2019-10

VLN 8 & DSQ: „...weil ein „schwebendes Verfahren“!

Wenn ein Team gegen eine solche DSQ-Entscheidung, die man zu „alten Zeiten“ noch mit „a.d.W“ (= „aus der Wertung“) als deutscher Motorsport-Fan besser verstand, dann in die Berufung geht, dann wird das zu einem „schwebenden Verfahren“ und kein Verantwortlicher sagt mehr etwas zu dem Fall. Da muss man im Normalfall das Urteil, in diesem Fall das des DMSB-Gerichts, abwarten. Darum gab es auch in meiner „Zurverfügungstellung von Fakten“ zu VLN 8 vor Tagen keine Erwähnung der Disqualifikation (DSQ = englisch Disqualified) der Start-Nummer 979, einem Porsche-Cayman des Mühlner-Teams. Da dauert dann eine gute Recherche schon etwas länger, weil man da als Journalist eben andere Kanäle nutzen muss, die man hoffentlich auch hat, wenn man ein Fachjournalist ist. - Das ist umständlich, aber schon – auf die Ergebnisse bezogen – interessant. - Darum schreibe ich auch erst heute, sechs Tage nach dem Rennen, die Hintergrundgeschichte zu dieser DCQ-Entscheidung. In VLN 8 wurde zwar auch noch der BMW M6 GT3 des Walkenhorst-Teams disqualifiziert, nachdem er auf Platz zwei im Gesamtklassement die Ziellinie überfahren hatte. Aber dieses Team hat auf eine Berufung verzichtet, was darauf schließen lässt, dass das „DSQ“, die Disqualifikation, in diesem Fall berechtigt war. Darum habe ich dazu in meiner letzten Geschichte schon eine kurze Anmerkung machen können, die sich auf den bei der dann bei schneller Recherche erfahrenen Grund für den Wertungsausschluss bezog: Federteller! - Auch dazu gibt es nachstehend ergänzende Informationen, die auch – im Zusammenhang mit der anderen „DSQ“ ein bezeichnendes Licht auf die derzeitige Situation bei der VLN und deren z.T. unverständliches Reglement + „BoP“ wirft, die noch von anderen Reglements ergänzt werden. - Oder umgekehrt.

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VLN 8: MK-Recherche-Material zur Selbstverwertung!

Es ist für einen Journalisten schwer, die „richtigen“ Geschichten, die für jeden Geschmack zu schreiben. Beim SPIEGEL gelingt das manchmal. Diese Geschichten werden auch mit Preisen ausgezeichnet. Nur haben die nichts mit Journalismus zu tun. Meine Geschichten liegen – wenn man sie mit dem „Geschmack“ meiner Leser abgleicht, oft daneben. Sie sind eben zu nahe bei der Realität, treffen nicht unbedingt immer die Stimmung meiner Leser. Die ist natürlich beeinflusst vom Umfeld oder von der persönlichen Erfahrung. Immerhin stehen sie vielleicht – wenn es z.B. um‘s Thema VLN geht – schon seit 20 Jahren am „Brünnchen“. Oder sie haben eine andere – ähnlich enge – Beziehung zur VLN. Vielleicht kennen sie sogar „Olli“ Martini persönlich. Und der saß immerhin viele, viele Jahre an der Böschung oberhalb der kleinen Brücke „Wehrseifen“. - Und der ist Streckensprecher. Und der hat gesagt… - Da habe ich mir gesagt: Stelle deinen Lesern doch einfach dein Recherchematerial zur Verfügung, in das ich in diesem Falle in ungefähr nur 20 Stunden Arbeit investiert habe. Dann können sich meine Leser „ihre“ Geschichte zum Thema VLN – und evtl. VLN 8 – doch selber zusammen stellen. Man nimmt einfach die Stücke aus dem Angebot, die ins eigene Bild passen. - Es wird schon etwas dabei sein! - Es ist Zufall, dass mir diese Idee gerade zu dem Wochenende kam, an dem die VLN 8 durchgeführt wurde. - Also schauen Sie doch einfach mal rein. - Was heute – so hört man – jeder Computer dank „KI“ (Künstliche Intelligenz) kann, das werden doch auch intelligente Menschen schaffen.

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VLN 2019: Vieles hat so‘ nen Bart – dieses Mal rot!

Rot ist der Bart dieses Mal zum 51. Male, weil der VLN-Veranstalter des nächsten VLN-Laufs der MSC Sinzig e.V., ein ADAC-Klub aus der Barbarossastadt Sinzig ist. Sinzig ist eine kleine Stadt mit rd. 18.000 Einwohnern, die nur 45 Autominuten vom Nürburgring entfernt am Rhein liegt. Sie gehört zu den fünf deutschen Städten, die den Beinamen „Barbarossastadt“ tragen dürfen. Kaiser Barbarossa hatte sich „damals“ mehrfach in Sinzig aufgehalten.

