Nicht nur 2017er Statistik: Ein Anreiz zum Abo?

Es wäre nicht gut eine Arbeit fortzusetzen, die kein Echo gefunden hat. Darum habe ich auch die Möglichkeiten genutzt, die die Möglichkeiten der modernen Computertechnologie bieten, um die Reaktionen von Suchenden auf die eigene Arbeit zum Anlass zu nehmen, möglichst besser zu werden. Keiner kann aus seiner Haut. So hat sich auch in meiner beruflichen Entwicklung ein Schreibstil und eine Art der Darstellung entwickelt, die nicht mehr unbedingt Rücksicht auf „moderne Lesegewohnheiten“ nimmt. Heute sollten Geschichten kurz sein, sich bequem „querlesen“ lassen, einen Anreiz durch einen „reißerischen Titel“ oder – mindestens – einen „Eycatcher“ bieten. - Das alles kann – und will – Motor-KRITIK nicht bieten. Aber wenn sich „Knaller“ wie selbstverständlich anbieten – wie heute am 1. Januar 2018 – dann können Motor-KRITIK-Leser sich mit wundern. - Andererseits gibt es hier sehr oft Hintergrundinformationen, die die tollen, glatten, farbenfroh-fröhlichen Oberflächen von allgemeinen Darstellungen aufreißen, hinter die Kulissen schauen lassen. Auch heute – beim Lesen folgender Geschichte – kann man, wenn man gewillt ist, dafür Lesezeit zu opfern, ein wenig mehr über „Normalitäten“ erfahren, die meine modernen Kollegen nicht der Berichterstattung wert finden. - Motor-KRITIK bietet sehr oft „ergänzenden Lesestoff“, der nicht die Berichterstattung anderer Medien ersetzt, sondern ergänzt. - Aber heute, am ersten Tag eines neuen Jahres möchte ich auch durch die Darstellung realer Zahlen ein Bild von Motor-KRITIK zu vermitteln suchen. - Aber es gibt...

Nicht nur 2017er Statistik: Ein Anreiz zum Abo?

Im Internet gibt es alles umsonst! - Diese Feststellung ist natürlich nur auf die Darstellung von Informationen bezogen, die sich dann gleich vielfach – auf die gleiche Sache bezogen – im Internet finden lassen. Die Informationen in Motor-KRITIK sind auch in nächster Zukunft nur dann kostenlos, soweit sie „Nürburgring-Themen“ betreffen oder die Besucher meiner Internetseiten mit einem „Lieben Leser“ direkt erreichen sollen.

Nachfolgend soll „Neuen“ ein Eindruck vermittelt werden, warum ein Motor-KRITIK-Abo in jedem Fall sein Geld wert ist!

Aber beginnen möchte ich die erste Geschichte dieses Jahres mit einem Blick aus dem Fenster:

Das Wetter ist trübe. Und ich möchte gerne wissen, wie sich das Wetter über den Tag entwickeln wird. Also rufe ich die Wetter-App auf meinem iPhone auf. Und schon gibt‘s die erste Überraschung des Jahres:

 

Man wünscht mir ein gutes neues Jahr 2017! - Wenn Menschen versagen, nutzt eben auch nicht die „KI“ (künstliche Intelligenz) der Computer. Ich muss lächeln. Die Wetterdaten aber scheinen zu stimmen. Die auf dem iPhone angezeigte Außentemperatur stimmt mit der hier auf meiner vor Ort stehenden kleinen Wetterstation angezeigten Temperatur überein.

Derweil telefoniert meine Frau mit Australien, wo es gerade regnet. Dort ist Hochsommer und sie lässt sich ein aktuelles Foto herüber schicken, das einen Eindruck von dem saftigen Grün dort vermittelt. - Moderne Technik! - Man kann telefonieren und sich gleichzeitig Fotos zukommen lassen, die nach Sekunden auf dem iPhone auflaufen. Obwohl die Distanz zwischen den Telefonierenden mehr als eine Tagesflugreise beträgt. - Wir haben (fast) verlernt, uns über solche – eigentlich unglaublichen – technischen Leistungen zu wundern.

Da wirkt es normal, wenn der Server, auf dem Motor-KRITIK liegt, dann über‘s Jahr 2017 alle Besucher gezählt hat:

  • Im Jahr 2017 waren es exakt 900.194 an Motor-KRITIK-Geschichten Interessierte!
  • Der schlechteste Monat: Februar mit 53.009 Besuchern.
  • Der beste Monat: August mit 96.484 Besuchern.

Da interessiert – zumindest mich – natürlich, in welchem Monat die meistgelesene Geschichte des Jahres geschrieben wurde. Das war im Januar 2017:

  • „DTM 2017: Das letzte große Aufbäumen“ mit 7.765 Lesern,

gefolgt von

  • „24h-Rennen.: Sprecchen wir mal vom Geld!“ mit 6.759 Lesern.

Solche Informationen kann jeder Leser auf meinen Internetseiten erhalten, wenn der – ganz rechts – mal unter „Motor-KRITIK-Hitlisten“ die ihn interessierenden Informationen anfordert. - Motor-KRITIK ist transparent!

So kann man ohne jedes Hemmnis feststellen, dass auf diesen Internetseiten eine Geschichte vom 16.Mai 2016:

  • „Tolles Marketing = Großen Zahlen“ mit 93.562 Besuchern

bisher die meistgelesene Geschichte war. Die Geschichte mit den meisten Bewertungen war z.B.:

  • „Mythos Allrad“, am 15. Dezember 2010 veröffentlicht, von 324 Lesern mit durchschnittlich „vier Sternen“ bewertet.

Wenn meine Leser in diesen „Hitlisten“ auf die entsprechenden Titel klicken, erreichen sie die Geschichten sofort und umgehend. Bei „Mythos Allrad“ stoßen sie allerdings dann z.B. auf den Hinweis:

„Die vollständige Geschichte kann nur von Premium-Benutzern nach Abschluss eines Abos gelesen werden.“

Weil… - Aber das habe ich ja schon erklärt und wird sicherlich von Ihnen, lieber Leser, auch verstanden. - Nicht alles ist im Internet kostenlos! Ein Motor-KRITIK-Abo kostet z.B. 80,00 Euro im Jahr. In 2017 sind 152 Geschichten insgesamt (ohne kleine Meldungen unter „Aktuell) erschienen, so dass das einen durchschnittlichen Preis von rd. 53 Cent pro Geschichte ergibt. - Meine bisherigen Abonnenten meinen:

„Jede Geschichte ist lesenswert und wurde auch gelesen!“

Es sind z.T. Geschichten, die „anderswo“ erst gar nicht geschrieben würden. - Weil sie „sinnlos“ sind? - Ich gebe mal ein bisher ungeschriebenes Beispiel:

Da informierte z.B. die „Rhein-Zeitung“ in ihrer Montagsausgabe am 10. April 2017, dass in Boos eine Lagerhalle mit Altreifen abgebrannt ist. Außer der Polizeimeldung habe ich danach auch nichts gefunden. Auch nicht bei der Staatsanwaltschaft Koblenz.

 

Am Montag nach dem Brand war ich „vor Ort“, weil ich diese Halle als das Besitztum eines Kai Richter kannte. – Sie erinnern sich an den (lt. Deubel) „großen Investor“, der nach eigenen Aussagen nie einer war? - Diese Halle fand wegen des zu hohen Mietpreises, zu dem Kai Richter die Halle auch – irgendwie – an die alte (inzwischen insolvente) Nürburgring GmbH weiter vermietet hatte, Eingang in einem Jahresbericht des Landesrechnungshofes von Rheinland-Pfalz in Speyer.

„Vor Ort“ konnte ich nicht nur feststellen, dass Kai Richter diese Halle dann „später“ verkauft hatte, dass sie – wahrscheinlich – dann noch mal verkauft und dann vermietet wurde. Ich habe auch fotografieren können, dass die Brandstelle durch eine Streifenwagenbesatzung der Polizei gesichert wurde und dass dann – auch an diesem Montagmorgen nach dem Brand – die Brandsachverständigen eintrafen.

