„DSGVO“: Pfingsten feierte man 10jähriges Jubiläum!

Bei der EU natürlich! - Dort hatte man vor 10 Jahren den Wirrwarr von unterschiedlichen Auslegungen unterschiedlicher Bestimmungen zum Thema Persönlichkeitsrecht in Europa satt. Schließlich wollte man sich nun endlich auch selber schützen! - Selbst jeder Verbrecher verliert heute nicht mehr durch den Verlust seiner Freiheitsrechte auch die Menschenwürde! - Das muss doch mal klar gesagt werden. Ob dadurch nun die Kriminalität angestiegen ist, würde einer wissenschaftlichen Untersuchung bedürfen, zu der man zunächst – wahrscheinlich – erst mal einen Untersuchungsausschuss einsetzen müsste. Wobei das evtl. von aktuell wahrnehmbaren politischen Strömungen wieder in Frage gestellt sein würde. - Man weiß es nicht! - Man weiß es wirklich nicht! - Jedenfalls sind wir alle in unserer Menschenwürde nun geschützt und dürfen so herum laufen, wie wir möchten. Da sollte sich dann auch niemand beschweren! - Schließlich wird die „DSGVO“ inzwischen 10 Jahre alt. - Aber ob das irgendetwas ins Positive oder Negative verändert hat, ist an der „Kriminalitätsrate“ nicht abzulesen, da in Europa jeweils die Statistiken durch unterschiedliche Gesetze und Erfassungsmethoden schwer vergleichbar sind. - Also halten wir doch einfach fest:

„DSGVO“: Pfingsten feierte man 10jähriges Jubiläum!

Nein, es bestand Pfingsten keine Pflicht zum Feiern. - Noch nicht! - Es bestand auch kein Fahnen-Hissungs-Zwang. Wenn Sie das besser verstehen: Es bestand kein „FHZ“!

Bei den „DSGVO“-Bestimmungen kennt sich auch wahrscheinlich an der Basis – in der Welt in der wir leben – vor lauter Bestimmungen auch wirklich niemand mehr so richtig aus.

Ich höre z.B. immer wieder in den Wartezimmern von Ärzten, dass die Sprechstundenhilfen den jeweils nächsten Patienten mit Namen aufrufen. Das ist – aus meiner Sicht – ein unglaublicher Verstoß gegen… - Ich weiß auch nicht was! 

  • Aber irgendwoher muss doch der Ärztemangel kommen!

Ich weiß nicht, wie viele Formulare ich schon bei Ärzten unterschrieben habe. Das soll angeblich so vorgeschrieben sein. Als die „DSGVO“ in 2016 eingeführt wurde, habe ich auf den Tresen der Anmeldungen bei Ärzten ganze Berge von Papier liegen sehen.

Links lag vor 10 Jahren der Berg Formulare, der noch nicht unterschrieben war. - Rechts dann die schon komplettierten!

  • Eine Ärztin sagte mir noch vor Tagen: „Dokumentation ist alles!“

Natürlich sage ich nicht wo das war! - Damit würde ich ja diese Menschen ihrer Würde berauben und deutlich machen, auf welche brutale Art sie unsere aktuellen Klimaziele gefährden! - Wahrscheinlich war das Papier noch nicht einmal holzfrei!

  • Ach ja! - Alle Dinge haben zwei Seiten. Aber man darf sie nur von einer Seite betrachten!

Diese komplizierte - weil lange - Abkürzung, „DSGVO“, steht übrigens für das ganz einfache Wort „Datenschutz-Grundverordnung“.

Ich wurde übrigens durch eine kleine Notiz auf „facebook“ daran erinnert, weil in einer Diskussion über ein Kraftfahrzeug-Kennzeichen – Oh Gott! - Beinahe hätte ich „Porsche“ geschrieben! - ...einer aus der Diskussionsrunde – deren Diskussion sich im Kreise drehte – dann anregte:

„Vielleicht kann Wilhelm Hahne diese Frage beantworten.“ 

Also immer ich! - Soweit ist es gekommen, dass man einen Wilhelm Hahne um Hilfe bitten muss! 

  • Und ich arbeite doch gar nicht mit „KI“! - Also ziemlich „unmodern“, noch mit eigenem Kopf!

Tatsächlich könnte ich aber die Frage aus „facebook“ beantworten. Aber ich müsste viele Namen von Menschen nennen, die dann vielleicht ihre Persönlichkeitsrechte verletzt sehen würden. Vielleicht hat ein Doktor sogar auch mehr Rechte, weil er durch sein Studium noch mehr kennt!

  • Wahrscheinlich darf ich auch noch nicht einmal auf das Gewerbesteuer-Paradies Monheim aufmerksam machen!

Denn wenn man vielleicht einmal viele, viele Jahre zurück denkt – und ich kann das – dann würde man vielleicht… - Aber… -

  • Stellen Sie sich mal vor, ich würde z.B. „Gebäude A03“ erwähnen! - Obwohl ich das einer amtlichen Veröffentlichung entnommen habe.

