Pseudologie beim Thema „E“: Zwanghaft – Krankhaft?

Nachplappern ist immer einfacher als Nachprüfen. Darum sollte man „dummes Geschwätz“ eigentlich nicht zu ernst nehmen. Aber es kommt der Punkt, wo Fakten immer wieder so verfälscht dargestellt werden, dass man sich als kritischer Beobachter der Szene dazu äußern muss. - Dass Politiker sich die Welt gerne so passend machen wie es ihnen gefällt, sollte man eigentlich wissen, wenn man älter ist als z.B. ein Donald Trump. Da hat es vorher auch schon andere gegeben, die die Realität leugneten. Sie lebten in einer Welt, die sie selber geschaffen hatten. Das musste einfach eine gute, die richtige Welt sein! - Aktuell leben leben wir in einer Welt, deren Umfeld dringend verbessert werden müsste. Dazu muss etwas getan werden. Leider hat dass aber nach einer Umsetzung in die Realität mehr eine Alibi-Funktion. Dazu erheben dann bedeutende Persönlichkeiten ihre Stimme, um als „Experten“ zu Feststellungen zu kommen, die eigentlich in die Welt der „Pseudologia phantatica“ gehören. Das ist die Welt der falschen (= pseudos) Reden (= logos). Aber hier handelt es sich nicht um „zwanghafte Lügner“, sondern um Leute, die die Darstellung von „wichtigen Leuten“ bestätigen, die sich mit ihrer Art der Darstellung der Situation, in die Welt der „zwanghaften Lügner“ begeben haben. Das ist aktuell besonders beim Thema des E-Automobils der Fall, so dass man einmal die Frage stellen – und möglichst auch realistisch beantworten sollte:

Pseudologie beim Thema „E“: Zwanghaft – Krankhaft?

Man kann mit „Plattitüden“ nicht die Welt verändern, aber schon Menschen beeindrucken, wenn man seinen Aussagen einen wissenschaftlichen Anstrich gibt. Da werden dann am Ende die „Verbrenner“ zu negativen Beispielen, wenn z.B. deren CO2-Ausstoß ein wenig „platt“ mit denen von E-Automobilen so verglichen werden:

  • Beim Fortbewegen mit eigener Kraft entwickelten „Verbrenner“ CO2-Gase, E-Automobile nicht!

Das ist genau so richtig, wie es falsch ist. Aber jeder – d.h. eine Vielzahl von Menschen aller Art -  plaudert diese Weisheit nach, die auch richtig ist, wenn man diesen Vergleich so äußert.

Aber sie hat nichts mit der Realität zu tun, weil man eigentlich eine CO2-Schädlichkeit eines Produkts von seiner Entstehung bis zur Nutzung betrachten sollte.

Da sollte man schon berücksichtigen, dass E-Automobile, wenn man sie mit „Verbrenner“-Automobilen in den jeweiligen nutzbaren Größen vergleicht, so um das doppelte an Gewicht auf die Waage bringen.

Wenn ein „Verbrenner“ um 1.500 Kilogramm wiegen muss(?), dann wiegt ein modernes E-Automobil der gleichen Klasse heute um 2.500 Kilogramm.

Um in dieser Klasse zu bleiben, hat ein Verbrenner dann einen Antrieb um 300 PS, das E-Automobil tendiert gegen 600 PS. 

Jede Leistung braucht „Futter“. Beim „Verbrenner“ ist das Benzin, das klimaschädliche CO2-Gase entwickelt, beim E-Automobil, so hört man, ist es schadstoffreiner „Grüner Strom“.

Die Stromerzeugung in Deutschland von „Grünem Strom“ liegt aktuell bei um 60 Prozent. Folglich müsste man beim E-Automobil auch den rd. 40prozentigen Anteil von CO2-belastetem Strom – bei der Herstellung dieses Stoffes – berücksichtigen.