Ich habe dann nichts mehr von der Sache gehört und gelesen. Um ein Gefühl für die Bedeutung dieses Brandes zu bekommen, habe ich mich bei der Kriminalpolizei in Mayen informiert, wer diesen Brandfall bearbeiten würde. Die Auskunft: Wir hier in Mayen bearbeiten diesen Fall! - Also doch ein „Kleiner Fisch“. Denn nach meiner Erfahrung werden „Besonderheiten“ von der Kripo in Koblenz bearbeitet.

Natürlich habe ich mich nicht von solch sachlichen Erkenntnissen „einschläfern lassen“, wenn es in mir – aus Erfahrung – ein anderes Gefühl gab. Und so habe ich dann – mal wieder – in Boos „vor Ort“ recherchiert. Meine dort erlangten Erkenntnisse hätten eigentlich irgendeine Information bei der Staatsanwaltschaft in Koblenz erwarten lassen. - Es war nichts zu finden. - In der „Rhein-Zeitung“ - ich bin dort Abonnent – gab es auch keine „Fortsetzung“ zu der ersten Brandmeldung mit „schönem“ Foto.

Ich bin in der Folge in unregelmäßigen Abständen in Boos an der „Brandstelle“ vorbeigefahren und habe den „Fortgang“ dort fotografisch dokumentiert, den ich mit diesen Fotos beispielhaft darstellen möchte. Da gab es zunächst die ausgebrannte Halle, dann nicht nur den Neubau einer direkt daneben liegenden Transformatorenanlage, sondern es nahm auch ein Bagger Aufstellung. - Danach sah dann das Gelände so aus, als hätte hier niemals eine Halle gestanden. - Man wird auch in Zukunft sicherlich wenig von dem hören, was dort wirklich passiert ist. - Oder die Informationen, die dann an die Öffentlichkeit gelangen, werden kaum noch in den Zusammenhang gebracht werden können, den ich dann herstellen kann. - Und Motor-KRITIK-Leser nach dem Lesen dieser Geschichte auch herstellen können.

Der neue Besitzer der Halle – am Rand von Boos an einem Sportplatz gelegen – hatte sie vermietet und ein paar Männer hatten dort Einzug gehalten. Mit einem Wohnwagen. - Ein Schelm, wer sich Böses dabei denkt. - Diese Männer waren offenbar auf den Bio-Anbau von Grünpflanzen spezialisiert. Es waren Pflanzen, die viel Licht und Wärme brauchen. - Man hat sie ihnen wohl gegeben. Die Pflanzen haben so viel Liebe erhalten. Es war die weibliche Gattung der Hanfpflanze, die zu allem Möglichen gut ist. Unter anderem zum Geld verdienen, wenn man sich mit der Verarbeitung z.B. des dortdrin befindlichen Harzes beschäftigt.

Diese Männer waren wohl dadurch aufmerksam geworden, dass die Ruhe ihrer etwas abseits gelegenen Halle dann plötzlich durch die Vorbeifahrt von Polizei-Streifenwagen gestört wurde. Sie hielten sich für schlau, als sie ihre Hallen-Pflanzung mit alten Autoreifen abdeckten. Zufällig ging dann noch die Halle in Flammen auf. - Und die Hanf-Pflanzen sind nicht – durch Autoreifen geschützt – dann verbrannt.

Die Frage die ich mir - nach diesem Recherche-Ergebnis – gestellt habe war:

  • Was macht die Polizei eigentlich, um eine solche Pflanzung in der Einsamkeit der Eifel aufzuspüren?

Ich habe viele Wochen gebraucht, um auf des Rätsels Lösung zu kommen:

  • Die Polizei ist technisch besser ausgestattet als Motor-KRITIK und nutzt einen Hubschrauber mit eingebauter Wärmebildkamera!

Da leuchtete dann das Dach der Halle in Boos auf dem entsprechenden Foto in Dunkelrot. Nur wenige Tage nach dem „zufälligen Brand“, wäre die Polizei mit einem Spezial-Kommando angerückt. - Das sollte allen Hanf-Pflanzenfreunden eine Warnung sein:

  • Die Eifel ist heute weder das „Sibirien Deutschlands“ noch tiefe Provinz!

