2020-09

1 + 8 + 0 = eine neue „Sport Marketing Agency“!

Kann sein, dass ich – nun seit mehr als 40 Jahren in der Eifel lebend – das alles nicht mehr so recht verstehe? Denn im Internet wird einem digital vermittelt… - aber das darf ich leider hier nicht schreiben, weil ich dazu keine schriftliche Genehmigung habe. - Darum zeige ich hier auch nicht den Schriftzug der neuen Agentur, die nun neuen Schwung in die Arbeit der Nürburgring 1927 GmbH & Co. KG bringen soll. - Wenn ich das alles richtig verstanden habe.

Weil die Internetseite der „180“ - so ist es wohl richtig aus dem Englischen in römische Zahlen übersetzt – für mich als Journalist tabu sein muss, wie mir ein Blick in deren Impressum zeigte. Da habe ich mal ins Handelsregister schauen müssen. Das ist öffentlich. Dort ist zu lesen, was ich hier einkopiert habe:

HRB 30364: ONE8Y GmbH, Wiesbaden, Ungenannte Str. ??, D-65189 Wiesbaden. GmbH. Gesellschaftsvertrag vom 03.04.2018. Geschäftsanschrift: Ungenannte Str. ??, D-65189 Wiesbaden. Gegenstand: die Beratung von Firmen, Vereinen, Verbänden, Rechte-Inh.n, Agenturen und Organisationen im Bereich der Kommunikationsplanung und -steuerung, insbesondere im Bereich Marketing, Sponsoring und Marktforschung, sowie die Entwicklung von Beratungsinstrumenten und die Erstellung von Markt- und Mediastudien. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführerin: Sternebeck, Valérie, Frankfurt am Main, geb. ????, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Geschäftsführer: Dr. Zengel, Michael Horst, Obernburg am Main, geb. ????, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.

Das war 2018, wie man auch dem Datum des Gesellschaftsvertrags entnehmen kann. Danach sind einige kleine – auch personelle - Veränderungen registriert. Aber eine Firma, die exakt den Firmennamen trägt, die sich im Internet als neuer Geschäftspartner des Nürburgringspächters bezeichnet, die habe ich im Handelsregister nicht finden können. Auch vom Nürburgring-Pächter wurde noch keine Zusammenarbeit vermeldet. - In der öffentlich wahrnehmbaren Internet-Information bezeichnet sich der neue Nürburgring-Berater so:

  • „ONE8Y Sports Marketing Agency“

Ich habe wohl Firmen gefunden, die in Verbindung mit dem Namen eines der aktuell verantwortlichen Manager der o.g. Wiesbadener Firma mit dem Hinweis „i.L.“ auftauchen. In Berlin und Frankfurt.

Ist der Manager an der Spitze dieser jungen Firma deshalb so geeignet, weil man davon ausgehen kann, dass jemand aus gemachten Fehlern lernt und nicht wieder die gleichen Fehler machen wird? - Aber vielleicht möchte er auch nur wieder mal etwas Neues machen.

Jedenfalls versucht die neue „Sport Marketing Agency“ den Eindruck zu vermitteln, dass jetzt Schwung in die bisherigen Nürburgring-Aktivitäten kommen wird. Immerhin bezeichnet sie sich im Untertitel zum Firmennamen als:

„Agentur für den Nürburgring“ - (In Gelb auf schwarzem Grund!)

Da ich mich gerne an die guten Sprüche meiner Großmutter erinnere, fällt mir dazu als eine passende Anmerkung ein, die sie wahrscheinlich zur jetzigen Situation in 676 m n.NHN gemacht hätte:

„Jeder bekommt das, was er verdient!“

MK/Wilhelm Hahne
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Wütherich & Dean: Ein Schicksalsdrama mit Porsche!

Natürlich hätte ich Dean, James Dean – den alle Freunde „Jimmy“ nannten - zuerst nennen müssen. Er war der Fahrer eines Porsche, der am 30. September 1955 auf der Abzweigung einer Straße, der heutigen Route 46 auf die Route 41, in einem Porsche 550, einem offenen Rennsportwagen,  tödlich verunglückte. Vor nunmehr 65 Jahren. Auf dem Beifahrersitz des Porsche saß Rolf Wütherich, sein Rennmechaniker, der bei diesem Unfall schwer verletzt wurde. Es war die Zeit des Motorsports, in der man noch „per Achse“ zu den Rennen fuhr. - Die Art des Zusammenlebens als Porsche-Monteur mit einem Film-Idol, hat Wütherichs Leben bestimmt. Aber auch der Unfall! Ich hatte das – aus meiner Sicht – etwas realitätsfremde, verwunderliche Verhalten eines Rolf Wütherich Ende der 70er Jahre am Nürburgring im Fahrerlager beobachtet, habe zu seinem Leben recherchiert. Da ich zu der Zeit als freier Mitarbeiter für die Freizeit- und Jugend-Zeitschrift „Rocky“ tätig war, habe ich es im Interesse der Leser dieser Zeitschrift als richtig empfunden, ihn in seiner damaligen Wohnung am Stadtrand von Siegburg – nahe Köln – zu  besuchen und einen langen Abend mit ihm über sein Leben und seine Erlebnisse in Amerika zu sprechen. Dazu habe ich dann „damals“ auch eine Geschichte für „Rocky“ geschrieben. - In meiner Erinnerung habe ich beim Weggang dort einen einsamen Mann mit einer Katze zurück gelassen. - In einer eigenartigen, melancholischen, „dunklen“ Stimmung. - Dieser Mann war „damals“ nicht nur aus einem Sportwagen geschleudert worden! - Meine Geschichte – die nachstehend auch hier bei Motor-KRITIK zu lesen ist – hat den Eindruck wiedergegeben, der auch jetzt noch in meiner Erinnerung mit schwingt. Aber ich habe weit mehr „Material“ an diesem Abend mitnehmen können, als ich damals in „Rocky“ verwendet habe. Jetzt habe ich dieses „Wissen von damals“ mal wieder aufleben lassen und bin sicherlich einer von Wenigen, die eine stimmige Darstellungen der Abläufe und Ereignisse von „damals“ - in den 50er-Jahren - heute noch einmal niederschreiben können und eine Zeichnung vom Unfallort veröffentlichen, die Rolf Wütherich bei meinem Besuch für mich angefertigt hat. - Dieser Unfall geschah in einer anderen Zeit als heute! - Woran ich auch erinnern muss, weil sie sonst den Charakter eines Märchens erhält. Wobei hier – logischerweise - nicht James Dean im Vordergrund stehen soll, der aber eine wesentliche Rolle spielt, sondern Rolf Wütherich, dessen Leben ohne Jeames Dean auch anders verlaufen wäre. - Auch Rolf Wütherich ist inzwischen schon lange tot. - Ebenfalls bei einem Autounfall in 1981 gestorben. - Selbstverschuldet in einem Honda. - Trotzdem ist...

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0,2 sec: Kein Thema in der F1-Berichterstattung?

Das vergangene F1-Wochenende mit dem WM-Lauf in Monza ist eigentlich nur der Anlass um festzustellen, warum wir uns wohl „modern“ vorkommen, wenn nichts mehr hinterfragt wird, selbst Extreme nicht wahrgenommen werden. Alles in dieser Welt wird scheinbar von der digitalen Entwicklung bestimmt. Inzwischen wird selbst die positive Einstellung von Politikern zur digitalen Entwicklung von denen als Argument für die Darstellung der eigenen „Modernität“ im Denkens genutzt.

Darum werden Grundschulen mit digitalen Tafeln ausgestattet, der Wert von Aktiengesellschaften wird nicht mehr vom Gewinn bestimmt, sondern vom „Wachstum“ - selbst wenn das Verluste sind. Und das Fahrkönnen „moderner“ Autofahrer wird von den „digitalen Helfern“ inzwischen genauso „normalisiert“, wie das von Rennfahrern mit GT3-Fahrzeugen. - Und natürlich von der „BoP“!

Bestandspflege ist bei großen Firmen zum Fremdwort geworden, weil sich dadurch erreichte Erfolge in modernen Statistiken schlechter darstellen lassen, als der Gewinn von „Neukunden“. Ein in einem Konzern neuer Vorstandsvorsitzender tut gut daran, die Firmen und Abteilungen intern zunächst einmal umzuorganisieren, damit die Statistiken – digital erstellt - unvergleichbar werden. - Nur so ist man erfolgreich! - In der Darstellung.

Die Darstellung von der eigenen Bedeutung im entsprechenden Marktsegment erfolgt heute nicht etwa mehr durch eigene Zugewinne, sondern durch Zukäufe. - „Geld kostet ja nichts!“ - Alles muss „groß“ sein, entsprechend dargestellt werden und wenn es die eigene Bedeutung durch den Kauf eines SUV ist. - Da ist kein Raum mehr für „Kleinigkeiten“.

So ist auch in der aktuellen Formel 1-Berichterstattung nicht mehr von Bedeutung, wie groß – oder wie klein – der Unterschied zwischen schnellster Quali- und Rennrunde ist, bzw. wie der sich durch bestimmte Reglementseingriffe verändert. - Wenn die „Show“ stimmt, ist alles gut!

Beim F1-Grand-Prix in Monza stimmte die Show, es gab viel zu berichten. Da ist für solche Kleinigkeiten wie eine Veränderung der Zeiten zwischen schnellster Quali- und Rennrunde um 0,2 sec pro Kilometer Streckenlänge kein Platz!

  • Das Verbot des „Party-Modus“ im Qualifying durch die FIA war in den Auswirkungen unwesentlich!

Offenbar ist der Hybrid-Einfluss bedeutender, denn immer noch liegen – pro Rennstrecken-Kilometer! - mehr als 0,6 sec Differenz zwischen schnellster Quali- und Rennrunde beim derzeit Führenden in der F1-WM.

Man fährt inzwischen – einschl. der „elektrischen PS“ - mit einer Leistung von insgesamt um 1.000 PS! - Trotzdem besteht in Monza der Rundenrekord seit 2004 (Rubens Barrichello, Ferrari) und ist immer noch um 0,7 sec besser als die in 2020 gefahrene schnellste Zeit in einer Rennrunde!

In Francorchamps (Spa) besteht der Rundenrekord in der Formel 1 seit 2018, wird von Bottas (Mercedes) gehalten. - Immerhin!

Die neueste Technik – was sich auch auf die Reifen bezieht – ist offenbar nicht die beste! Eigentlich geht es auch bei der „modernen“ F1 nicht mehr um die Weiterentwicklung der Technik, sondern um die Weiterentwicklung der „Show“.

Und die war doch beim Rennen in Monza perfekt! - Einschlließlich dem Ausscheiden von Vettel mit Bremsendefekt, dem Abflug von Leclerc, der Bestrafung von Hamilton und dem Sieg von Gasly.

Alles ist gut! - Wirklich?

MK/Wilhelm Hahne
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NLS: Sie geht immer deutlicher auf Distanz zur VLN!

Ich kannte nicht nur den ersten „Promotor“ der VLN gut, ich habe über viele Jahre als Teilnehmer, ab 1977, einige kommen und gehen sehen. Die „Ungeliebten“ von „damals“ waren – aus heutiger Sicht – nicht die Schlechtesten! Sie waren gut für eine neue Serie, die sich wirklich zu einer bedeutenden Breitensportserie entwickelt hat. - Damals! - Die Fahrzeuge – Gruppe N – waren vielfach noch straßenzugelassen, kam per Achse zum Ring. Manche wurden auf dem Hänger transportiert. - Nun schaue man sich heute mal das aktuelle Fahrerlager für ein Rennen der NLS an. - Renntransporter reiht sich an Renntransporter. Oft sind die LKW‘s teurer als die damit transportierten Rennfahrzeuge. Und leitende Funktionäre werden schon mal an die Einfahrt zum Fahrerlager des Nürburgrings gerufen, wenn sich mal ein wirklicher Privatfahrer mit einem bezahlbaren Renntourenwagen auf einem Anhänger hinter seinem Pkw an den Nürburgring verirrt hat. Dafür ist inzwischen kaum noch Platz im repräsentativen NLS-Fahrerlager des Nürburgrings.

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Automobile: Neue EU-Regeln für die Typgenehmigung!

Sie gelten ab heute, dem 1. September 2020 und wurden 2018 vom Europäischen Parlament und dem EU-Rat beschlossen. In Brüssel setzt man so die Lehren um, die man aus dem Betrugsversuch von unterschiedlichen Automobilherstellern, durch Manipulationen die eigentlich gesetzlich vorgegebenen Abgasgrenzwerte zu umgehen, vor fünf Jahren gezogen hat. Der Europa-Kommissar für den Binnenmarkt, Thierry Breton, erklärte dazu:

„Die Europäerinnen und Europäer erwarten zu Recht, dass sie die saubersten und sichersten Fahrzeuge fahren können. Dies setzt strengste Kontrollen an Fahrzeugen voraus, die in Verkehr gebracht werden und auf unseren Straßen fahren. Es erfordert auch eine echte Durchsetzung und Überwachung auf europäischer Ebene: Aus diesem Grund wird die Kommission künftig in der Lage sein, Fahrzeuge zu kontrollieren, EU-weite Rückrufe auszulösen und Geldbußen von bis zu 30 000 Euro pro Fahrzeug zu verhängen, wenn gegen das Gesetz verstoßen wird.“

Die drei wichtigsten Elemente der neuen EU-Vorschriften sind nach den Drstellungen aus Brüssel:

  • Unabhängigkeit und Qualität der Prüfungen vor dem Inverkehrbringen eines Fahrzeugs: Technische Dienste, die neue Fahrzeugmodelle prüfen und inspizieren, werden von unabhängigen Stellen auf der Grundlage strenger Kriterien geprüft, um ihre Benennung durch die Mitgliedstaaten zu erhalten und beizubehalten. Nationale Typgenehmigungsbehörden werden nun gegenseitigen Begutachtungen (Peer Reviews) unterzogen, um dafür zu sorgen, dass die geltenden Bestimmungen in der gesamten EU umgesetzt und konsequent durchgesetzt werden.
  • Kontrollen bereits auf dem Markt befindlicher Fahrzeuge: Der neue Rechtsrahmen verbessert auch die Kontrollen von Fahrzeugen, die bereits auf dem Markt sind und von Händlern zum Verkauf angeboten werden. Von nun an sind die Mitgliedstaaten verpflichtet, regelmäßig eine Mindestzahl von Fahrzeugen zu prüfen. Außerdem sind sie nun in der Lage, Schutzmaßnahmen gegen nicht konforme Fahrzeuge in ihrem Hoheitsgebiet zu ergreifen, ohne abwarten zu müssen, dass die Behörde, die die Typgenehmigung erteilt hat, tätig wird.
  • Europäische Aufsicht: Darüber hinaus kann die Kommission nun an Fahrzeugen Einhaltungs- und Konformitätsprüfungen in Laboratorien oder auf der Straße durchzuführen. In Fällen, in denen Hersteller gegen die Typgenehmigungsvorschriften verstoßen (z. B. im Fall von Abschalteinrichtungen oder gefälschten Erklärungen), kann die Kommission EU-weite Rückrufe anordnen und Sanktionen in Höhe von bis zu 30.000 Euro pro Fahrzeug verhängen. Bis heute konnten nur die nationalen Behörden, die das Fahrzeug typgenehmigt haben, solche Maßnahmen verhängen.

Auch bei bereits auf dem Markt befindlichen Automobilen sollen also regelmäßig in Deutschland Überprüfungen durch das Kraftfahrtbundesamt in Flensburg, eine Behörde, die dem Bundesverkehrsministerium zugerechnet werden muss, durchgeführt bzw. veranlasst werden. Wer die bisher mit einer gewissen Zurückhaltung gepflegte Kontrolle der Automobilindustrie in unserem Land beobachten konnte, darf auf die zukünftige Entwicklung gespannt sein.

Der Diesel-Skandal, der der EU-Kommission als Anregung für die neue Verordnung diente, wurde im Jahre 2015 aufgedeckt. - Wir schreiben jetzt das Jahr 2020! - Gut Ding will Weile haben?

MK/Wilhelm Hahne
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Formel 1: Ist Ferrari so miserabel wie dargestellt?

Motor-KRITIK hat in dem Moment die Berichterstattung über die Formel 1 eingestellt, als das Mercedes-Team auf die Anfrage, warum es in der Formel 1 so große Differenzen zwischen schnellster Quali- und schnellster Rennrunde gibt, nicht geantwortet hat. - Bis heute nicht! - Bis zum GP von Belgien am Wochenende sind die Differenzen auch schwindelerregend hoch geblieben. - Aber das ist nicht ein Thema für die Weltpresse. Die schreibt das, was auch ihre Leserschaft als richtig dargestellt empfindet. Wenn schon „la Repubblica“, eine Zeitung, die in Italien zu den Leitmedien gerechnet wird, die aktuellen Ferrari Formel 1-Fahrzeuge als „langsam, schäbig, unzuverlässig“ empfindet“, was sollen dann die Leitmedien in anderen Ländern zur Situation bei Ferrari schreiben? - Da spielt es scheinbar keine Rolle, dass „la Republicca“ der Industriellenfamilie Agnelli zugerechnet werden muss. - Die Stimmung, die Ferrari „mitleiderregend“ findet, wie die österreichische „Kronen-Zeitung“ nach dem Grand-Prix von Belgien schreibt, ist eigentlich überall gleich. - Schlimmer geht‘s nimmer - ist man versucht, die öffentliche Meinung auf einen Nenner zu bringen. - Ich möchte dazu anregen, sich zunächst einmal zu erinnern, Fakten und Personen – auch mit ihren menschlichen Schwächen - abzugleichen, Verbindungen zu Entscheidungen der Sportbehörden herzustellen und sich dann noch einmal die Frage zu stellen:

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