Da inzwischen auch die Feinstaub-Belastung beim Betrieb eines Kraftfahrzeuges gemessen wird, sollte man nicht vergessen, dass das Mehrgewicht eines E-Automobils automatisch auch zu einem höheren Feinstaubanfall z.B. beim Reifenabrieb führt.

Beim Thema Bremsen führen die Theoretiker ins Feld, dass durch die Rekuperation beim „Fuß-vom-Leistungshebel-nehmen“ die Bremsen entlastet, was aber – achtet man im normalen Straßenverkehr auf das Aufleuchten der Bremsleuchten – dann wohl Theorie bleibt.

Da ich in diesem Jahr seit 76 Jahren im Besitz eines Führerscheines bin, nehme ich für mich in Anspruch, die Entwicklung des Automobils seit den 50er Jahren live miterlebt zu haben. Nicht nur die Preisentwicklung, sondern auch die Entwicklung der Fahrzeuggewichte.

In den 50er Jahren lag das Durchschnittsgewicht eines Automobils abhängig von seiner Fahrzeugklasse bei im Bereich von 700 – 1.500 Kilogramm. 

  • Maximalwerte in Richtung 2 Tonnen wurden damals aber schon von US-Fabrikaten erreicht.

Wobei bei einer solchen Erinnerung deutlich wird, dass das Gewicht der Kraftfahrzeuge sich immer parallel zur wirtschaftlichen Entwicklung seines Einsatzgebietes entwickelte. In den USA war zu dieser Zeit eben der Wohlstand schon größer, als der in Europa oder Deutschland.

Das geringere Gewicht beeinflusste natürlich auch die Preise, zumal auch in diesen Zeiten der jeweilige „Verwaltungsanteil“ an den Gesamtkosten eines Automobil kalkulatorisch noch nicht so groß war wie heute. Außerdem wurde in dieser Zeit zunächst noch wirklich kalkuliert.

Der wirtschaftliche Boom führte dann beim Kraftfahrzeug zu nicht nur mehr Gewicht, sondern auch zu deutlich höheren Kaufpreisen, die aber – teilweise – nicht mehr exakt kalkuliert, sondern „marktgerecht gestaltet“ wurden.

Das Gewicht eines aktuellen „Durchschnitts-“Verbrenners“ liegt inzwischen bei 1.500 Kilogramm. Dieses Gewicht wird z.T. durch eine Ausstattung mit bestimmt, die als so genannte „Sicherheitsausstattung“ gesetzlich verordnet ist. Diese „Verordnungen“ wurden aber auch schon mal durch Lobbyisten der Industrie initiiert, die an einem „qualitativen Wachstum“ interessiert war, die dann höhere Preise – und höhere Gewinne – möglich machte.

Diese „qualitative“ Entwicklung, die man gerne mit „Sicherheits-Aspekten“ verzierte, haben aus einem „Automobil“ inzwischen mehr eine „Wuchtbrumme“ werden lassen, die eigentlich nicht mehr den eigentlichen – ursprünglichen Ansprüchen an ein Automobil nicht mehr entsprechen.

Die Bezeichnung „Automobil“ bezeichnet eigentlich ein Fahrzeug, das „selbstbewegend“ ist. In der Kurzform wurde das zu „Auto“. Das Wort kommt eigentlich aus dem Griechischen, wo „auto“ für „selbst“ steht und mit dem „mobil“ dann aus dem lateinischen „mobilis“ (=beweglich) eine Verbindung einging.

Der Begriff „Automobil“ wurde geschaffen, um dieses „selbstbewegliche Fahrzeug“ von durch Tiere bewegte „Kutschen“ zu unterscheiden, ist auch eine Wortschöpfung, die aus dem 19. Jahrhundert kommt.

Aber es gibt auch noch „amtliche Begriffe“ für ein Automobil. Offiziell werden in Deutschland als „Motorwagen“ oder klarer und überwiegend – als „Kraftfahrzeuge“ bezeichnet.