Aber immerhin gibt‘ hier noch eine Provinz-Zeitung. Die hat erst vor Kurzem ein Interview mit dem Geschäftsführer der aktuellen Betreibergesellschaft am Nürburgring gemacht. Bekannte Journalisten dieses Blattes haben z.B. gefragt:

„Die Betreibergesellschaft Nürburgring 1927 GmbH & Co. KG macht also Gewinn?“
Mirco Markfort, der Geschäftsführer: „Wir haben in diesem und im vergangenen Jahr einen Gewinn erwirtschaftet...“
Die RZ-Journalisten: „...der wie hoch ausfiel?“
Mirco Markfort: „Im Vergleich zu 2016 haben wir eine Steigerung. Genaue Zahlen möchte ich nicht nennen. Aber wir sind ein gesundes mittelständisches Unternehmen und eine der wenigen Rennstrecken, die Gewinn erwirtschaftet.“

Motor-KRITIK möchte hier folgende – offiziell bekannten – Zahlen veröffentlichen:

  • 2014 Verlust  268.809 €
  • 2015 Gewinn 354.196 €
  • 2016 bisher noch keine Bilanz – trotz entsprechender Verpflichtung dazu – veröffentlicht.
  • 2017 werden die Bilanzzahlen wohl – entsprechend der „Gewohnheit“ erst 2019 bekannt.

Wegen der großen Bedeutung der bisherigen GmbH musste bisher noch nicht einmal eine Gewinn- und Verlustrechnung veröffentlicht werden. Für die verspätete Veröffentlichung der 2016er Bilanz wird nun wohl eine Strafe fällig werden, denn die hätte – bezogen auf das Geschäftsjahr – bis zum 31. Dezember 2017 erfolgen müssen. - Ist die verzögerte Veröffentlichung eine „taktische Maßnahme“?

Das habe ich mich auch gefragt, als Motor-KRITIK mit seiner Veröffentlichung zum Thema „Winterhell“ vor der ersten Veröffentlichung der Nürburgring-Betreibergesellschaft erschien. Ein russischer Veranstalter veranstaltet in Deutschland zu „Sonderbedingungen“ mit einem Vertrag bei der von einem russischen Betreiber betreuten deutschen Rennstrecke Nürburgring eine „Winter-Veranstaltung“, ein Ereignis, dass nach deren Auffassung nur so beschrieben werden kann:

„Der härteste Hindernislauf kommt zur erbarmungslosesten Rennstrecke der Welt.“

Das soll am 20. Januar 2018 sein. Hoffentlich kann die Eifel dann die Vorurteile bestätigen, die ihr gerne nachgesagt werden, nämlich das „Sibirien Deutschlands“ zu sein.

Was mich allerdings beschäftigt hat ist:

  • Wieso war Motor-KRITIK mit einer Veröffentlichung dieses Termins schneller gewesen als die Vertragspartner?

Mirco Markfort, der im Auftrag seiner „russischen Aufsicht“ den Vertrag gemacht hatte, musste wohl Rücksicht auf einen im Vertrag verankerten Rücktrittstermin vom Vertrag nehmen. - Entschuldigung! - Motor-KRITIK hat ihn zu diesem Zeitpunkt nicht gekannt!

Aber jetzt heißt es für die Vertragspartner: Zähne zusammen beißen und durch! - Diese Veranstaltung wird nun – Motor-KRITIK sei Dank! - koste es was es wolle durchgezogen. Meine Vorhersage:

  • Es wird Veranstalter und Betreiber Geld kosten!

Denn man wird schon ein paar Tausend Teilnehmer am 20. Januar 2018 brauchen, wenn man nur mit einem „blauen Auge“ davon kommen will.

Motor-KRITIK ist so blauäugig zu glauben, dass all‘ diese Informationen Leser interessieren. Darum wurden sie auch niedergeschrieben. Außerdem sind sie ein gutes Beispiel für die Art, wie bei Motor-KRITIK gedacht, gefühlt und gearbeitet wird.

Und alles noch ohne „KI“! (Künstliche Intelligenz)

Bis zur Fortsetzung mit dieser Geschichten-Reihe in 2018:

  • Überlegen Sie sich das mit einem Abo für Motor-KRITIK gut!

Wie Sie‘s abschließen können finden Sie oben rechts auf dieser Seite. - Danke!

MK/Wilhelm Hahne
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