2019-03

DSK: Dr. Ziegahn steht fest auf dem Trittbrett!

Wer nach einem Jahr Mitgliedschaft in einem Verein schon an dessen Spitze operiert, der war zielstrebig unterwegs. Wer dann schnell die Präsidentschaft übernimmt und diese Spitzenposition über viele Jahre verteidigt, der hat in diesem Verein sicherlich die Mitglieder richtig eingeschätzt.  Auch in 2019 wurde Dr. Ziegahn von der Mitgliederversammlung, die sich am Nürburgring zusammen fand, wieder zum Präsidenten des Deutschen Sportfahrer Kreises gewählt. Auch dieses Mal wurde - wie in den Jahren zuvor – versucht, ihn durch einen „besseren“ Kandidaten von der Spitze dieser europaweit größten Sportfahrer-Vereinigung zu verdrängen. - Fehlgeschlagen! - Auch in diesem Jahr wurde er von dankbaren Mitgliedern wieder gewählt. Dr. Ziegahn weiß was bei denen gut ankommt: Freies Fahren auf bekannten Rennstrecken. Und er bietet das mit „seinem“ Verein. In 2019 zwischen März und November gleich 18 Mal! Dabei sind so renommierte Rennstrecken wie Hockenheimring, Nürburgring, Zandvoort, Spa-Francorchamps. - In der Vergangenheit sind schon andere Kandidaten für die Präsidentschaft an diesem, an den eigentlichen Interessen der Mehrzahl der Mitglieder orientierten Angebot des DSK gescheitert. Dazu gehört auch, dass alle Mitglieder kostenlos jeden Monat z.B. die Zeitschrift „sportauto“ (auf Wunsch auch andere) für ihren Beitrag von 60 Euro pro Jahr kostenlos ins Haus geliefert bekommen. Dort findet sich  – wie jetzt gerade in Heft 4 – dann eine Kolumne des Präsidenten Dr. Ziegahn, mit der er sich – und den DSK - „gut verkauft“. - Gleichzeitig verhilft er so dem Motor-Presse-Verlag in Stuttgart zu einer Erhöhung von sonst zu kleinen Auflagen.

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Nürburgring-Saison 2019: Start mit Problemen!

Für gestern, 13. März 2019, war die Pressekonferenz am Nürburgring schon lange geplant. Zu den Themen, die der Presse an diesem Tag nahe gebracht werden sollten, gab es auch eine detaillierte  Planung, die dann aber doch nicht in der angedachten und abgesprochenen Form durchgezogen wurde. Aber das ist den geladenen Gästen nicht aufgefallen, weil darüber nicht gesprochen wurde. Es wurde auch nicht darüber gesprochen, dass die VLN am kommenden Wochenende mit den Test- und Einstellfahrten schon problembehaftet an den Start geht. Das ist für den Nürburgring – dessen Herzstück eine Rennstrecke ist – sicherlich von größerer Bedeutung, als der Wegfall einer Musikveranstaltung in 2019, die in den letzten zwei Jahren mit „Olé“ beworben wurde und für die man sogar in eine Befestigung des Innenraums in der „Müllenbachschleife“ investierte. - Sie war angeblich immer ein großer Erfolg! - Auf den man jetzt nicht mehr angewiesen ist? - Angewiesen ist man aber auf funktionierende Motorsportveranstaltungen, wie die neun VLN-Läufe und das so genannte „Quali-“ und das 24h-Rennen. - Da hat gerade der DMSB, der „Deutsche MotorSportBund“ ein wenig „Sand ins Getriebe geschüttet“. - Das war aber nicht Thema der Pressekonferenz, sorgt derzeit nur hinter den geschlossenen Türen der Nürburgring 1927 GmbH & Co. KG für Aufregung, die finanziell an der VLN beteiligt ist! - Aber auch bei den VLN-Teams und -Fahrern ist die Unruhe groß. - Die GT3, in der Klasse SP9 bei den o.g. Rennen startend, macht Probleme, die  wahrscheinlich vom DMSB ausgehen, der aber mit dem Finger auf die FIA, ihre „Mutter“ zeigt. - Und die VLN-Organisatoren warten auf ein Wunder. - Motor-KRITIK hatte am 10. März 2019 vorangekündigt, „Wie man mit Sicherheit Probleme schafft!“ - Die logische Fortsetzung kann darum nur lauten:

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VLN 2019: Wie man mit Sicherheit Probleme schafft!

