Die Mär vom e.GO: Pokern mit „gehyptem“ Start-up?

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Die „dpa“ hat „Für jedes Thema die richtigen Inhalte“ - auch Fotos. So findet man auch auf der SPIEGEL-Internetseite eines interessante Geschichte – mit Foto - zu einem Elektro-Stadtwagen, von einem Redakteur des „Wirtschaft/Netzwelt“-Ressort unter Nutzung der „dpa“-Möglichkeiten er- und bearbeitet, die alle Ansprüche eines jungen, dynamischen Lesers erfüllt: Sie enthält gute Fakten, gibt – scheinbar – einen guten Überblick und ist in unter zwei Minuten zu lesen. Es wird auch Prof Dudenhöffer zitiert, der in diesem Jahr – ab 1. März – von der Universität Duisburg in den Zwangsurlaub geschickt wird, weil er „schon“ 68 Jahre alt ist, im Juni dann 69 Jahre alt sein wird. - Es wird dann zwar den „Lehrstuhl für Allgemeine BWL & Automobilwirtschaft“ in der bisherigen Form in Duisburg nicht mehr geben, aber der Herr Professor wird sicherlich als „Automobil-Experte“ immer wieder gerne von den Kollegen zitiert werden. - So gut auch diese SPIEGEL-Geschichte ist: Ich vermisse die Darstellung des Umfeldes und beanstande „Feinheiten“. - So sind Darlehnsgeber z.B. keine Investoren, wie bei anderer Gelegenheit – über die sich sogar eine Verbindung zu Prof. Schuh, dem „Macher“ an der TH Aachen herstellen lässt – von einem Gericht in Sachen Dr. Heinemann ./. Robertino Wild entschieden wurde. - Wenn es dem SPIEGEL recht ist, gibt es dann auch hier einen  Titel mit einer Vokabel in interessantem eingedeutschten Englisch, wie sie sich ähnlich auch im SPIEGEL-Titel findet:

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