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Man sollte wissen, dass ich folgende Geschichte einfach mit der Erfahrung eines alten Mannes schreibe. - Ohne „KI“! - Ich hatte schon Kontakt zum „damaligen“ DMSB, als er sich noch als „ONS“ – als „Oberste Nationale Sportkommission“ empfand und eine GmbH war. Ich habe auch schon in dieser Zeit dem dem damals aktuellen Geschäftsführer „verhandelt“. Das ging jeweils schnell und unkompliziert. - Dann hat man aus der ONS GmbH eine Deutsche Motor Sport Wirtschafts GmbH gemacht und einen DMSB e.V. geschaffen, der auch als „gemeinnützig“ anerkannt wurde. Aber dann hat es einem Präsidenten gefallen, die Auflösung der Wirtschafts- GmbH anzuregen. Das ist auch geschehen. Aber es ist nicht zur Neugründung einer neuen GmbH gekommen, die mit ihrer Arbeit dann die „Gemeinnützigkeit“ des e.V. geschützt hätte. - Sicherlich hat man sich auch bei dieser Umorganisation beraten lassen. - Unverständlich ist, dass danach organisatorisch nichts erfolgt ist. Dabei wurde sogar die Auflösung der Nachfolge-GmbH der ONS, der „Deutsche Motorsport Wirtschaftsdienst GmbH“ durch den gleichen Mann abgewickelt, der nicht nur die jeweiligen Jahresabschlüsse des e.V. in ihrer Richtigkeit bestätigt, sondern diesen eingetragenen Verein auch sonst in steuerlichen Fragen berät. - Auch in diesem Jahr hat er im Vorfeld der Mitgliederversammlung am 18. April die Richtigkeit des DMSB e.V.-Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2025 bestätigt. - Was dann auch zu dem Titel dieser Geschichte führte:
Gleich welcher DMSB-Zustand: Immer „Klein beigeben“!
Seit Jahren haben für den DMSB e.V. in Frankfurt, der – wie ich oben deutlich machen konnte – keine Nachfolge-Organisation der ONS GmbH ist, zwei Spruchweisheiten eine Bedeutung, die man aber schon ein wenig passend machen muss, aber dann wunderbar funktionieren – zumindest in der Vergangenheit funktionierten:
- Wo ein Wicke, da ein Weg! & Immer Klein beigeben!
Beide Herren, sowohl der Notar & Rechtsanwalt Rainer Wicke, als auch der Wirtschaftsprüfer Johann Peter Klein sind nach meiner Erinnerung mindestens seit zwei Jahrzehnten – eher länger – für die deutsche „Motorsport-Hoheit“ in Frankfurt tätig.
Rainer Wicke vertritt als Rechtsanwalt auch schon mal den DMSB e.V. vor Gericht, gilt nicht nur als ein Experte in Verbandsfragen, sondern ist auch als Vorsitzender der DMSB-Sportgerichtsbarkeit schon lange, lange tätig.
Auch ein Johann Peter Klein als Wirtschaftsprüfer – schon damals als Geschäftsführer seiner eigenen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft – ist schon lange für den DMSB e.V. tätig. Inzwischen arbeitet er nach meiner Kenntnis für die Frankfurter Wirtschaftsprüfergesellschaft Beeh & Happich GmbH.
Als Motor-Journalist – auch seit vielen Jahrzehnten – weiß man hoffentlich um die Zusammenhänge, hat die Entwicklungen jeweils mit bekommen und mal ab und an einen Blick auf die Tätigkeiten der anderen geworfen und – gut ist! - Wirklich gut?
Inzwischen erlebe ich, dass RA Wicke auch schon mal Prozesse für den DMSB e.V. verliert und auch die Prüfungsvermerke des Herrn Johann Peter Klein zu den Jahresabschlüssen des DMSB e.V. lesen sich heute etwas anders, als noch vor Jahren. - Das empfinde ich so!
Das könnte man mit einer Handbewegung und dem „weisen Spruch“ weg tun, der tatsächlich von einem griechischen Philosophen, nämlich Heraklit stammen soll:
"Nichts ist so beständig wie der Wandel!"
Ich gebe mir schon Mühe „am Ball zu bleiben“. Ich habe auch schon vor Jahrzehnten – natürlich von meiner Großmutter – gelernt:
„Eins, zwei, drei im Sauseschritt, eilt die Zeit – wir eilen mit!“
Zu „wir“ rechne ich mich einfach dazu!
Darum bin ich trotz der vielen Informationen, die mich aus dem Leserkreis erreichen, schon mal überrascht, wenn es – aus meiner Sicht – „auffallende Fragen“ gibt, die mir aktuell gestellt werden, um mehr als nur dazu eine gültige Antwort zu erhalten.
Dabei ist mir dann schon aufgefallen, wie sich in den letzten Jahrzehnten z.B. die Durchführung der Mitgliederversammlungen bei e.V’s – so über die Zeit betrachtet – verändert hat. Auch da kann ich aus eigener Erfahrung mitreden, da ich auch schon mal einen kleinen Verein geführt habe.
„Damals“ war es normal, dass die Mitglieder – rechtzeitig eingeladen – fast alle persönlich „vor Ort“ waren. Das hat sich nicht erst seit „Corona“ drastisch geändert. Auch schon vorher wurden „Stimmen übertragen“. Da stimmte dann „Einer für Viele“. - Natürlich autorisiert!
Dann gab es eben – wegen „Corona“ – auch solche Mitgliederversammlungen, bei denen man sich am Computer traf. - Ohne jede Ansteckungsgefahr!
- Inzwischen gibt es auch „Hybrid“-Lösungen, wie sie z.B. auch der DMSB e.V. für seine diesjährige Mitgliederversammlung am 18. April in Frankfurt gewählt hatte. - Nachhaltig natürlich!
„Hybrid“ waren wohl auch die Informationen über Zahlen aus dem Jahresabschluss des Vereins. Denn ich wurde „über vier Ecken“ aktuell schon mal gefragt, ob mir etwa der Jahresabschluss des DMSB e.V. im Detail vorliegen würde.
- Um es klar zu sagen: Der aktuelle Abschluss liegt mir genau so vor, wie der davor!
Wenn man noch einmal genau in die Presse-Information zur Mitgliederversammlung dieses Jahres schaut – was auch auf der Internetseite des DMSB e.V. möglich ist – dann ist zumindest mir aufgefallen, dass sich dort kein Hinweis auf die „Entlastung“ des Präsidiums – oder der Geschäftsführung - für das Geschäftsjahr 2025 findet!
Dafür hat sich der Wirtschaftsprüfer, Johann Peter Klein, - aus meiner Sicht – aber besonders lückenlos „entlastet“. Wobei ich mir vorstellen kann, dass er die aktuellen Verluste für das Geschäftsjahr 2025 sicherlich schon vorher gesagt hatte.
Er hat sie aus seiner Erfahrung auch zuverlässig vorher sagen können, weil doch jetzt Steuern angefallen sind, die man – da vorher als „gemeinnützig“ anerkannt, nicht zu zahlen hatte.
Neu ist z.B. auch – aus meiner Sicht – dass nun im aktuellen Anlagevermögen ein Posten „III. Finanzanlagen,Wertpapiere des Anlagevermögens“ in Höhe von 359.951,28 Euro auftaucht. Bisher gab es an dieser Stelle nur „Null“.
Der Wirtschaftprüfer Johann Peter Klein erklärt das so:
„Die Wertpapiere des Anlagevermögens dienen der Rückdeckung von Altersteilzeitverpflichtungen und sind durch ein Bestätigungsschreiben der FNZ-Bank nachgewiesen.“
Weil mir eine FNZ-Bank bisher unbekannt war, habe ich nachgeschaut. Da lese ich dann:
„Ihr moderner Banking Partner“ – und - „Wir helfen Ihnen, Ihre finanziellen Ziele zu erreichen“
Zur weiteren Information meiner Leser, lasse ich die Erklärung der Bank auf ihrer Internetseite folgen, auf der sie darstellt, wer sie denn eigentlich ist:
„FNZ ist der globale Plattformanbieter im Bereich des Vermögensmanagements und arbeitet mit weltweit führenden Finanzinstituten zusammen. Bereits heute verwaltet FNZ ein Vermögen von über 2,5 Billionen Assets on Platform (AoP) und ermöglicht so 30 Millionen Menschen in ihre finanzielle Zukunft zu investieren. Mit über 7.000 Mitarbeitern in 30 Ländern hat FNZ das Ziel, Vermögensaufbau für alle zu ermöglichen: So soll jeder mit Geldanlagen nach eigenen Wünschen und Bedingungen Wohlstand schaffen können.“
Inzwischen ist zum Geschäftszweck der ehemaligen DMSW GmbH nirgendwo mehr etwas zu lesen. Immerhin war dazu „damals“ – ab dem 10. Juni 2011 – unter „§ 2, Absatz 4“ geschrieben:
„Die Gemeinnützigkeit des DMSB als dem Spitzenverband für den deutschen Automobil- und Motorradsport darf für die Dauer der Gemeinnützigkeit-Anerkennung durch die Finanzverwaltung nicht durch die Tätigkeit der Gesellschaft gefährdet sein.“
Nun gibt es die DMSW GmbH – lt. Handelsregister-Eintrag vom 17. Januar 2024 – nicht mehr. Da kann sich die wirtschaftliche Situation – so wie man inzwischen aufgestellt ist – auch in 2026 nicht ändern, bzw. „von alleine“ bessern!
- Oder man müsste schon wirklich sehr kräftig Kosten im Personal- und Fremdauftrags-Bereich abbauen.
Es würde auch wenig nutzen, wenn man jetzt noch für andere deutschen Rennstrecken ein „Permit“ einführt, weil man die Einnahmen drastisch erhöhen muss, will man nicht – beim nächsten Jahresabschluss – wieder dann ein noch größeres „Verlust-Loch“ aufzeigen.
- Also bleibt nur ein kräftiger Kosten-Abbau! - Es wird spannend!
Johann Peter Klein müsste eigentlich wissen wie es richtig ist. Er war schließlich auch damit beauftragt, die DMSW GmbH – die Wirtschafts-GmbH – aufzulösen! - Man kann es im Frankfurter Handelsregister nachlesen.
Wie ich bereits im Titel zu dieser Geschichte feststellte:
- Man muss beim DMSB e.V. immer „Klein beigeben“!



