2017-12

VLN im Gerüchte-Nebel: Motor-KRITIK macht Licht!

Auch am Nürburgring selbst herrscht oft „dichter Nebel“. Da gibt es dann dort immer wieder Verantwortliche, die „nicht durchblicken“. Das ist auch nicht überraschend, denn das „Spezialistentum“ wird in unserer Gesellschaft gefördert und nicht nur am Nürburgring ist selten geworden, was heute eigentlich auch gebraucht wird: „Generalisten“, d.h., Mitarbeiter die nicht alle Themen perfekt, aber viele doch so beherrschen, dass sie Dinge in Zusammenhänge setzen und dann auch im Zusammenhang beurteilen können. - Nun ist aber auch der neue Betreiber am Nürburgring, der inzwischen seinen Firmennamen in „Nürburgring 1927 GmbH & Co. KG“ geändert hat, sehr daran interessiert, Dinge zu begreifen, die auch für ihn – irgendwie - „im Nebel liegen“. - Um solchen „Nebel“ lichter zu machen gibt es Spezialisten. Zu einer solchen Spezial-Agentur gab es auch schon durch einen ehemaligen, langjährigen Mitarbeiter der alten, inzwischen insolventen Nürburgring GmbH einen Kontakt. Auch die VLN – heute eine oHG – hatte schon mal Kontakte in diese Richtung. - Der neue Betreiber hat diese Agentur aber nun zu einer „Grundlagenforschung“ bemüht und die VLN-Saison 2017 von dieser Spezial-Agentur, die im Laufe der Jahre immer schon mal den Namen – weil auch Besitzer – wechselte, durchleuchten lassen. - Motor-KRITIK hatte – weil es auch am Nürburgring – nicht gerade transparent zugeht, „im Nebel dort oben“ auch schon mal die Spur verloren, weil z.B. auch in Spezial-Agenturen schon mal Mitarbeiter wechseln. - Aber es ist nicht nur dieses Thema, das einer Aufhellung bedarf. Nach der letzten Motor-KRITIK-Geschichte, in denen auch einige der handelnden e.V.‘s eine Rolle spielten, sind durch den „Wellenschlag“, den diese Geschichte auslöste, weitere Informationen ans Motor-KRITIK-Ufer gespült worden. - Motor-KRITIK möchte seine Leser nach weiteren Recherchen auf Spuren, auf die ich durch eben diese Leser gesetzt wurde – transparent – informieren.

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Handeln diese e.V.‘s im Sinne des Motorsports?

Es ist Weihnachtszeit. Eine ruhige, besinnliche Zeit? - Es sollte so sein! - Aber überall werden noch schnell ein paar Weichen gestellt, mit denen man in der übrigen Zeit des Jahres – vielleicht – unangenehm auffallen würde. - Jetzt ist eine breite Öffentlichkeit im Hinblick auf die vor uns liegenden Feiertage abgelenkt, nimmt „kleine Meldungen“ nur unaufmerksam, weil abgelenkt, zur Kenntnis. - „Ja, ja, hab‘ ich gehört! - Ja, ja, hab‘ ich gelesen!“ - Aber nicht richtig hingehört, nur quergelesen – und nicht begriffen. - Motor-KRITIK hat mal ein paar solcher “Kleinigkeiten“ zu einer Geschichte zusammengefügt und sie mit einem Titel geklammert, der erinnern soll, mit welchen „Werkzeugen“ wir heute gelenkt und bearbeitet werden. Vordergründig sind es unauffällige e.V‘s, die sich durch ihre Vereins-Satzungen eine bestimmte Ausrichtung gaben. In diesem Fall: Im Sinne des Motorsports! - Dieses „Feigenblatt“ nutzen dann die „Macher“ dieser Vereine zur Umsetzung in das was ihnen wirklich wichtig ist: Macht & Geld!

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Einfach geht es einfach besser!