  • Man sollte sich auch einmal erinnern, welchen Sinn eigentlich die „Schöpfung“ Automobil im ursprünglichen Sinne hatte: Es diente der individuellen Freiheit und Mobilität, machte unabhängig, gerade in Gegenden mit lückenhaftem öffentlichen Nahverkehr.

Da gibt es auch aktuell noch einige! - Nicht nur in Europa, sondern auch in Deutschland!

Aber gerade in Europa gibt es eine Behörde in Brüssel, die mit gesetzlichen Auflagen dazu kommen möchte, dass in der Unfallstatistik eines Jahres im öffentlichen Straßenverkehr in Europa Null Verkehrstote gezählt werden.

Natürlich ist das eine Utopie! - Aber Politiker leben von der Hinwendung zu Utopien, geben sich gerne als weit vorausschauende Visionäre. Selbst wenn sie dazu eigentlich keine Voraussetzungen mitbringen. Aber zur Untermauerung ihrer „visionären Thesen“ haben sie dann wieder ihre – gut bezahlten – „Experten“, die mit gut bezahlten Gutachten die aufgezeigten Wege als richtig untermauern..

So gibt es dann – u.a. auch aufgrund gesetzlicher Auflagen – folgende „Sicherheitssysteme“ in unseren Automobilen, die nicht nur inzwischen zu einer gewichtsmäßigen, sondern teilweise auch zu einer Belastung für den jeweiligen Fahrer geworden sind.

  • In Deutschland hat aber eine „Experten-Meinung“ immer eine wesentliche höhere Bedeutung als die eines normalen Automobil-Lenkers!

Ich möchte einmal versuchen, die Dichte der inzwischen verbauten „Sicherheitssysteme“ und „Fahrer-Assistenzen“ aufzuzeigen:

  • Grundlegende Sicherheitsmerkmale wären zunächst einmal ABS und ESP. 

Wobei offenbar niemandem klar ist, dass hier in Extremsituationen zwei Systeme gegeneinander arbeiten. Das ABS soll z.B. die Lenkfähigkeit des Automobils bei einer Vollbremsung erhalten. Das ESP wird aber bei einem solchen Lenkversuch dann „gegen halten“, weil es entsprechend angelegt ist. - Eine solche Software arbeitet auch nach dummen Vorgaben!

Aber es gibt weitere – z.T. gesetzlich vorgeschriebene – „Assistenz-Systeme“: Den Notbrems-Assistenten, den „intelligenten Geschwindigkeits-Assistenten, den Notbrems-Assistenten, den Spurhalte-Assistenten, den Rückfahr-Assistenten.

Man kann die gefahrene Geschwindigkeit – gegen einen kleinen Aufpreis – in der Windschutzscheibe ablesen. Das soll „komfortabel“ sein. Es gibt eine Müdigkeitserkennung, evtl. auch eine alkoholempfindliche Wegfahrsperre.

Natürlich müssen auch alle „Kraftfahrzeuge“ (amtlich) wegen der „Umweltstandards“ nach „Effiziensklassen“ von „A+ bis G“ gekennzeichnet sein.

Es ist natürlich ein Tempomat aditierbar, ein „Tote-Winkel“-Warner, ein Kurvenlicht und ein Fernlicht-Assistent lieferbar. - Alles gegen Aufpreis!

Eigentlich erfüllen auch elektrisch verstellbare Sitze ein Komfort-Bedürfnis. - Von wem eigentlich?

Komfortansprüche erfüllen auch eine Mehrzonen-Klima-Automatik und beheizbare und belüftbare Sitze. Eine Massage-Funktion gibt es auch!  Natürlich sollten auch große Displays verbaut sein. - Je größer, je lieber!

  • Bei so vielen Sicherheits- und Assistenz-Systemen tut Ablenkung gut! - Oder?

Was braucht man eigentlich, um mit einem Automobil unfallfrei zu fahren? - Zunächst einen aufmerksamen Fahrer, der nicht durch seine „Assistenten“ vom Beobachten und dem „Voraussehen“ von Verkehrssituationen abgelenkt wird.