FIA-Präsident Jean Todt mag den Foto-Realismus. Besonders dann, wenn er am Computer zu einem Foto/Bild gestaltet ist, das mit seiner Aussage jedem Betrachter gefällt. Er hat so ein Bild – das die Formel 1 zeigt – auch in seiner privaten Kunst-Sammlung. Es zeigt ein Stück Motorsport, wie er jetzt – im Alter – dem FIA-Präsidenten gefällt.

So möchte er dann auch den Motorsport auf der Nürburgring-Nordschleife gestalten. Unfallfrei, spannend, ohne Schäden an Mensch und Maschine. Da lässt der dann durch „seine“ Organisation, FIA, dem DMSB entsprechende Vorschläge machen. Die werden dann von Jemandem der „im Osten“ zum Gehorsam erzogen wurde, in Frankfurt sofort Eins zu Eins umgesetzt. Unter Nutzung des Regulierungswerkzeugs im modernen Motorsport, der „BoP“, der „Balance of Performance“. Mit der man eine „klassenlose Gesellschaft“ schaffen möchte. - Alle sind gleich. Nur manche sind gleicher! - Im Sport! -

Beim DMSB nutzt man dieses „Werkzeug“, um die GT3 auf der Nordschleife einzubremsen. Jean Todt mag keine „fliegenden Automobile“. Er möchte einen sicheren Sport! - Er hat vergessen, dass es die absolute Sicherheit im Motorsport niemals geben wird. - Nur auf den von einem Fotokünstler geschaffenen Kunstwerken. Die dann wie die Realität wirken, sie aber nicht darstellen.

Die Darsteller beim DMSB haben eigentlich keine Vorstellung von nichts. - Es gibt innerhalb ihrer Organisation keinen einzigen Techniker, den man als solchen ernst nehmen könnte. Dieter Fürst war der letzte einer Zunft, der eigentlich bei einer Organisation wie dem DMSB nicht fehlen sollte.

Auch darum musste der DMSB vorher die VLN und den ADAC Nordrhein um Vorschläge bitten. Von den Verantwortlichen „vor Ort“ haben sie keine erhalten. - Man hat – geschickt? - den DMSB um Vorschläge gebeten und damit das Gesetz des Handelns aus der Hand gegeben.

Jetzt hat der DMSB eine Anregung durch die FIA erhalten und – wie im Osten gelernt – als Befehl umgesetzt. - Die Auswirkungen treffen den Motorsport ins Mark. - Sie machen die VLN in der Saison 2019 zur Farce. - Aber vielleicht merkt es ja niemand! - Darum wartet man bei der VLN ab. Auf den Testtag am kommenden Wochenende.

Und dann will die VLN evtl. … - Oder doch nicht? - Der erste VLN-Lauf ist nur ein Wochenende später. Will man die Entscheidung dem ADAC Nordrhein überlassen? - Der ist auf die Teilnehmer der SP9 angewiesen. Dieser ADAC-Verein gebietet auch über eine Techniker-Crew, für die die VLN zwar die Kosten mit trägt, aber keinen Einfluss hat.

Es ist also zu erwarten, dass zu den Test- und Einstellfahrten die Techniker-Crew um Norbert Kreyer über die „BoP“ eine Aktion zur Minderung der Motorleistung um rd. 30 PS verkünden wird. - Aber wer will die – zu welchen Kosten? - dann innerhalb einer Arbeitswoche umsetzen? - Zumal damit die Probleme um die  Nordschleife, die die VLN selber geschaffen hat, nicht gelöst sind!