Weil das Barbarossa-Denkmal in Sinzig in einem kleinen Park steht, möchte Motor-KRITIK es seinen Lesern und den VLN-Fans einmal zeigen. Er wurde hier - bunt - von den Schülern einer Schule gestaltet und Eveline Lemke, die den Nürburgring-Fans wahrscheinlich noch wegen ihrem „Schleudergang“ unvergessen ist, hat dazu mehr als nur eine Anregung gegeben.

Die Anregung zu dieser Geschichte entstand heute morgen beim Lesen meiner Lokalzeitung. Fast eine halbe Seite Vorberichterstattung zum vorletzten VLN-Lauf der Saison – dem 8. in dieser Saison - am vor uns liegenden Oktober Wochenende. - Titel:

„Wer zieht das entscheidende Ass aus dem Ärmel?“

Da habe ich mal geschaut, was es auf der VLN-Seite dazu zu lesen gibt. Praktisch die gleiche Geschichte, aber hier unter dem Titel:

„VLN8 wird ein packendes Strategiespiel mit vielen Assen“

Aus Spaß auch noch mal auf die Nürburgring-Internetseite geschaut. Auch hier findet man praktisch  die gleiche Geschichte unter dem – gleichen - Titel:

„VLN8 wird ein packendes Strategiespiel mit vielen Assen“

Ich habe mal nach einem anderen Ansatz gesucht, da mich auch bei der VLN „Falschspieler“, die Asse aus dem Ärmel ziehen, ein wenig stören würden. Laut offizieller VLN-Information werden am Samstag um 12 Uhr 162 Rennfahrzeuge aufgeteilt in drei Gruppen zu 53, 54 und 55 Fahrzeugen starten.

  • Motor-KRITIK-Vorhersage: Es werden insgesamt weniger als 150 Fahrzeuge sein.

Im Jahre 2010 wurde dieses Rennen am 25. September durchgeführt, da da damals noch 10 Läufe pro Saison durchgeführt wurden. Es gab 2010 aber tatsächlich insgesamt 188 Starter in 28 Klassen. In diesem Jahr verteilt sich die deutlich geringere Zahl von Startern auf 26 Klassen. Vergleicht man, so stellt man fest, dass es 2010 noch drei Diesel-Klassen gab, die inzwischen weggefallen sind, weil es an den Tanksäulen in der Boxengasse am Nürburgring keinen Dieselkraftstoff mehr gibt.

Der Motorsport, auch die VLN, die sich gerne als Breitensport-Serie darstellt, spiegelt im Aufgebot der Wettbewerbsfahrzeuge nicht mehr die Realität auf unseren Straßen wider. Zwar würde  Motorsport auch mit Diesel-Automobilen sicherlich für die Zuschauer interessant sein – Ende 2018 betrug in der Deutschland der Anteil am Fahrzeugbestand der mit Diesel-Motoren betriebenen Pkw‘s 32,2 Prozent – aber die „Fachleute“ des Motorsports, sprechen von „Breitensport“, während sie eigentlich nur an dem interessiert sind, was auch die Automobilindustrie interessiert. - Alles muss Geld bringen! - Auch an den Tankstellen!

  • 2010 starteten noch acht Diesel-Fahrzeuge in den Klassen VD, VD1T und VD3T.

Man möchte bei der VLN, auf deren Abläufe und Gestaltung der Rennen die „kleinen“ Veranstalter-e.V.‘s kaum noch Einfluss haben, wohl nicht mehr an Diesel-Automobile erinnert werden.

Könnte es sein, dass man sich in wenigen Jahren nicht mehr an die „alte VLN“ erinnern wird, weil die leider nicht immer einen progressiven roten Bart trug, sondern schließlich nur noch „so‘nen Bart“ hatte?

MK/Wilhelm Hahne

Übrigens: Im Italienischen steht „Barbarossa“ für „roter Bart“.

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7. Oktober 2019: Lieber Leser!