„Die Zukunft der Automobilhersteller liegt auch darin, dass sie sich an die Vergangenheit erinnern.“ - So habe ich eine Geschichte begonnen, die ich im März des Jahres 2000 auf diesen Seiten veröffentlicht habe. Inzwischen wuchert das Elektronik-Thema auf einer weiteren Ebene, dem des „autonomen Automobils“ weiter. Trotzdem kann meine inzwischen rd. 18 Jahre alte Geschichte zum Nachdenken anregen. Voraussetzung: Man ist bereit, noch für sich selbst Entscheidungen zu treffen und „sich nicht entscheiden zu lassen“. - Ab dem nächsten Satz beginnt meine „alte Geschichte“, die ich bis auf eine grafisch bessere Aufbereitung unverändert gelassen habe: „Alle elektronischen Helfer, die uns zu Beginn ihrer Einführung als perfekt darstellt wurden, haben sich im Laufe der Jahre deutlich verbessert. Sie waren also ‚damals‘ unperfekt. Das wußten die Techniker auch. Aber irgendwann einmal musste man eine Entwicklung zumindest vordergründig abschließen. Es geht schließlich darum Geld zu verdienen. Inzwischen sind die elektronischen Helfer zwar immer perfekter geworden, aber immer anfälliger. Die Abneigung beim Autofahrer gegenüber den "Helfern" wächst, wenn sie einen bestimmten Rahmen übersteigen. Motorelektronic: JA. ABS: JA. ASR: Nein. Und auf ESP muss man verzichten können. Wenn nicht, sollte man a) das Fahrzeug auf seine Fahrwerkqualitäten oder b) seine Fähigkeiten zum Führen eines Kraftfahrzeuges überprüfen lassen.

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BoP: Teurer Schwachsinn bleibt Schwachsinn!

Motor-KRITIK hat seit Jahren eine grundsätzliche Meinung zur BoP, aber ganz besonders zum Einsatz dieses Regelwerks auf der Nürburgring-Nordschleife, wo unwissende Sport-Funktionäre  und von sich überzeugte Marketingleute (Sportchefs?) daran glauben, die dort eingesetzten Sportwagen unterschiedlicher Hersteller „alle gleich machen zu können“. Man verspricht sich von den Maßnahmen der „Balance of Performance“ Chancengleichheit für alle. Zumindest alle Spitzenfahrzeuge. - Das sind die, die das meiste kosten, die höchste Leistung haben, die beste Aerodynamik bieten. Aber es sind Fahrzeuge mit unterschiedlichen Konzepten. Nicht das Fahrzeug mit dem besten Gesamtkonzept und den besten Fahrern soll danach 2018 gewinnen, sondern das Team – das ist die Meinung von Motor-KRITIK – dessen Fahrer in Zusammenarbeit mit den  Ingenieuren am besten beim Täuschen und Jammern „gearbeitet“ haben. - Der ADAC Nordrhein informiert aktuell: „Ein Bündel an Neuerungen soll dafür sorgen, die in der Top-Kategorie engagierten Hersteller stärker einzubeziehen, wenn es um die Definition von Parametern der Balance of Performance (BoP) geht. Dazu richtet der ADAC Nordrhein als Ausrichter des größten Rennens auf der legendären Nürburgring-Nordschleife eine ‚Technical Working Group‘ ein, in der eingeschriebene Hersteller von GT3-Fahrzeugen über BoP-Themen beraten.“ - Das wird nichts ändern! - Darum sagt Motor-KRITIK es deutlich und mit Überzeugung:

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8. Dezember 2017: Lieber Leser!

