Der Titel zu dieser Geschichte ist ähnlich dem, den ich vor dieser Geschichte hier veröffentlicht habe. Das war kurz nach Beginn des 24h-Rennens, dass auch ähnlich dem ist, bei dem ich auch mehrfach – so um zehn Mal - unterwegs war. Aus meiner persönlichen Sicht waren das damals noch Langstrecken-Rennen, die von Mensch und Maschine auf der Strecke entschieden wurden. Nein, wir „kämpften“ damals nicht verbissen und mit allen Mitteln um eine gute Platzierung, aber wir waren schon glücklich, wenn wir die Ziellinie nach 24 Stunden überfahren konnten. Die ersten 24h-Rennen ab 1970 mussten noch mit maximal zwei Fahrern bestritten werden. Wir fuhren auch bei Nebel und Regen. Natürlich war da die Belastung groß. - Aber nicht zu groß! - Dafür war die Freude über eine dann erreichte Platzierung in der Klasse und Gesamtklassement einfach größer als heute, wo nur noch ein „Platz Eins“ zu zählen scheint, den man dann evtl. mit vier Fahrern einfährt. - Was ich in den letzten 24 Stunden beim zeitweise Beobachten am Fernseher gesehen habe, hat meine Entscheidung unterstrichen, mir den Besuch eines solchen Rennens – dieses Rennens - zu ersparen! - Weil ich seit mehr als fünf Jahrzehnten als Journalist arbeite und auch aus Erfahrung weiß, wie solche Rennen „früher“ bei Teilnahme auch jeweils ein Stück zur eigenen Charakterbildung beitrugen, habe ich vielleicht nicht die richtige Einstellung, um das an diesem Wochenende am Nürburgring durchgeführte 24h-Rennen so zu beurteilen, wie man das vielleicht tun würde, wenn man ein Teil der „neuen Generation“ wäre. - Für mich war das heute erlebte Ende des Rennens, ein erlittener Teil von: