2023-03

Vorhersage: Ab Samstag sieht man beim ADAC „Rot“!

Ich muss mich bei meinen Lesern entschuldigen, da ich sie am 19. März 2023 um 22:59 Uhr in meiner Geschichte zu NLS 1 in 2023 mit dem Titel „Erinnerungen an die Zukunft!“ informiert hatte, dass nach interner Planung am Nürburgring, u.a. die in der NLS-Serien-Ausschreibung 2023 die für die Fahrerkombi verpflichtend vorgeschriebene ADAC-Werbung durch die des AvD in 2024 ersetzt werden wird. - Eine Falsch-Information! - Zum möglichen Zeitpunkt gab es auf diesen Seiten „damals“ folgende Information:

„Die ‚roten Fleckerln‘ auf den Fahrer-Kombis werden so erst ab diesem Termin zu sehen sein!“

...nachdem ich vorher den 1. Januar 2024 erwähnt hatte.

Zu diesem Termin werden nämlich – und das waren und sind sie immer noch - exklusive Informationen für die Leser von Motor-KRITIK,  gravierende Änderungen in der Organisation der seit 1977 bestehenden Breitensportserie zu erwarten sein.

Nachdem die internen, bis dahin weitgehend „geheimen“ Pläne damit öffentlich geworden waren, hat man nun offensichtlich die neue Geschäftsführerin der VLN VV GmbH & Co. KG, Nürburg, Jaqueline Johann, angewiesen, die eigentlich erst für später vorgesehene Änderung per sofort umzusetzen.

  • Gemeint ist: Ganz sofort! - Hurtig, hurtig!

Die „Neue“ hat dann diese russische Anweisung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit dem Renndirektor VLN (Race Director), Christian Vormann, weiter gereicht, der sich diese Umstellung von Gelb auf Rot von einem DMSB-Mitarbeiter, Mischa Eifert, Koordination Automobilsport, (ausgewiesen durch Stempel) genehmigen ließ.

So musste dann der eigentlich schon überlastete DMSB noch gestern  – am 30. März 2023 – zu dieser etwas überhastet vorgenommenen Änderung in der Serien-Ausschreibung eine Genehmigung erteilen, in der es heißt:

1.9.1 Technisches Reglement Part 2
Für den Fahreroverall gelten die folgenden Werbevorschriften:
wird 1.9.1 wie folgt geändert: – für alle Bewerber / Fahrer / Teilnehmer:
Aufnäher „AvD“-Logo, rot
Größe: Breite 10 cm x Höhe 10 cm
Position: im Brustbereich links, unterhalb des linken Schlüsselbeins“

Da diese Änderung für die NLS-Serie durch „Bulletin 4“ in der Serien-Ausschreibung 2023 erfolgte, wird sie auch ab sofort umgesetzt werden müssen; d.h. dass schon zu NLS 2 die „roten Fleckerl“ an den Fahrerkombis der Fahrzeuglenker für den AvD werben müssen.

Zu genaueren Bestimmungen ist es sicherlich aus Zeitmangel bisher nicht gekommen. Es gibt zur Zeit nämlich – ich habe vergeblich danach gesucht – keine genauen Ausführungsbestimmungen. Es fehlen Hinweise zu Garnqualität, Stich-Art und -Länge. Es gibt auch keinen Hinweis darauf, dass das verwendete Annähgarn z.B. flammenhemmend ausgerüstet sein muss.

  • Wahrscheinlich fehlt da noch der entsprechende FIA-Beschluss!

Da mit einer Prüfung der Annähnähte sicherlich die derzeit eingesetzten Technischen Kommissare überfordert sein würden, sollte man vielleicht für die nächste Zukunft die Vorlage eines Gutachtens eines textiltechnischen Instituts fordern. Um die Vorlage bei der Abnahme vor den Rennen zu erleichtern, könnte man auch die Vorlage einer Kopie – entgegenkommend – auch dann zulassen, wenn die „Echtheit“ der Kopie von einem örtlichen Bürgermeister urkundlich bestätigt wird.

