2021

NLS 1: Ausschreibung 13 Tage vor Nennungsschluss!

Das betrifft das 1. Rennen. - Die Test- und Einstellfahrten werden bereits am kommenden Wochenende durchgeführt. Da interessiert natürlich in Zeiten, wo das Corona-Virus viele Abläufe im täglichen Leben beeinflusst, wie das denn – im Falle der Test- und Einstellfahrten – von der „VLN VV“ als Veranstalter verantwortet wird.

Natürlich wird auch diese erste Veranstaltung in 2021 von Corona beeinflusst, weshalb die Herren Stephani und Schlüter, als verantwortlich auf die Vorschriften verweisen werden, die sie unter dem Titel:

„Nürburgring Langstrecken-Serie in Zeiten der Corona Krise – Version 7 vom 09.03.2021“

veröffentlicht haben. Dort ist sogar geregelt, dass die Boxentore geöffnet bleiben müssen, wenn darin gearbeitet werden muss.

Und man hat wohl – um das Corona-Risiko klein zu halten – bei den Test- und Einstellfahrten am Wochenende auch die Anzahl der Streckenposten deutlich reduziert. Auf einem Streckenabschnitt, auf dem während eines Rennens normalerweise 28 Streckenposten im Einsatz sind, werden es dann – soweit ich das feststellen konnte – exakt 4 Streckenposten sein. Das ist insofern wichtig, da in dem oben erwähnten „Hygiene-Konzept“ die Streckenposten keine Erwähnung finden. - Dort ist nur zu dem Thema „Rennorganisation“ zu lesen:

„Auch die Rennorganisation, deren Dienstleister und Helfer müssen eine Teilnehmerliste bei der VLN VV einreichen. Die Personenzahl ist auf ein Minimum zu beschränken. Vorhandene Bildausweise werden ggf. aktiviert.“

Es sind für Streckenposten keine gültigen Corona-Tests vorgeschrieben! Darum versucht man wahrscheinlich das Risiko zu minimieren, indem man nur wenige einsetzt. - Ich lerne: So geht Sicherheit!

Bei der Rennveranstaltung am 26./27. März 2021 wird das – was die Anzahl der Streckenposten betrifft – anders sein müssen. Aber auch dort gibt es für diese Personengruppe, die auch im Fahrerlager die Aufsicht hat, die Boxen kontrolliert, keine besonderen Corona-Test-Vorschriften.

Für alle anderen gibt es im Bereich Fahrerlager rote, gelbe und grüne Zonen und alle dort – sonst – tätigen Personen müssen nicht nur eine Gesichtsmaske tragen, sondern auch mit einem Test, der nicht älter als 48 Stunden (PCR-), bzw. 24 Stunden (Antigen-) sein darf, nachweisen, dass sie „negativ“ sind.

Nirgendwo ist erwähnt, wie mit Leuten zu verfahren ist, die z.B. schon gegen Corona erfolgreich geimpft wurden!

Wer am Donnerstag anreist, müsste also am Dienstag getestet worden sein, wenn es denn ein PCR-Test war. Sie erhalten dann ihre Ausweise – wahrscheinlich im Eifel-Stadl – können dann aber auch am Freitag und Samstag ohne jede Beanstandung ins Fahrerlager. - Oder habe ich da etwas falsch verstanden?

Der Rennsekretär der Veranstaltung hat eine Reihe der auch in der gerade veröffentlichten Ausschreibung erwähnten Funktionäre – wie im Foto zu sehen – angeschrieben. Dass er zwei nicht erreichen konnte, weil die nirgendwo listenmäßig erfasst sind, mutet zwar schon eigenartig an, aber passt durchaus ins Gesamtbild.

Da ist in der Ausschreibung auch zu lesen:

„Der Bewerber / Fahrer bestätigt mit seiner Unterschrift, dass das vorstehend genannte und bei der Veranstaltung eingesetzte Fahrzeug vollständig und uneingeschränkt den gültigen Technischen Bestimmungen der Nürburgring Langstrecken-Serie 2021, sowie den gültigen Sicherheitsbestimmungen des DMSB und der FIA entspricht.“

Warum es in Vergangenheit mal eine „Technische Abnahme“ gab, ist eigentlich unerklärlich, wenn das doch jetzt – natürlich aus Corona-Gründen – so einfach zu regeln ist.