Ich wurde schon einmal verklagt, weil ich den Liegeplatz einer Yacht präzise benannt hatte. Und habe vor dem Landgericht in Köln verloren!

  • Vielleicht ist meine Erinnerung von heute auch schon strafbar. - Man weiß es nicht!

Wobei auch das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland schon viele Paragraphen hat, die auch Politiker nicht immer alle im Sinn haben, wenn sie gerade mal etwas Sinnvolles tun wollen!

  • Zum Beispiel bei Wilhelm Hahne, einem Journalisten, eine Hausdurchsuchung durchführen lassen!

Natürlich wäre das ein Verstoß gegen §5 des GG! - Aber da findet man dann aber schon einen Weg, damit die zuständige Staatsanwaltschaft „nicht im Freien steht“! - Schließlich hat man als „Weisungsbefugter“ auch eine Verantwortung! - Und selbst ein Staatsanwalt hat Anspruch auf Menschenwürde!

So müssen auch Journalisten manchmal einen Weg finden, der einer „Umschreibung mit to do“ gleicht, wenn man einer Mehrheit vermitteln möchte, was einer Minderheit so alles einfällt.

    • Mir ist also wirklich gerade erst eingefallen, dass ich durchaus die von einer Gruppe bei  „facebook“ diskutierte Frage umfassend beantworten könnte. - Bis hin zur Gründerzeit!

Aber was sollte das bringen? - Nur Ärger! - Weil sich der/die Betroffenen – es kämen übrigens auch Damen ins Spiel – sich sonst vielleicht „bloßgestellt“ fühlen könnten. Also so ganz „ohne Alles“. - Das wäre doch würdelos!

Da geht es dann nicht mehr unbedingt nur um „Rock am Ring“, weil heute geschäftstüchtige Damen gerne Hosenanzüge bevorzugen und Mercedes fahren. Ich warte noch darauf, dass dann vielleicht irgendwann mal auch Herren/Manager ganz damenhaft auftreten. 

Dabei denke ich durchaus nicht an Schotten! - Wenn Sie verstehen, was ich meine!

  • Gleichberechtigung!

Ich gehe also schon sparsam mit meinem Basiswissen um, das noch um einige Jahrzehnte mehr zurück reicht und noch  - evtl. - aus einer Zeit stammt, in der es die „DSGVO“ noch gar nicht gab.

Aber was kann man damit in einer Zeit der Über-Reglementierungen schon anfangen?

Die Antwort darauf – obwohl ich nichts gesagt habe - bleibt bitte unter uns. Ich weiß zwar nicht, ob ich meine Persönlichkeitsrechte nicht schon durch eine Hausdurchsuchung – von wem auch immer angeregt– verloren habe.

Aber ich besitze in jedem Fall noch die Menschenwürde! - Darum könnte ich sogar ein Bundesverdienstkreuz tragen!

So ist das nun mal in Europa! - Und Pfingsten hat man in Brüssel wahrscheinlich den Schutz aller Menschenrechte gefeiert, weil vor 10 Jahren… -

Da fällt mir ein:

  • Was haben eigentlich unsere armen Vorfahren gemacht? Die waren dem Geschwätz ihrer Nachbarn einfach schutzlos preisgegeben! - Wahnsinn!

Ich muss nun schließen und mir schnell ein sauberes Taschentuch holen! - Arme Leute! - 

Wahrscheinlich waren die noch nicht einmal im ADAC – wo man aktuell gerade den Jahresbeitrag erhöht - und hatten auch keine  Rechtsschutzversicherung und kein Internet! 

  • Die kannten noch nicht einmal perfekt organisierte Rückrufaktionen für Automobile!

Aber nun bleibt mir wirklich keine Zeit mehr! 

Ich muss nun schnell zum „Tempo“ greifen! - Ersatzweise!

Wilhelm Hahne

Durchschnitt: 5 (bei 4 Bewertungen)

Kategorie: 

"Anstoß" für Leser – nicht nur für Abonnement-Interessierte!

 

Lieber Leser,

 

Motor-KRITIK ist vollkommen werbefrei, aber – darum – auch ein wenig abhängig von seinen Lesern. - Oder anders: Von Einnahmen. - Ausgaben haben ich genug! - Und nicht alle Leser mögen sich gleich für ein Abo entscheiden. - Obwohl: Volltanken ist evtl. teurer!
 

Wenn Sie ab und an mal auf diesen Seiten vorbei schauen und Ihnen die hier gebotene "alte Art" von Journalismus gefällt, dann machen sie doch einfach ihre Zustimmung durch eine kleine Spende deutlich. - Auch kleine Beträge können – per Saldo – eine große Hilfe und Unterstützung sein!
 

Aber auch wenn Sie ein für mich wichtiger Abonnent werden wollen - finden Sie HIER meine Kontendaten! 

 

Danke!