Mit einer Senkung der Motorleistung der SP9 vergrößert man die Problematik bei Rennen auf der Nordschleife erst. Da hilft auch kein unsinniges DMSB-Nordschleifen-Permit!

Bis heute, Sonntag,10. März 2019, findet sich kein Hinweis, keine Anweisung – auch kein Statement eines VLN-Verantwortlichen - auf den Internetseiten dieser Organisation! - Man scheint auf ein Wunder warten zu wollen! - Wunder sind aber zu den Test- und Einstellfahrten am nächsten Wochenende nicht zu erwarten. Höchstens ein Chaos! - Nicht nur für die Teams, sondern auch für die Zuschauer bei der Anreise z.B. zum „Brünnchen“-Parkplatz.

Auch darüber wurde hier auf Motor-KRITIK rechtzeitig informiert. - Sonst nirgendwo!

Auf diesen Seiten wurde auch die VLN-Einheits-Bratwurst angekündigt! Vielleicht reagiert man bei VLN und ADAC erst dann, wenn immer weniger Fans zum in 2019 vorgeschriebenen Essen dieser von einseitig denkenden und handelnden Managern einzigen Sorte von Bratwurst kommen.

Es ist eben alles Wurst! - Wahrscheinlich auch den VLN-Verantwortlichen!

Das Ende der VLN scheint eingeläutet!

MK/Wilhelm Hahne
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Wolfgang Reitzle wird heute 70 Jahre alt!

Es ist kein Verdienst, 70 Jahre alt zu werden. Aber es ist schon der Verdienst dieses Wolfgang Reitzle, der sich rückblickend auch den kritischen Beobachtern als ein überaus großer darstellt, wenn man z.B. auf die Entwicklungen der Firmen BMW und Linde unter seinem Einfluss schaut.

Es war einer der wenigen Fehler eines Eberhard von Kuenheim, diesen Wolfgang Reitzle bei BMW gehen zu lassen.

Oder war es provokative Absicht, ihm die Führung von BMW zu verweigern? Ohne Zweifel hätten die Erfolge eines von Kuenheim bei BMW, in den Jahren danach im Schatten derer eines jungen Wolfgang Reitzle gestanden.

Reitzle handelte immer konsequent. - Kein Vorstandsvorsitzender? - Reitzle ging!

Bei Ford, das wusste er schon bei seinem Einstieg dort, würde ihm eine harte Arbeit bevorstehen. Er hatte sich selber 10 Jahre Zeit gegeben, um den Premium-Marken dieses US-Konzerns jenen Schliff zu geben, die sie zu einer ernst zu nehmenden Konkurrenz für bekannte Statthalter in diesem Segment machen würde.

Reitzle hat nach viel kürzerer Zeit begriffen, dass er das – wie von ihm in idealer Weise angedacht – niemals schaffen würde. Er ist an wesentlichen Stellen mancher Marken auf stark verkrustete Strukturen gestoßen und hat bei mitverantwortlichen Managern in der Ford-Zentrale wenig Verständnis und Unterstützung gefunden.

Darum hat er konsequenter Weise seine Arbeit nach drei Jahren beendet. Um dann – auch mit Hilfe eines seiner „Bergsteiger-Freunde“ - Chef von Linde zu werden. Zugegeben, seine Weichenstellungen bei Linde habe ich zunächst nicht verstanden. Begriffen habe ich noch, wenn er Gase zu Premium-Gasen machte. Alle weiteren Schachzüge habe ich zwar beobachtet, aber zunächst nicht werten können. - Ich denke vielleicht nur klein/klein., wenn es um ein fremdes Branchen-Umfeld geht. Aber die Leistungen dieses Wolfgang Reitzle sind allein an der Aktien-Entwicklung von Linde von  der Zeit seines Firmeneintritts und seiner Einflussnahme auf die Gesamtentwicklung bis heute, deutlich abzulesen.

