2016-12

„Boulevard“: „Loss-Center“ am „Ring“!

„Achtung – Fertig – Loss!“ - So könnte jetzt das Startsignal am Nürburgring lauten. Vier harte Monate liegen jetzt vor der Pächter GmbH. - Denn es ist Winter! Auch in der Eifel. Da helfen auch nicht die Aussagen inzwischen abgehalfteter Politiker, die zu ihren Hoch-Zeiten den Nürburgring in seiner jetzigen Form als „Ganzjahresdestination“ anpriesen. So lange Politiker noch auf dem Weg „nach oben“ waren, konnten sie das kritisch sehen. Als z.B. im Doppelhaushalt 2009/2010 des Landes Rheinland-Pfalz im November 2008 gleich 20 Millionen Euro statt 9 Millionen bereit gestellt wurden, da hat eine Eveline Lemke darauf hingewiesen, dass diese größere Summe vielleicht auch für eine Eigenkapitalerhöhung genutzt werden könne und hat – damals noch Landesvorstandssprecherin von „Die Grünen“ - in 2010 dann festgestellt: „Rückblickend wird klar: Das Projekt Nürburgring war von Anfang an zum Scheitern verurteilt.“ - Etwas später als Wirtschaftsministerin des Landes „oben angekommen“, hat sie dann nur noch nach vorn geschaut. - Motor-KRITIK wollte aber gerne mal sehen, wie denn die Gegenwart am Nürburgring aussieht und ist eine Woche lang praktisch jeden Tag als Besucher im Umfeld der „ergänzenden Neubauten“ zur Rennstrecke unterwegs gewesen, auch um noch einmal die 2010 geäußerte Meinung zu überprüfen, die auch heute noch in dem einzigen Nürburgring-Buch zu lesen ist, das über diesen Bau-Skandal 2010 erschienen ist: „Klar ist auch: Niemand von diesen wirklichen Experten gibt dem neuen „Freizeitpark Nürburgring“ auch nur den Hauch einer Chance. Zumindest nicht in der erbauten Größenordnung und einer nicht überdachten Zusammenstellung. Konzeptlosigkeit also sowohl „damals“ wie auch heute.“ - Motor-KRITIK hat nun aktuell mal – jetzt in 2016 – die reale Situation betrachtet, um zu der Feststellung zu kommen:

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Der neue F1-Weltmeister tritt zurück!

Für Alle war es ein Schock. Da hat man nun endlich wieder einen deutschen F1-Weltmeister – und dann das! Einer, der glaubte sein Freund zu sein, war (fast) beleidigt, dass ihn Nico nicht vorher informiert hatte. Nico Rosberg hat aus Motor-KRITIK-Sicht alles richtig gemacht. Für uns war der Rücktritt zwar auch zu diesem Zeitpunkt überraschend, aber wir hatten schon vor Monaten etwas in einem „Lieber Leser“ geschrieben, was in nachfolgender Geschichte noch mal einkopiert werden soll. - Und Sie können es auch nochmal insgesamt nachlesen. Ein „Lieber Leser“ vom 6. Juli 2016 ist schnell gefunden. Da müssen wir auch nicht verlinken, zumal Sie, lieber Leser, den entsprechenden Abschnitt der Geschichte unten einkopiert finden. Hier in der Eifel hat kurz nach 14 Uhr das Telefon ständig geklingelt. Interessant war auch, die unterschiedlichen Theorien zu hören, die insgesamt betrachtet dann alle Möglichkeiten aufzeigten, die Mercedes nun hat. - Von Vettel bis Wehrlein. - Aber bleiben wir doch zunächst mal bei der aktuellen Meldung:

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