Damit könnte man dann sogar das DMSB-Verbot einer Höchstgeschwindigkeit von über 250 km/h – wie 2015 – auf der „Döttinger Höhe“ damals vorgeschrieben, noch toppen.

  • Übrigens: Ein gültiges Endergebnis für das NLS-Rennen # 1 am 18. März 2023 liegt auch heute, 13 Tage nach Rennende noch nicht vor. - Gut Ding will Weile haben!

Darum ist die superschnelle Umsetzung der verpflichtend vorgeschriebenen Werbung auf den Fahrer-Kombis von Gelb (ADAC) auf Rot (AvD) hier lobend zu erwähnen.

  • Es bewegt sich etwas im deutschen Motorsport!

Die Geheim-Formel ist – so könnte man annehmen: Christian – Michael – Jaqueline! - Aber Motor-KRITIK meint so „ganz unter uns“: Ohne Viktor geht gar nichts!

MK/Wilhelm Hahne

PS: NLS #2 findet übrigens am 1. April statt!

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Passt fast immer: „Die Lage war noch nie so ernst!“

Konrad Adenauer sagte diesen Spruch bei jeder passenden – und wie viele fanden – auch bei jeder unpassenden Gelegenheit. Das ist lange her. - Ich erinnere mich lächelnd. - Heute sind wir deutlich weiter. Der Spruch passt zuverlässig immer. Nicht nur bei Husten und Heiserkeit. Man könnte ihn zur Beschreibung der aktuellen politischen Situation bei uns, im Hinblick auf den Ukraine-Krieg, zur Entwicklung in China, zum Handeln der USA, einfach zu Allem verwenden. Auch in Sachen Fußball oder Motorsport. Auch zur Landespolitik in RLP würde er passen. - Aber hier, auf diesen Seiten, soll er – schon im Hinblick auf den Titel dieses Internet-Informationsdienstes – im Wesentlichen nur mit Bezug auf den Motorsport und sein Umfeld angewendet werden. - Ich werde dazu ein paar Beispiele aufzeigen, die deutlich machen, dass dieser Konrad Adenauer-Spruch einfach genial ist:

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VLN/NLS 1 in 2023: Erinnerungen an die Zukunft!

Ein unverständlicher, dummer Titel. Darum passend zur Entwicklung der VLN/NLS. Was sich dort für die Saison 2024 abzeichnet, ist geradezu grotesk. Gerade der aktuelle Start in die Saison 2023 ist so Anlass für Motor-KRITIK, sich noch einmal zu erinnern und in die Zukunft zu blicken. So sei denn der unverständliche Titel zu dieser Geschichte kurz erklärt. - Man wird aber wohl die ganze Geschichte lesen müssen, die nicht nur über den ersten NLS-Lauf in 2023 vom vergangenen Samstag informiert, sondern in dem ich auch einen Blick zurück werfe, auf den Serien-Start in 1977. -. Gleichzeitig werde ich aber auch einen Blick weiter voraus werfen, in die – wahrscheinliche – Situation, wie sie die VLN-/NLS-Fans dann zum Saisonstart 2024 vorfinden werden. - Vor uns liegt eine geradezu alptraumhafte Entwicklung der Serie, die auch den Motorsport in Deutschland insgesamt beeinflussen wird. Dagegen ist das aktuelle Schaulaufen mit interessanten Führungsfahrzeugen für die einzelnen – drei – Startgruppen in Lauf 1 der NLS-Serie 2023 wohl nur ein Grund zum Lächeln. Was hier zu lesen ist, kann leider kaum zum Lachen anregen, wohl eher zum Weinen – aber mindestens ein nachdenkliches Kopfschütteln auslösen. - Gentleman, start your engines! - Liebe Leser, nehmen Sie sich bitte zum Lesen ein paar Minuten Zeit:

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Entscheidungs-Angst: Aber der Hubschrauber fliegt!

