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Lassen Sie mich mit einen „unvergleichlichen“ Beispiel beginnen. Da ist eine „journalistische, kritische Information“ sicherlich mit „Cornflakes“ unvergleichlich. Aber sie wird dann vergleichbar, wenn die „Hersteller“ beide den gleichen Nachnamen tragen: „Hahne“ in Virneburg für die journalistische Information und „Hahne“ in Herford für Cornflakes. Aber ein de Tomaso, produced by de Tomaso, ist mit einem de Tomaso, produced by „capricorn“ unvergleichlich. - Weil es die zweite Version nicht gibt – und auch nicht geben wird. Es ist zwar dafür die Andeutung einer Hersteller-“Sportwagen-Manufaktur“ vorhanden, aber die wird – im Zusammenhang mit dem Namen de Tomaso – wohl eine Vision bleiben. - Andere Dinge sind vergleichbar, weil sie vielleicht vergleichlich wirken. - Da gibt es zum Beispiel – unter der gleichen Adresse – in Düsseldorf sowohl eine „capricorn composite GmbH“ wie auch eine „capricorn composites GmbH“. - Beide haben eine eigene HRB-Nummer und sind schon darum, aber auch von ihrer eigentlich vorgesehenen Funktion her, unvergleichlich, obwohl sie sich nur durch ein „s“ unterscheiden. - Die folgende Geschichte behandelt das Thema an weiteren sehr interessanten, aber auch schon mal unverständlicheren Beispielen.
Alles ist vergleichbar - und doch unvergleichlich!
Könnte man z.B. das „Lido“ in Paris mit dem „Lido“ in Düsseldorf vergleichen? - Nein, das kann man nicht! Das eine ist ein Revuetheater, das andere ein Restaurant. - Aber man könnte dieses Düsseldorfer „Lido“ mit dem „Malkasten“ in Düsseldorf in Verbindung bringen, weil das auch zum „Lido“-Projekt einer Düsseldorfer Millionär-Epigone zählt, das dann später noch um ein weiteres gastronomisches Projekt im „K 20“, einem Teil der nordrhein-westfälischen Kunstausstellung, erweitert werden soll.
- Der Umbau-Auftrag ist erteilt! - Wenn dann die erste Vorauszahlung beim Bau-Unternehmen eintrifft… -
Ich habe in Düsseldorf Anfang der 50er Jahre zwar die Kessler-Zwillinge in einer Revue erlebt, aber das war nicht im „Lido“. Da gab es in Düsseldorf noch keins. Aber es gab das „Palladium“, das es heute in Düsseldorf nicht mehr gibt, dafür aber in Köln.- Nur mit anderer Funktion!
- Das „Lido“ in Düsseldorf ist ein Restaurant „für gehobene Ansprüche“ in einem optisch wie im Hafenwasser ruhenden Glaspalast!
Dieses heiße „Lido“ in Düsseldorf hat durchaus eine Verbindung zum kalten „Lido“ in Kaiserswerth bei Düsseldorf. Das ist eine Eisdiele, die seit vielen Jahrzehnten von der Mutter des Düsseldorfer mittelständischen Unternehmers betrieben wird.
- Mit Firmen in Deutschland, Italien, Frankreich „and Great Britain“! - International!
Wenn ich dafür die Umschreibung „Düsseldorfer Millionär-Epigone“ gewählt habe, so stimmt das durchaus. „Epigone“ ist eine andere Bezeichnung für „Imitator“. Und ein Imitator ist lt. Wikipedia auch schon mal ein „Doppelgänger“. Das muss im Fall des Düsseldorfer Unternehmers wohl auch so sein.
Eine breitere Öffentlichkeit hat ihn als Käufer des Nürburgrings kennen lernen dürfen. Das war immerhin ein „Millionen-Ding“! - Aber diesen Mann kennt man auch als jemanden, der schon mal mit relativ kleinen Zahlen Gutes tut.
In diesem Zusammenhang fallen mir die Worte meiner Großmutter ein, die schon mal gerne daran erinnerte:
„Wenn du noch eine Mutter hast, dann danke Gott und sei zufrieden!“
Natürlich ist dieser Satz kein Ausspruch, der von meiner Großmutter geschaffen wurde, sondern er stammt von Friedrich Wilhelm Kaulisch (1827–1881), der mal das Gedicht „Mutterliebe“ verfasste.
- Aber es ist schon etwas dran an dem, das Wilhelm Kaulisch vor langer, langer Zeit einmal zu einem Gedicht formte! Alles ist vergleichbar - und doch unvergleichlich!
So hat der Düsseldorfer Unternehmer, der selber das „Lido“ in Düsseldorf betreibt, seiner Mutter jeweils die Miete für die von ihr in Kaiserswerth betriebene Eisdiele „Lido“ bezahlt. Er zahlt auch die Miete für ihre Wohnung, die direkt oberhalb der Eisdiele liegt.
