2026-06

Nürburgring: Über Klassiker und volle PR-Vielfalt!

Es muss nicht alles digital sein! - Auch normal auf Papier gedruckte Informationen können durchaus Bedeutung haben. Besonders, wenn sie vielfältig und in unterschiedlichen Formen daher kommen. So haben dann auch allgemeine PR-Bemühungen  (PR = Public Relation = Entwicklung von Beziehungen) um den Nürburgring sichtbar zugenommen. Dazu gehören auch solche, die man zunächst nicht versteht. - Natürlich versteht man „Sonderausgaben“ zu „Sonder-Veranstaltungen“. Vor allen Dingen dann, wenn sie in so genannten „Anzeigenblättern“ erfolgen. Da habe ich mich z.B. persönlich davon überzeugen können, dass man in einer entsprechenden Redaktion sogar auf Anweisung ein spezielles Archiv für Nürburgring-Berichte angelegt hat. - Der Nürburgring hat eben im Eifel-Umfeld auch eine entsprechende wirtschaftliche Bedeutung. Da ist es dann auch wie selbstverständlich, wenn eine positive Berichterstattung um einen Betrieb mit scheinbar großem Einfluss auf Entwicklungen der unterschiedlichsten Art zunimmt. - Manchmal erschließt sich dem jeweiligen Leser allerdings nicht, warum es eine entsprechende Berichterstattung überhaupt gibt. - Man muss dann schon selber Zusammenhänge herzustellen versuchen.

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24h = 1 Rennen + finales Ergebnis = viele 24h!

Wer hat eigentlich die 352.000 Zuschauer beim diesjährigen 24h-Rennen am Nürburgring gezählt? Man sollte eine Untersuchungskommission einsetzen, um dieses Zählergebnis überprüfen zu lassen! - Selbst das Rennergebnis wird schließlich – wenn auch zeitaufwändig – einer „Routineuntersuchung“ unterzogen. - Bei der jetzt geübten Art der Prüfungen, bleibt die Anzahl der vermeldeten Zuschauer ungeprüft! - 290.000 „in den Ring geworfenen“ Kartenverkäufe klingen noch weniger real! Mir fehlt in diesem Fall die Bestätigung durch das zuständige Finanzamt! - Eine technische Überprüfung der Fahrzeuge nach (!) dem Rennen verzögert die Bekanntgabe eines „finalen Rennergebnisses“ dagegen um Wochen. Die angereisten 352.000 Zuschauer – um bei dieser „offiziellen“ Zahl zu bleiben - glaubten das Rennergebnis zu kennen. Sie sind -  weil kostenpflichtig „vor Ort“ - Augenzeuge des realen Rennergebnisses geworden . Sie haben erlebt, dass ein Mercedes-AMG GT3 Gesamtsieger dieses 24h-Rennens geworden ist. Sie haben „live“ mit erlebt, dass ein Lamborghini GT3 auf Platz zwei einlief, gefolgt von einem Aston Martin GT3 GT3. - Aber 11 Tage nach dem 24h-Rennen verkündet der Veranstalter: Bis zur Verkündung eines finalen Endergebnis könnte es noch etwas dauern! Der mit Augenschein persönlich erlebte Zieleinlauf hat vielleicht auf dem demnächst folgenden Papier keinen Bestand mehr. - Man arbeitet noch am finalen Endergebnis des Rennens? - War das erlebte Rennende eigentlich nicht das tatsächliche Rennende?

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