Am 3. Oktober ds. Jrs. habe ich noch mal eine Geschichte – unverändert! - eingestellt, die bereits auf diesen Seiten im (seit) Januar 2010 zu lesen war. Der Titel war damals wie heute: „Gedanken zur Zukunft des Automobils“. - In den fast 10 Jahren, in der die Geschichte hier in Motor-KRITIK zu lesen war, hatte es 2 Leser (in Worten: zwei Leser) gegeben, die den Inhalt dieser Geschichte mit „fünf Sternen“ gelobt hatten. - Die gleiche Geschichte steht nun wieder seit vier Tagen hier im Internet und es haben inzwischen mehr als 40 Leser mit „4,6 Sternen“ ihrer Meinung dazu Ausdruck verliehen. Als in den ersten Stunden so um 10 Leser ihre Meinung geäußert hatten, waren die noch einvernehmlich der Meinung, dass der Inhalt dieser Geschichte „fünf Sterne“ verdient hätte. Doch dann ging es bergab! - Der bisherige Tiefpunkt waren „4,5 Sterne“. Danach ging es wieder bergauf. - Für mich interessant zu beobachten, dass ich vor rd. 10 Jahren der Zeit so weit voraus war, dass eine Vielzahl meiner Leser diese Geschichte gar nicht interessiert hat. - Jetzt trifft sie den Nerv vieler Leser. Offenbar sind eine Reihe von Lesern ob der in der Geschichte geäußerten Ideen hell begeistert, während andere wohl innerlich „die Hände über den Kopf zusammen schlagen“. - Wenn ich überlege, was in der Politik zum Thema „Automobil der Zukunft“ in den letzten 10 Jahren gesagt und was getan wurde, könnte ich auch „die Hände über den Kopf zusammen schlagen“. - Und was haben die „hellen Köpfe“ an der Spitze unserer Automobilindustrie in dieser Zeit gemacht? Sie haben die optimalen Zielpunkte zum Erreichen der Boni-Summen vereinbart. - Oder aber die Produkte ihrer Firma so „optimiert“, dass sie die Boni-Eckpunkte leicht erreichen konnten. - (s. Diesel-Skandal). - Weil bei dem Ausgangspunkt dieser Geschichte der 3. Oktober eine Rolle spielt, möchte ich gerne hier mal niederschreiben, was mir nach dem Neu-Einstellen der „Zukunftsgedanken“ am 3. Oktober noch so aufgefallen ist.

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„Ausgegraben“: Gedanken zur Zukunft des Automobils

Hier soll noch einmal die Motor-KRITIK-Geschichte Nr. 1/2010 veröffentlicht werden. Sie wurde wirklich in 2010 geschrieben und war damals nicht gerade ein Erfolg. Sie wurde bis heute von rd. 2.700 Lesern angeklickt und nur zwei von ihnen haben sich – damals – getraut, diese Geschichte mit „5 Sternen“ zu bewerten. - Auch darum stelle ich diese Geschichte noch einmal in den Vordergrund, weil ich mich auch heute nicht schämen muss – meine ich - diese gedankliche Anregung von Motor-KRITIK, die unter Mitwirkung von wirklichen Fachleuten und Intimkennern  der Branche entstand, noch einmal aktuell zu veröffentlichen. - Wie wird das Leser-Echo im Jahre 2019 sein? - Damals hatte ich meiner Geschichte eine Empfehlung von Antoine de Saint-Exupéry vorweg gestellt:

„Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen.“

Zum Zeitpunkt des Erscheinens dieser Geschichte, waren auch gerade die Nr. 1-Ausgaben der „ADAC-motorwelt“ und „auto motor und sport“ erschienen. Ich hatte damals einen Eindruck, den ich so beschrieb: Man blättert in den genannten Nr.1-Ausgaben, liest und begreift manches nicht. Hat man in der Eifel wirklich etwas verpasst? - Ein wenig unsicher tauscht man sich mit erfahrenen Technikern aus. - Was ist mit der Zukunft des Automobils? - Und es gibt tröstende Antworten. - Tröstend deshalb, weil sie eigene, persönliche Feststellungen, Einschätzungen und Erfahrungen bestätigen. - Und so beschließe ich im Jahre 2010, unsere Gedanken und Überlegungen in einer großen Geschichte zusammen zu fassen. Die Leser von „Motor-KRITIK“ sollen gleich zu Beginn eines neuen Jahrzehnts (oder beginnt das erst 2011?) eine Vorlage erhalten, die sie lesen, aber der sie – gerne – auch widersprechen können. - Bitte mit Sachargumenten! - Die folgenden Überlegungen erwachsener Menschen mit einer Menge Technik- und Lebenserfahrung bieten da jede Menge Ansatzmöglichkeiten, sollten – und sollen heute wieder – eine Anregung sein. - Lassen Sie uns nun behutsam in ein schwieriges Thema einsteigen – und bitte nicht vergessen: Der gesamte Inhalt und Text stammt – auch heute unverändert - aus dem Jahre 2010!

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Im Stil der neuen Zeit: RCN-“Schwedenkreuz“!