Es geht um die Luftrettung am Nürburgring, die von der Johanniter-Organisation auf ihrer Internetseite so dargestellt wird: „Seit 2016 wird der Air Rescue Nürburgring 365 Tage im Jahr von 8:00 Uhr bis zum Sonnenuntergang eingesetzt. Das Luftrettungszentrum Nürburgring steht inmitten der geschichtsträchtigen Grand-Prix-Strecke. Als Werkshubschrauber des Nürburgrings und Intensivtransporthubschrauber für die Marienhaus GmbH werden nicht nur Patienten von Rennunfällen oder Intensivpatienten versorgt und transportiert. Der Air Rescue Nürburgring wird subsidiär von den umliegenden Leitstellen für Primär- und Sekundäreinsätze genutzt. Der Einsatzradius erstreckt sich neben dem Kreis Ahrweiler und der Eifel auch über den Westerwald, den Hunsrück und bis in den Taunus. Piloten, HEMS-TC und Notärzte arbeiten im kleinen Team perfekt zusammen. Die Notärzte werden von der Marienhaus GmbH aus der Abteilung für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Notfallmedizin der Standorte Neuwied und Bad Neuenahr gestellt.“ So weit die offizielle Darstellung. Nun folgt die Schilderung der Realität:

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Probe- und Einstelltage 2023: Wieder ein Fehlstart?

Natürlich war es Vielen schon klar, andere wollten sich überraschen lassen, aber jeder wusste eigentlich, dass dieser Termin - 10. - 12. März – vom Wetter in der Eifel bestimmt sein würde. Das wusste auch der Veranstalter, die Nürburgring 1927 GmbH & Co. KG. Man bot lt. Ausschreibung:

 

„NÜRBURGRING-TESTMÖGLICHKEITEN IM PROFESSIONELLEN UMFELD
Zugelassen sind alle Tourenwagen und GT-Fahrzeuge.
Teilnahmeberechtigt sind alle Personen ab 18 Jahren mit Führerschein.“

Nein, der Veranstalter war nicht die VLN-/NLS-Organisation, wie so mancher Fan vermuten würde, sondern es waren tatsächlich – wie auch auf der VLN-Internetseite zu lesen:

„Probe- und Einstelltage der Nürburgring 1927 GmbH & Co. KG,
Freitag GP-Kurs-Kurzanbindung (12-17:30 Uhr),
Samstag NLS-Variante (9-16:30 Uhr) + Permit-Kurse
Sonntag NLS-Variante (8-16:30 Uhr)“

In Kenntnis der Wettervorhersage waren einige Teams, die genannt hatten, erst gar nicht angereist. Dafür waren andere schon am Donnerstag gekommen, weil diese Testtage von diesen Einsatz-Teams auch als Training für die gesamte Mannschaft angelegt war. Da muss bei den vor uns liegenden NLS-Läufen schließlich jeder Handgriff sitzen. Obwohl die Ausschreibung auch für die Saison 2023 nicht berücksichtigt, dass ein Erfolg bei Langstreckenrennen eine Mannschaftsleistung sein sollte, die die Leistung der Ingenieure und Monteure mit ins Endergebnis einbezieht.

  • Mit der Vorschrift von Mindeststandzeiten beweist der Veranstalter leider Unwissen!

Für Kenner des GP-Kurses war auch das Freitags-Angebot des Veranstalters unverständlich. Aber vielleicht ist man dort genau so erfahren, wie „Personen ab 18 Jahre mit Führerschein“.

Erfahrung scheint man allerdings in Sachen „Preisgestaltung“ zu haben. So mussten die Teams für den Einsatz eines Fahrzeuges auf der NLS-Variante am Samstag oder Sonntag 1.700 Euro pro Fahrzeug zahlen. Und der Preis für Super-Plus-Benzin wurde mit 2,709 Euro pro Liter (!) berechnet! - Und wer seine Box beheizt haben wollte, musste evtl. 1.000 Euro  zusätzlich zahlen. (Weil bei Anheizen einer Box weitere 5 Boxen mit beheizt werden!) - Wenn aber nun die 5 Nachbar-Boxen unbesetzt waren? -  

„Tut uns leid! - Das ist nun mal so geregelt.“

So hat man sich dann bei den betroffenen Teams „warm gezittert“!