Die Anregungen, mal wieder etwas nicht unbedingt „Branchenbezogenes“ zu schreiben, sind immer unterschiedlicher Art. In diesem Fall keimte sie beim Erleben eines Theaterstücks. Ich habe mir mit meiner Frau zusammen „König Lear“ angesehen. Wobei „angesehen“ eigentlich zu oberflächlich dahingeschrieben ist. Ich – aber auch meine Frau – haben „König Lear“ erlebt. Nein, nicht die Ur-Fassung von William Shakespeare, sondern eine zeitgemäße – oder besser: einfühlsame – Übersetzung. Wobei Shakespeare, in Deutschland aufgeführt, eigentlich immer eine Übersetzung ist. Diese hier, im Koblenzer Theater erlebt, war wirklich „anregend“, weil hier jemand das Stück praktisch für die Schauspieler geschrieben hatte die er kannte. Das Thema, eigentlich eine „politische Geschichte“ über das Problem Macht abzugeben, ein politisches Erbe zu verteilen erfährt hier eine eindrucksvolle Darstellung, weil sie durch die Art der Überzeichnung der Realität sehr nahe kommt, bzw. einem aufmerksamen Zuschauer und Zuhörer „die Augen öffnet“, um die Realität wahrzunehmen. - Mich hat das insofern beeindruckt, weil man auch als Journalist im Grunde eine gesellschaftspolitische Verantwortung hat, die sich nicht darin erschöpfen sollte, die für alle wahrnehmbare Situation „auf der Bühne“, sondern auch die „hinter den Kulissen“ aufzuzeichnen. Da muss man dann als Journalist natürlich auch begriffen haben, „was da eigentlich abgeht“ und das setzt nicht nur Einfühlungsvermögen, sondern auch Erfahrung durch eigenes Erleben voraus. - Wie sagte mir gerade „ein junger Mann“ in diesen Tagen, der meine Geschichten wohl als Anregung zu eigenem (Nach-)Denken empfindet, zum Inhalt und wie er ihn wertet: „Da sind Sie nun mal Ihren Kollegen um vier Jahrzehnte voraus.“ - Danke! - So muss man‘s sehen.

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Watch it! - Winter Closure For Winterhell?

Da wird man nun zwischen Deutsch, Russisch und Englisch hin und her gerissen. Sogar die Endungen zu Internetadressen scheinen nicht zu passen. Dabei wollte ich nur mal nachschauen, wie sich „Winterhell“ so entwickelt. - Am 15. November 2017 war dazu hier bei Motor-KRITIK von mir eine Geschichte erschienen, mit der ich die Öffentlichkeit vor dem Nürburgring-Betreiber, der – nun – Nürburgring 1927 GmbH & Co. KG, über eine Veranstaltung informierte, die inzwischen – offiziell verkündet – die erste Großveranstaltung im neuen Jahr, 2018, sein soll. Natürlich nimmt Motor-KRITIK auch weiter Anteil. So habe ich dann auch mal vor Tagen nachgehört, ob es schon im Raum Nürburg Buchungen für Übernachtungen zu dieser Veranstaltung gibt. - Die gibt es! - Aber bisher scheint das Interesse noch gering zu sein. - Entscheiden sich viele erst nach Sylvester? - Aber da gibt es doch für Frühbucher günstigere Preise! - Macht man davon keinen Gebrauch? - Und man geht – weil es wirklich interessiert – noch einmal ins Internet, kommt dabei ins Grübeln, stößt auf allerlei Ungereimtheiten, möchte die telefonisch beim „Support“ klären und stößt – während der normalen Geschäftszeiten – auf einen Anrufbeantworter. - Und so wird automatisch wieder die „Recherche-Maschine“ in Gang gesetzt. Da arbeiten wir noch „wie früher“, also weniger mit „künstlicher“, als mehr mit menschlicher Intelligenz. - Und weil wir Ergebnisse nicht verstehen, graben wir weiter und weiter, um in einem kleinen Dorf westlich von Moskau zu landen. Dort soll alles seinen Ursprung haben. - Wenn wir es richtig begriffen haben! - Denn tatsächlich wurden wir zwischen Deutsch, Russisch und Englisch hin und hergerissen. - Das Ergebnis ist die Frage:

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Fortsetzung: „…. Spuren mit dem Schwanz verwischen?“