Aber den gibt es nicht serienmäßig – und auch nicht gegen Aufpreis. Wie man jeden Tag, wenn man im Straßenverkehr unterwegs ist, beobachten kann.

  • „Sicherheitssysteme“ und -Assistenten verführen eben dazu, sich darauf zu verlassen! - Das ist menschlich!

Leider findet der „Faktor Mensch“ heute bei der Entwicklung von Automobilen - und überhaupt - kaum noch Berücksichtigung. Die Industrie wird das Gegenteil behaupten, obwohl sie sich bei der Konstruktion eigentlich mehr an den politischen Vorschriften orientiert, die man gerne zum eigenen Nutzen in die richtige Richtung beeinflusst.

Das wird dann auch gerne mal getäuscht. - Nicht nur beim „Diesel-Skandal“! - Mit einer an den gesetzlichen Vorschriften orientierten Getriebeübersetzung zum Beispiel. Da gibt es 9-Stufen-Getriebe, bei denen die erste Stufe z.B. beim Anfahren gar nicht genutzt wird.

Man orientiert sich z.B. in einem solchen Fall gerne an den Bestimmungen, die bei der Geräuschmessung die gesetzliche Basis sind. Beim „Verbrenner“ ist übrigens bei der Geräuschmessung bei 100 km/h das Reifenabrollgeräusch bedeutender, als das Motorengeräusch.

Das wird also beim E-Automobil eigentlich nicht anders sein. Aber natürlich kann man das Reifengeräusch durch einen entsprechende „Blockbildung“ beeinflussen. Positiv! - Aber dann beeinflusst man wieder einen Punkt bei den Fahreigenschaften negativ.

  • Es gibt keine technische Lösung, die nur Vorteile bietet. Jede technische Lösung hat auch eine Negativ-Seite. 

Da unsere modernen Automobile immer deutlicher der modernen „digitalen Welt“ zugeordnet werden müssen, sind sie auch – z.B. durch Schaltungsfehler – „rückrufempfindlicher“ geworden.

Wir müssen in Kauf nehmen, dass eine aufwändige digitale Ergänzungs- oder Zusatz-Technik auch die Zahl der möglichen Fehlerquellen vergrößert. - Nicht nur den Komfort!

Was durch die Zahl der beim Kraftfahrtbundesamt in Flensburg registrierten Rückrufe bestätigt wird. Wobei man dann noch berücksichtigen muss, dass die Industrie auch noch „stille Rückrufe“ kennt, bei denen man – nur als mögliches Beispiel hier benannt – dann dem Kunden z.B. eine kostenlose Verbesserung durch eine neue Software verspricht, während man in der Praxis dann gleichzeitig einen in der Serienproduktion aufgetretenen Fehler beseitigt.

Das Automobil, dessen eigentlicher Sinn im überwinden von Raum lag, entwickelt sich zu einem Teil der digitalen Infrastruktur, in das es mehr und mehr eingebunden wird. Damit verliert es seine Bedeutung, die es mal hatte, als es ihrem Besitzer das Gefühl von Freiheit und Unabhängigkeit vermittelte.

So ist es der Industrie fast ohne Anstrengung gelungen, das Automobil mehr in Richtung Statussymbol zu rücken. Weil Größe und Stärke nach normalem menschlichen Empfinden mehr Sicherheit verspricht, hat man auch gerne die großen SUV, Kräftig motorisiert in den Mittelpunkt der eigenen Verkaufsbemühungen gerückt.

Während der klassische Sinn eines Automobils eigentlich in der Überwindung von Raum liegt, wandelte sich das Automobil in Richtung 2026 immer stärker zum Mobilitätsdienstleister, der möglichst nahtlos in digitale Infrastrukturen eingebunden werden soll.

Das Automobil wird in seinem eigentlichen Sinn entwertet. Unterschwellig wird das auch von seinen Nutzern begriffen und man reagiert verunsichert.