Wir leben in einer Zeit, in der sich der Einzelne kaum noch zu dem bekennt, was ihm wirklich richtig erscheint. Er ist oft bereit die Meinung der Öffentlichkeit - der „breiten Masse“ - zu akzeptieren, weil das so keinen Ärger gibt. - Nur nicht auffallen, ist die Devise! Und die Entscheidungen der „Oberen“ still akzeptieren! - Warum sollte man sich Nachteile einhandeln?

So ist es auch im Motorsport. Auch dort wird eine Meinung vorgegeben, von denen, die sich als Entscheider empfinden – und so auftreten – und der sich dann eine schweigende Mehrheit – leidend -  anschließt. - Warum sollte man Widerstand leisten, wenn er einem nur zum Nachteil gereichen würde?

Entsprechend ist der Zustand auch im Motorsport. - Nur: Man will es nicht wahrhaben! - Es ist eben so! - Heute ist der Motorsport eben anders, als er früher einmal war. Und wer anders empfindet oder denkt ist eben „von gestern“!

Unter dem Titel RCN findet – überwiegend auf dem Nürburgring - Breiten-Motorsport statt. So kann  - vielleicht - der derzeit kostengünstigste, ernstzunehmende Motorsport betrieben werden.  Viele Teams kauften in der Vergangenheit ihre Reifen von VLN-Teams. - Gebrauchte Slicks! - Die hatten zwar in den meisten Fällen schon 10 Runden VLN hinter sich, waren aber für um 40 Euro pro Stück zu haben und hielten noch eine RCN-Veranstaltung durch.

Da ist – weil  z.B. das RCN-“Schwedenkreuz“ eine vom DMSB genehmigte Veranstaltung ist – heute in der Ausschreibung zu dem Rennen, das am 21. September durchgeführt wurde, zu lesen:

„Alle Fahrer müssen im Besitz einer gem. Serienreglement (siehe jeweils Art. 5.1) geforderten DMSB Permit Nordschleife sein und ggfs. die weiteren Zulassungsvoraussetzungen erfüllen.“

Ein DMSB-Permit Nordschleife ist eine Schwelle, die so mancher angehende Motorsportler nicht überschreitet. Noch mal – und nur für die Nordschleife notwendig – in den Geldbeutel greifen? - Nein! - Danke!

Trotzdem waren in diesem Jahr 147 Fahrzeuge am Start, die aber noch eine weitere, teure Schwelle nehmen mussten:

„19.5.6 Reifenreglement:
Alle Fahrzeuge müssen mit Reifen des Reifenherstellers Hankook siehe auch RCN Serien-Ausschreibung 2019, Anhang 3. 19.5.7 ausgerüstet sein.“

Vorbei ist die Zeit, wo man mit Gebrauchtreifen, billig erstanden von VLN-Teams noch eine RCN-Veranstaltung bestreiten konnte. Man kann zwar, muss dann aber eine „Bestrafung“ von 4 Minuten hinnehmen, die der gefahrenen Zeit zugeschlagen wird.

Trotzdem waren in diesem Jahr sieben Teams (= 4,8 Prozent der Starter) nicht bereit, auf zwar teueren, aber nicht unbedingt besseren Hankook-Reifen zu starten. Sie nahmen die „4 Minuten-Strafe“ in Kauf, um so ein Drei-Stunden-Rennen auch richtig genießen zu können:  Ein MINI Cooper S, ein BMW E90, ein Audi A3, ein Porsche 991, ein Toyota GT 86, ein Opel Astra Cup und ein VW Lupo.

Der Gesamtsieger dieses Rennens fuhr – nicht auf Hankook-Reifen unterwegs – rd. 5 min schneller als der der Zweite, der „richtig“ mit Hankook bereift, dann am Ende des 3h-Rennens „offiziell“ eine Minute nach dem Porsche 991 gewertet wurde.

Hinter vorgehaltener Hand hört man, dass der Veranstalter durch die eigentlich unberechtigte Forderung des DMSB nach einem DMSB-Nordschleifen-Permit auf um 10.000 Euro Nenngeld verzichten musste, weil so weniger Motorsportler ihre Fahrzeuge zum Rennen nennen.

Einen Ausgleich findet er offenbar durch das „Zubrot“, das er vom Reifenhersteller Hankook erhält, weil der so seine Rennreifen „zwanghaft“ in den Markt bringen kann.

Motorsport im Jahre 2019, betrieben in einer Breitensport-Serie des RCN, der Vereins „Rundstrecken Challenge Nürburgring e.V.“ - Wundert sich da noch jemand, wenn deutsche Motorsportler in der Spitze des Motorsports immer weniger vertreten sind? - Wenn doch die Plattform „Breitensport“ praktisch künstlich und zwanghaft immer kleiner wird!

MK/Wilhelm Hahne
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