DTM Monza: Ergebnis des Qualifying 1 noch nicht finalisiert
Schwebendes Verfahren wird erst am Lausitzring erörtert

Das Ergebnis des Qualifying 1 am Samstag des DTM-Auftaktwochenendes in Monza (Italien) kann aus sportrechtlichen Gründen noch nicht finalisiert werden. Der Grund für diese Verzögerung ist ein schwebendes Verfahren. Die nächsten Schritte in diesem Vorgang erfolgen vor Ort beim nächsten DTM-Wochenende auf dem Lausitzring (23.-25. Juli)“

Was ich nicht verstehe ist:

  • Wenn schon das Ergebnis des 1. Qualifying „nicht finalisiert ist“, wie kann dann das Rennergebnis endgültig sein? - Ist es evtl. irregulär?

In Monza war es – in diesem Fall – nicht die „BoP“, die aber von kaum einem Teilnehmer als gerecht empfunden wurde. Laut Veranstalter hat sie aber in Monza „performt“. - Was immer das heißen mag. - Warum lässt man sich von der Industrie Automobile für eine Rennkategorie aufzwingen, für die keine Zuordnung zu einer bestimmten Klasse möglich ist?

Die GT3-Kategorie entstand vor einigen Jahren aus dem Versuch eines Herstellers, auch „alte“ Sportwagen noch im Motorsport als konkurrenzfähig darzustellen und damit ihren Wert nicht zu  stark sinken zu lassen. Und man brachte – weil es da eine Verbindung gab - die SRO ins Spiel.

Darum konnte sich die SRO zu einer Prüfinstitution für GT3-Fahrzeuge aufschwingen, für die sie aktuell die Basis-“BoP“ erstellt. Die dann von den Veranstaltern „verfeinert“ wird. Angepasst an Strecken und „Bedürfnisse“. - Wirklich?

Die Veranstalter gehen sogar so weit, sich die Erstellung der entsprechenden „BoP“ dann von den „betroffenen“ Herstellern bezahlen zu lassen. Wie in einer offiziellen Ausschreibung zum 24h-Rennen am Nürburgring nachzulesen war.

Jetzt in 2021 ist dieser Veranstalter bemüht, den Marketing-Abteilungen der Automobilindustrie auch einen kleinen Gefallen zu tun und erstellt für die Langstrecken-Rennen am Nürburgring ein „Manufacturer ranking“. Der ADAC Nordrhein hat gerade – jetzt nach dem 4. NLS-Lauf - den aktuellen Wertungsstand veröffentlicht.

     Manufacturer ranking 2021
        Class SP9/SPX/SP-Pro after NLS2, NLS3, ADAC Qualy-race, 24h-race and NLS4

Position Manufacturer Points
1 Porsche 114
2 BMW 106
3 Audi 102
4 Mercedes-AMG 82
5 Lamborghini 73
6 Ferrari 67
7 Glickenhaus 38


Beeindruckend? - Ich verhalte mich als Journalist sicherlich nicht – wie mir immer empfohlen wird – pragmatisch, wenn ich zur Zukunft der GT3-Serie hier klar meine Meinung formuliere:

  • Die GT3-Serien werden „morgen“ keine Rolle mehr spielen. - Ihre Zeit ist vorbei! - Oder wie man in gepflegtem Motorsport-Englisch sagen würde: „The Party is over!“ - Daran ändert auch die große Schnauze des neuen BMW M4 GT3 nichts, der beinahe beim 4. NLS-Lauf erstmals zum Einsatz gekommen wäre. - Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!

Welchen Sinn haben eigentlich Sportwagen, die angeblich mal auf der Basis von Serien-Sportwagen entstanden sein sollen, wenn man bei deren Anlassvorgang gleich mehrere Ingenieure braucht? Bei solchen Sportwagen, sollte – wie beim Serienfahrzeug auch – eigentlich eine Zündschlüsseldrehung ausreichen.

Der moderne Motorsport entfernt sich immer weiter von den Fans, den normalen Menschen, Käufern und Nutzern von Automobilen. Das sollte man auch nicht mit dem nur so möglichen technischen Fortschritt zu erklären versuchen, der inzwischen immer deutlicher - ganz nach dem Willen der Industrie - zu einem „qualitativen Wachstum“ ausartet, das der Kunde zu bezahlen hat!

Zum Schluss noch eine dumme Frage: Kann man dem aktuellen Wertungsstand beim „Manufacturer ranking“ wenigstens entnehmen, wer beim nächsten NLS-Lauf – dank „BoP“ - nicht Gesamtsieger sein wird?

MK/Wilhelm Hahne
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