Hinzu kommen geradezu dumme offizielle Äußerungen, die es z.B. für richtig empfinden, vor Automobilen aus China mit den unterschiedlichsten Argumenten zu warnen. Während ein Bundesunternehmen - die Deutsche Bundesbahn - aktuell gerade hunderte Busse in China bestellt hat.

  • Alles sehr überzeugend und glaubhaft! - Damit schützt man leider die deutsche Industrie nicht vor eigenen Fehlleistungen.

Früher hat man über die Chinesen gelacht, wenn sie z.B. auf Automobil-Ausstellungen unter  europäischen Automobilen lagen, um technische Details am Fahrzeug zu fotografieren. Man hat gelernt, ist besser geworden als das unsere Führungsebene in Politik und Wirtschaft für möglich gehalten hätte.

Statt uns selber zu belügen, sollten wir z.B. auch bereit sein von den Chinesen zu lernen. Die letzte Entwicklung dort – politsch unterstützt – ist, wieder den Leichtbau im Automobilbau – und gerade bei E-Automobilen zu forcieren.

Nicht nur in China – aber nicht in Deutschland – werden ab diesem Jahr strikte Effizienz- und Energieverbrauchslimits für Elektro-Automobile eingeführt, um den von der heimischen Industrie einfach hingenommene Trend zu immer schwereren „Stromfressern“ zu stoppen.

Moderne Autos müssen eine Balance zwischen strikten Sicherheits- und Umweltauflagen sowie den Erwartungen der Kunden an Komfort und Digitalisierung finden, wobei viele Assistenzsysteme – die eigentlich Hilfssysteme sein sollten – den Fahrer aber leider belasten!

Wir sollten nicht unsere Bereitschaft von anderen zu lernen, auf die Länder zu beschränken, die von unserer Politik als Freunde empfunden werden. Wir sollten auch versuchen, unsere eigene Situation richtig einzuschätzen.

De Premierminister von Kanada, Mark Carney, hat aktuell auf dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos eine Feststellung getroffen, die eigentlich schon lange überfällig war:

„Wir haben uns immer davor gedrückt, die Widersprüche zwischen unserer Rhetorik und der Wirklichkeit zu benennen. Doch dieser Kuhhandel funktioniert nicht mehr.“

Wir sollten uns nicht damit trösten, dass „morgen vielleicht alles besser ist“. Besser wird unsere Situation nur, wenn wir die Gegenwart nüchtern wahrnehmen und richtig bewerten. Uns hilft keine Diagnose, die vielleicht uns allen eine „Pseudologie“ bestätigt.

Tatsache ist: Wir leben in einem kranken Umfeld, in dem man sich gerne gegenseitig auf die Schulterm klopft, um sich gegenseitig großartige Leistungen zu bestätigen! 

Merz und März sind zwar phonetisch ähnlich. - Aber auf Ende März folgt der 1. April! 

Man sollte immer genau hinhören und hinschauen. Dabei sollte einem auch zum Thema E-Automobile auffallen, wie ungerne man von deren Eigengewicht spricht. 

Fast unauffällig ist es ab 2026 möglich mit einem normalen B-Führerschein, der eigentlich nur das Führen eines Kraftfahrzeugs bis 3,5 Tonnen erlaubt, unter bestimmten Bedingungen auch Fahrzeuge bis zu einem Gesamtgewicht von 4,25 Tonnen zu führen.

  • Am Gewicht gemessen, können E-Kraftfahrzeuge oft schon mal mehr automobilen Ungeheuern gleichen!

Sie unterscheiden sich damit von „normalen“ Automobilen wie Merz von März!

Aber unser Umweltminister, Carsten Schneider (SPD), sagt zur neuen „Umweltprämie“ bzw. zu den  so politisch unterstützen E-Automobilen: 

„Das sind jetzt richtig geile Autos, die jetzt von deutschen Herstellern auf dem Markt sind.“

Wenn man auf diesem Niveau urteilt, haben wir auch eine richtig geile Bundesregierung!

MK/Wilhelm Hahne
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