Schon ein Blick aus dem Fenster am Samstagmorgen zeigte, dass NICHTS gehen würde. Am Sonntag belohnte dann das Wetter die Teams mit der Möglichkeit, viele Runden zu drehen. - Wie man bei den entsprechenden Fotos ahnen kann. - Leider überwiegend bei nasser Straße!

 

 

 

Die Vergleichsfotos zeigen sowohl den Unterschied am „Brünnchen“ und im Fahrerlager zwischen Samstag und Sonntag. - Von der Situation am Sonntag –  die Situation sowohl an, wie auf der Strecke - lasse ich unkommentiert eine Reihe von Fotos folgen:


 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

Das soll es dann – hier in Motor-KRITIK - vom Auftakt der Motorsport-Saison am Nürburgring 2023 gewesen sein. - Ein Auftakt, der insgesamt nicht positiv stimmt!

 

 

Die erste Fortsetzung der motorsportlichen Aktivitäten – „nach Art des Hauses“ - erfolgt dann schon am nächsten Wochenende mit dem 1. NLS-Lauf, der 68. ADAC Westfalenfahrt ab 17. März. Das Rennen wird am Samstag, dem 18. März 2023 durchgeführt!

Zugelassen sind max. 210 Fahrzeuge!

MK/Wilhelm Hahne
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Nürburgring ‘23: Ingo und Christians Märchenstunde!

Eine Jahrespressekonferenz am Nürburgring ist inzwischen zur Normalität geworden. Zufällig fand die für das Jahr 2023, am „Weltfrauentag“ statt. Grund genug, für eine Regionalzeitung, mal eine Frau mit der  Berichterstattung zu betrauen, zumal gerade diese Sparte aktuell durch die „ProQuote“ Medien-Vorsitzende, Edith Heitkämper, sehr gerügt wurde: „Wir sehen heute am Weltfrauentag 2023, dass es noch längst keine Parität in den Medien gibt. Vor allem die Regionalzeitungen liegen mit 18,2% Frauenmachtanteil noch weit hinten.“ - Da hat die „Rhein-Zeitung“ gegengesteuert! - Erfolgreich? - Wie man’s nimmt! - Ich habe die Berichterstattung bei Südtiroler Schüttelbrot und einem Grünen Tee beim Frühstück aufmerksam gelesen. - „Schüttelbrot“ ist übrigens ein Dauerbrot, mit dem man – so habe ich bei Google gelesen – „für jede Krise gewappnet“ ist. - So habe ich dann nicht nur „Breitscheid“ (mit „t“) überstanden. Es war war so auch kein „Machtanteil“ festzustellen! (Wer achtet auch heute noch auf Details?) - Aber sollte man sich als Journalist auf so einen wichtigen Termin nicht ein wenig vorbereiten? - Motor-KRITIK war nicht eingeladen und konnte die gewonnene Zeit so für kleine Hintergrund-Recherchen nutzen. - Und möchte seine Leser teilhaben lassen.

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F1 2023: Zu viele Rennen, zu viel Marketing & Geld!

Am Sonntag gab es den ersten WM-Lauf der F1-Saison. Am gleichen Tag – vormittags – hatten meine Frau und ich ein paar Freunde zu einem gemeinsamen Frühstück eingeladen. Gelegenheit, auch über den Motorsport „unserer Zeit“ zu sprechen. Der unterscheidet sich heute nur noch unwesentlich von dem anderer Sportarten: Er wird vom Geld bestimmt! - Wo Geld, viel Geld eine Rolle spielt, ist die Industrie nicht weit und deren Marketing-Spezialisten haben zwar keine Fach-Kenntnisse, aber „wissen wie’s geht“! - Dabei werden dann auch Werbeeffekte in Geld umgerechnet. - Und so rechnet sich dann auch die Formel 1! - So lange die Zuschauer nicht merken, dass man eigentlich einer großen Inszenierung aufsitzt. - Unter FIA-Aufsicht!