- Das heißt: Er ist der Mieter, der als Sohn die Räumlichkeiten seiner Mutter zur Verfügung stellt! - Bravo!
Sein Restaurant „Lido“ hat er in Anlehnung an den Namen der Eisdiele seiner Mutter auch so benannt. Nun ist mir leider aufgrund mir auch bekannter, aktueller Situationen unklar:
- Geschah das aus emotionalen, strategischen oder familiären Gründen?
Manche Dinge sind eben unerklärlich und damit – für mich – auch unerklärbar. Ich könnte zum Beispiel erklären, warum der Name „Matra“ sowohl mit Raketen, als auch Automobilen in Verbindung gebracht werden kann. Ich könnte auch erklären, warum „damals“ der „Matra“-Gründer in Paris auch ein Restaurant betrieb.
Aber wenn eine Eisdiele in Kaiserswerth „Lido“ heißt, so ist das als Objekt genauso wenig mit dem „Lido“ in Venedig, wie Paris, noch dem Restaurant in Düsseldorf mit gleichem Namen vergleichbar.
Das „Lido“ in Düsseldorf ist unvergleichlich. Ich habe mal – so aus Spaß und Freude an der Arbeit – in die letzte veröffentlichte Bilanz im „Bundesanzeiger“ in Berlin geschaut. - Das kann übrigens jeder Interessierte! - Da habe ich begriffen, warum der Düsseldorfer Unternehmer allgemein als Millionär empfunden werden kann:
- Dort werden in einer Bilanz des Jahres 2022, die zum 04. Dezember 2024 erstellt wurde – also schon ein wenig spät - für die Lido Gastronomie Verwaltungs GmbH, vertreten durch den Geschäftsführer Dr. Robertino Werner Wild, dann viele Millionen Verbindlichkeiten ausgewiesen!
Forderungen in ähnlicher Millionenhöhe hat nach meiner Kenntnis ein chinesischer Unternehmer in Hongkong an eine Düsseldorfer Firma, die von einem Inhaber mit gleichem Namen wie oben, aber ohne Doktor-Titel und „zweiten Vornamen“ geführt wird.
- Es gibt eben Dinge, die sind unvergleichbar, weil sie auch unvergleichlich sind!
Aber wenn es tatsächlich in diesem Fall einen Zusammenhang geben sollte, dann würde ich verstehen, warum ein Sohn für seine Mutter seit einigen Monaten keine Miete mehr zahlt. - Obwohl das eigentlich auch unverständlich ist!
Der Vermieter ist schon ein wenig nervös geworden, hat mehrfach die Zahlung angemahnt. Es hat von Seiten des Mieters auch einen Vorschlag gegeben, die bisher angefallene Mietschuld in Raten abzutragen.
Der Vermieter muss das mit „Raten“ aber wohl falsch verstanden haben. Er „rät“ immer noch, wo das Geld denn wohl hinge-raten ist. - So war die Situation vor den Oster-Feiertagen!
Aber nun ist inzwischen auch ein Rechtsanwalt eingeschaltet, der eine Dame ist. Die hat den Fall jetzt „damenhaft“ in die Hand genommen. Sie versucht nun die Sache – Doktor-Titel hin oder her – mal einer Endlösung zuzuführen.
- Fortsetzung zu dieser Geschichte kann – muss - also noch folgen!
Wobei bei mir der Eindruck entstanden ist, dass – vielleicht – eine Endlösung der Gesamtsituation dieser unvergleichlichen Unternehmertätigkeit auch nicht mehr fern sein kann. Inzwischen arbeitet nicht nur Motor-KRITIK an einer Auflösung dieser manchmal so rätselhaften – oder märchenhaften? - Entwicklung.
- Denn: Nicht nur ich – ganz persönlich – wundere mich sich seit Jahren! - Es staunen inzwischen auch Andere und arbeiten „hinter den Kulissen“ an einer Auflösung!
Es wird zur Zeit – nach meinem Informationen und Eindrücken – an vielen Schrauben, an vielen Stellen mit dem „Drehmoment-Schlüssel“ gearbeitet.
- Alles nach dem Motto: Nur nicht überdrehen! - Wie schnell ist dann ein Gewinde beschädigt! - Und es soll ja Nichts und Niemand beschädigt werden!
Beim „Lido“ in Paris ist zwar bisher kein Buchstabe aus der Bezeichnung gebrochen – das war beim „Moulin Rouge“ - aber es wurde nach seiner Schließung als Kabarett im Jahre 2022 in "Lido 2 Paris" umgewandelt und hat jetzt – in neuer Form – ungefähr genau so viel Ähnlichkeit mit dem ursprünglichen „Lido“, wie die heutige Nürburgring- Nordschleife mit der Nordschleife vor einem Jahrzehnt.
- Das Theater wird also groß sein, bzw. werden!
Meine Leser sitzen dann – wie gewohnt und immer öfter – hoffentlich wieder in der ersten Reihe!
Nachdem sie bei „Motor-KRITIK“ Platz genommen haben!