Bei BMW hat er mehr gemacht, als jemals nach außen gedrungen ist. Der Kauf von „British Elend“ ging z.B. auf seine Vorstandsvorlage zurück. Die empfahl allerdings danach auch den sofortigen Verkauf aller gekauften Marken – bis auf MINI.

Entgegen seiner Empfehlung wurde bei BMW anders gehandelt. - Das Ergebnis kennt man.

Schon zu diesem Zeitpunkt zeigte Reitzle, dass er weiter zu denken imstande ist, als bis zur nächsten Entscheidung. Er war es auch, der dann später den MINI zusammen mit einem BMW-Designer neu entwarf. Eine schon vorhandene „englische“ Entwicklung landete im Papierkorb. - Reitzle machte mit Chrysler den Motoren-Deal, der zwar - aus meiner Sicht - den MINI technisch abwertete, aber für BMW ein Geschäft bedeutete. - Und Chrysler Verluste einbrachte!

Wenn heute kolportiert wird, dass Reitzle bei den Hauptaktionären von BMW, der Quandt-Familie „abgeblitzt“ wäre, dann ist das falsch. Wolfgang Reitzle war für diese Familie die Nr. 1 als  Vorstandsvorsitzende von BMW. - Nicht nur damals, beim Weggang von Reitzle bei BMW, wird man bei Quandt Grund gehabt haben, zum Taschentuch zu greifen.

Wolfgang Reitzle hätte, weiter bei BMW, wichtige und bedeutende Akzente im Interesse der gesamten Automobilbranche setzen können.

Reitzle verkörpert als Firmenlenker Spitzeklasse! - Mittelmaß ist sicher im Umgang bequemer. Reitzle war und ist immer auf der Suche nach Perfektion. Nicht um anderen zu gefallen, sondern um mit sich selber zufrieden zu sein.

Heute, an seinem 70. Geburtstag, kann er lächelnd zurückschauen. Er hatte eigentlich niemals Kollegen, aber auch niemals wirkliche Konkurrenten.

Herzlichen Glückwunsch, Wolfgang Reitzle!

Wilhelm Hahne

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Nürburgring: Westerwald-“Löwe“ schildert Fakten!

„Ein Bestseller wird sie ohnehin, umso wichtiger sind Rezensionen von tatsächlichen Fachleuten: ‚Die neue Kampfschrift‘ von #Sarrazin ist absurd, oberflächlich und voller Fehler. Mit ihr offenbart er vor allem eines: bestürzende Unkenntnis.“ - Diese Einschätzung stammt von einem „Benjamin“ der FAZ-Redaktion. In diesem Fall steht Benjamin nicht für „den Jüngsten“ der Redaktion, sondern für Benjamin Fischer. - Man darf sich also nicht vom Namen – weder vom Vor-, noch vom Nachnamen täuschen lassen. Benjamin Fischer ist „Master of Arts“, hat vorher ein Bachelor-Studium der Politikwissenschaft und Wirtschaftswissenschaften in Mainz abgeschlossen. Erste journalistische Erfahrungen hat er bei einem Online-Musikmagazin gesammelt. Er hat bei bei der FAZ, Ressort Wirtschaft, bei der Nachrichten-Agentur Reuters und beim „stern“ Praktika gemacht, kam dann als „studentische Aushilfe ins FAZ-Online-Ressort. Seit dem 1. August 2016 ist er Online-Redakteur im Ressort Wirtschaft bei „FAZ-NET“ und inzwischen – obwohl im Westerwald geboren – dem Mythos Nürburgring verfallen. - Ganz schön viel! - Denn: Benjamin Fischer ist erst 28 Jahre alt. - Ich weiß wie man sich da fühlt. Als „Löwe“ - weil im August geboren - ganz besonders. - Er wird erst später begreifen, dass er noch nicht ausgelernt hat, sondern dass aktuell erst seine Lernphase – bezogen auf die Realitäten im Leben – begonnen hat. - Darum sollte man seine ab 1. März 2019, um 18:11 Uhr bei der FAZ im Internet zu lesende Geschichte auch nicht so bierernst nehmen. Benjamin Fischer ist zwar kein Relotius (= „Schatten“ im SPIEGEL), er erfindet nichts, sondern vermeldet „nur“ die „Erfindungen“ anderer als Fakten. - So wird dann auch mein Titel verständlich:

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Eine „offene Antwort“ auf einen „Offenen Brief“!

Natürlich grabe ich wie ein Wildschwein die Wiesen, auch schon mal „das Internet um“. So bin ich auch auf einen „Offenen Brief“ irgendwo bei „facebook“ - war es wohl – gestoßen, der mich vom Inhalt her schon berührt hat, weil ich als Motor-Journalist natürlich für alle Themen empfänglich bin, die das Thema Nürburgring, VLN – und damit natürlich auch die Situation am „Parkplatz ‚Brünnchen‘“ betreffen. Selbstverständlich weiß ich – seit Jahrzehnten unweit der Rennstrecke Nürburgring wohnend – dass der „Parkplatz ‚Brünnchen‘“ der Ortsgemeinde Herschbroich gehört, die – ebenfalls seit vielen Jahren – von einer Ortsbürgermeisterin geführt wird. Nicht nur sie, sondern auch ihre Tochter, inzwischen Journalistin, kennen mich. - Wir kennen uns. - Und ich erinnere mich gut an Gespräche, die wir – nicht zufällig – auf dem „Parkplatz ‚Brünnchen‘“ geführt haben. - Darum möchte ich heute keine Geschichte zu dem Thema schreiben, sondern ich schreibe...

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Nachdenklicher Ausblick auf die VLN-Saison 2019!

Es ist einfach, im Nachhinein festzustellen ob etwas gut oder schlecht war. So ist es auch leicht, am Ende einer Saison zu schreiben: Toll gelaufen! - Aber es gibt Entwicklungen, die vorhersehbar sind. Auch für die „Macher“ der VLN. - Aber die handeln wohl im Glauben, dass es genügt, „günstige“ Verträge abzuschließen und damit ein gutes – finanzielles – Ergebnis sicher zu stellen. - Dass es eigentlich um Sport, Motorsport – in diesem Fall sogar den Breitensport geht, wird dabei – leider – übersehen. Bei der VLN kommt hinzu, dass „viele Köche“ ohne Rezept versuchen, den Fans ein bekömmliches Gericht zu bereiten. - Aber schon der „Volksmund“ sagt: Viele Köche verderben den Brei. - Man muss allerdings auch sagen: Man ist rührend bemüht! - Mir kommen beim Betrachten die Tränen. Aber bei der VLN ist es eigentlich wie bei jedem Sport: Ein Kenner/Könner muss das Sagen haben! - Wie wurde – von „Neidhammeln“ - über Bernie Ecclestone geschimpft. Aber was ist inzwischen aus der Formel 1 geworden? - Sie nähert sich vom Charakter her der DTM! - Es gibt Leute, die empfinden Beides als Sport. Die werden nur noch vom DMSB übertroffen, der inzwischen SIM-Racing als Motorsport empfindet. - Es kann sein, dass sich über die Zeit Begriffe verschieben, aber: Sollte Sport nicht Sport bleiben? Sport sollte nicht nur von Sportlern betrieben, sondern auch in der Organisation von Sportlern, die den Sport kennen, in ihm Erfahrung gesammelt haben, beeinflusst werden. - Nicht von Kauf- und Marketing-Leuten! - Wenn man mit deren Augen auf die vor uns liegenden VLN-Veranstaltungen schaut, dann scheint alles sehr gut geregelt:

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