  • Es wird Spannung zu erzeugen versucht, wo eigentlich – sportlich gesehen – Frust angesagt ist!

An diesem Sonntagmorgen – beim Frühstück – wurde dann an mich auch die Frage gestellt, ob ich denn jetzt wieder über die Formel 1 schreiben würde, wo doch Alonso… - Ich habe lächeln müssen, weil hier offensichtlich einem „alten Mann“ eine Frage gestellt wurde, die darauf hinaus lief, das wohl nun ein „alter Mann“ über einen „alten Rennfahrer“ gerne berichten würde.

Ich weiß – aus Erfahrung – welche Vorteile es hat, jung zu sein. Aber ich kenne auch die Vorteile – aus Erfahrung – die man durch das Erreichen eines hohen Alters hat. - Am Sonntagmorgen habe ich die Antwort, ob ich nun – in 2023 – wieder auf diesen Internetseiten über die Formel 1 des Jahres 2023 informieren würde, bis zum Abend – nach dem Studium der Ergebnisse – zurück stellen müssen.

  • Aktuelles Ergebnis: Ich kann auch in 2023 die Formel 1 nicht als den Sport empfinden, für den ich „früher“ einmal geschwärmt habe. (s. Titel zu dieser Geschichte.)

Vor einiger Zeit hatte ich meine Art der Information über die Formel 1 eingestellt, nachdem mir das Mercedes-Team Fragen zu der von mir immer wieder aufgezeigten Differenz zwischen schnellster Runde im Qualifying und der schnellsten Runde im Rennen nicht beantworten wollte.

  • Aus Marketinggründen nicht konnte?

Schauen wir mal auf den „kleinen Unterschied“, wie er sich nach dem ersten Formel 1-WM-Lauf gestern unter Aufsicht der FIA in Sachir (Bahrain) darstellte:

  • Der Sieger, Max Verstappen, fuhr die schnellste Rennrunde in  1‘36,236 min
  • Im Qualifying fuhr der gleiche Max Verstappen die Bestzeit in 1‘29,708 min
  • Das ist eine Differenz von 6,528 sec bei einer Rundenlänge von 5,412 Kilometer!

Um meinen Lesern einen Vergleich zu ermöglichen:

  • Bei einem NLS-Langstrecken-Rennen (!) müsste ein siegreicher GT3 dann um rd. 30 sec (!) in seiner schnellsten Rennrunde, gegenüber seiner besten Zeit im Zeittraining langsamer sein!

Jeder Rennbesucher würde über eine solche „sportliche“ Leistung einer Fahrer-/Automobil- Kombination lachen und die Art, das als eine „besondere Leistung“ zu verkaufen, als absolut lächerlich empfinden.

Bei der Formel 1 ist das anders. Die wird gut verkauft! - Wobei deren Nimbus langsam „blättert“! Man wird das in diesem Jahr auch bei den Zuschauerzahlen ablesen können. - Es gibt auch zu viele Rennen! - Auch die Zuschauer sind nicht dauerhaft so dumm, als dass sie sich von guten Marketingleuten – mit FIA-Unterstützung (!) - für hohe Eintrittspreise „hinters Licht führen“ ließen!

  • In 2023 haben sich z.B. auch erstmals (!) bis jetzt in Deutschland keine Fernsehsender finden lassen, die bereit wären, für eine hohe Millionen-Summe die Rechte für die „freie“ Überragung von wenigen F1-Rennen zu zahlen!

Was die fahrerische Leistung eines Fernando Alonso betrifft: Die überrascht zumindest mich nicht! - Man kann die auch nicht mit der eines Sebastian Vettel vergleichen. - Nicht nur ein 2023er Aston Martin ist nicht mit dem der Saison 2022 zu vergleichen!

Nur ein deutscher Fahrer (Hülkenberg) in der F1 – der „Königsklasse“ des Motorsports (?) -  macht übrigens auch auf „Baufehler“ in der deutschen Motorsport-“Pyramide“ aufmerksam!

MK/Wilhelm Hahne
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