 In Motor-KRITIK war gerade zu lesen, was man alles schreiben kann, ohne irgendwie Aufsehen zu erregen. Wenn sich dahinter z.B. der SWR, der SüdWestRundfunk, verbirgt. Man muss in unserer Gesellschaft von Bedeutung sein, wenn das jeweilige Handeln nicht hinterfragt werden soll. -  Unsere Gesellschaft nimmt es kritiklos hin. Wie das Spurenverwischen des Beauftragten einer Behörde oder des Geschäftsführers einer landeseigenen Gesellschaft, die gerade eine Insolvenz in Eigenverwaltung durchläuft. - Es wird schon alles seinen Grund haben. - Und wenn still und heimlich ein Firmen-Namen geändert wird: Was soll‘s? - Es wird schon seine Richtigkeit haben! - Dass so nebenbei kleine Handwerker um ein Vermögen gebracht werden, weil angeblich die Insolvenzmasse nicht reicht, während sich andere, erst durch die Insolvenz „ins Geschäft gekommen“ aus der gleichen Insolvenzmasse die Taschen vollmachen. - Es interessiert den normalen Bürger unseres Landes nicht! - Schließlich gibt es Wichtigeres! - Und das sind seine persönliche Interessen. Solange die nicht gefährdet sind… - Soll doch der Fuchs ruhig mit dem Schwanz seine Spuren verwischen. Oder der Löwe. Ist doch gleich wer‘s macht. Hauptsache, er macht es unauffällig und geräuschlos. Die „Allgemeinheit“ nimmt jede „Gemeinheit“ hin, so lange sie als unbedeutend  empfunden wird und ihm keinen Ärger macht. - Nachstehend soll also nur für eine kleine Minderheit der Hinweis erfolgen, dass es im Zusammenhang mit der „Nürburgring-Affäre“ zu einem weiteren Verwischen von Spuren gekommen ist. - Ob das von Bedeutung ist, wird sich erweisen. - Motor-KRITIK ist der Meinung: Man sollte es wenigstens wissen.  - Darum gibt‘s nachfolgend die...

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Zweierlei: Journalist sein oder so genannt werden

Die Journalisten „von heute“ verfügen meistens über ein abgeschlossenes Studium, haben eine Volontariat gemacht, eine Journalistenschule besucht, sind mehrsprachig und glauben – bei diesen Voraussetzungen – den Titel Journalist zu recht zu tragen. - Sie entsprechen jedenfalls den Normen, die die heutigen Verlage für Mitarbeiter ihres Hauses gesetzt haben. Natürlich müssen sie auch „teamfähig“ sein. Und sie sollten „ihre Grenzen kennen“. - Natürlich ist auch die Beherrschung des Computers eine wichtige Voraussetzung. - Wenn man all‘ diese Punkte in einer Bewerbung aufführen kann, darf man schon bald seinen Namen auf einer Visitenkarte eines bedeutenden Verlages lesen können. - Oder einer „Öffentlich-rechtlichen Anstalt“. - Aber was hat der Leser davon? - Da nutzt es auch wenig, wenn dieser Journalist gelernt hat mit „künstlicher Intelligenz“ umzugehen. - Bei einem Journalisten ist eigentlich „normale Intelligenz“ gefragt. Und Erfahrung. Menschliche wie berufliche. - Die findet man aber erst dann, wenn Journalisten „in die Jahre kommen“. - Aber dann werden sie für die Verlage evtl. zu teuer. Da ist „billiger Nachwuchs“ gefragt. - Das Ergebnis ist dann auch entsprechend. - Natürlich gut! - Weil es den Möglichkeiten der Damen und Herren entspricht. - Und ihrer Anpassungsfähigkeit. - Die Firmen danken es mit Wohlwollen und - Anzeigen. - Motor-KRITIK ist anders und wird darum auch von den Firmen anders behandelt. - Die Vorstellung von Journalismus ist auch bei Motor-KRITIK eine andere. Das führt dann – auch aus unserer Sicht (!) - leider dazu, dass der Anteil an „schönen Geschichten“ hier klein ist, weil es die Lücken zu füllen gilt, die der „moderne Journalismus“ gelassen hat. - Es ist eben...

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