Die Ausschreibung wurde übrigens vom DMSB unter der Reg.-Nr. R-12188/21 am 09.03.2021 genehmigt. Da kann man dem Veranstalter keinen Vorwurf machen, die Ausschreibung erst 13 Tagen vor Nennungsschluss veröffentlicht zu haben. - Dort ist auch zu lesen – und vom DMSB genehmigt:

„Die gültigen Abstands-, Kontakt- und Hygieneregeln sind zwingend zu beachten.“

Ob man dann vielleicht zum Rennen die Posten an der Strecke nur mit einem Marshal besetzt, weil schon zwei dort kaum im Rennstress die notwendigen Abstandsregeln einhalten können?

Aber irgendwie scheint alles geregelt! - Man hat versucht Verantwortung zu delegieren.  

Alles wird gut!

MK/Wilhelm Hahne
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Neue Erfahrungen: Wenn der Vater mit dem Sohne…

Wer schon immer im realen Motorsport unterwegs war, für den sind Rennen auf dem Bildschirm eine neue Erfahrung. Wenn aber ein junger Mann sich bisher am Bildschirm ausgetobt hat, nun alles zu wissen glaubt, sind für den die ersten Runden am Steuer eines normalen Renntourenwagens auch eine neue Erfahrung. - Eine neue Erfahrung hat mein Leser – der Vater – auch mal als Fahrer bei der VLN gemacht, wo er sowohl „alte“ Renntourenwagen, als auch „neue“ GT3 kennen lernte. Da gibt es Unterschiede, die z.T. wirklich krass sind. - Von seinen Erfahrungen mit den Fahrkünsten seines Sohnes, der vorher den dann auch real genutzten Nürburgring-Grand-Prix-Kurs am Computer genutzt hatte, hat dieser Vater in einer Leser-e-Mail an Motor-KRITIK berichtet. - Wieder eine neue Erfahrung! - Es gab auch andere Leser-Informationen zu dem Thema. - Es war nicht die einzige Leserzuschrift zum Thema „Digitaler Sport“. - Und dann geschah am letzten Samstag bei einem offiziellen DNSL-Lauf… -Das erzähle ich dann gleich mal zu Anfang. Aber eigentlich war der erwähnte Leserbrief – für mich – noch eindrucksvoller! - Das „neue Erfahrungen“ im Titel zu dieser Geschichte passt in jeder Hinsicht zu dem, was ich heute aus dem „e-Mail-Briefkasten“ bei Motor-KRITIK erzählen bzw. hier einfach einkopieren möchte.

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Eifelspeak? - BE A ROLE MODEL – STAY A ROLE MODEL!

Wenn man an der Nordschleife unterwegs ist, begegnet man auch normalen Menschen. Manchmal steht man auch den gleichen interessanten Stellen der Nürburgring-Nordschleife. - Natürlich in vorgeschriebenem Abstand! - Trotzdem kommt es schon mal dann zu Fragen und Antworten. - Eine der Fragen, die mich vor Tagen – per Distanz – erreichte war die Frage, was denn dieser Satz (s. Titel) eigentlich bedeuten würde.

Ich hatte es mir – zum Glück – vorher schon mal übersetzen lassen, weil das eigentlich eine ausländische Sprache ist, die in der Eifel so häufig gesprochen wird, wie Eifeler Platt in Frankreich.  Da man aber als Mitarbeiter der Nürburgring 1927 GmbH & Co. KG alles kann, was nicht direkt mit dem Motorsport zu tun hat, spricht man dort natürlich englisch, was dann in der direkten Umgebung nicht verstanden wird.

Obwohl es heute „in“ zu sein scheint, z.B. Englisch in Werbesprüchen zu verwenden. Ich weiß das deshalb, weil ich ab und an auch mal dazu komme, den Fernseher einzuschalten. Aber dort gibt es auch in englischer Sprache gedrehte Werbespots, die dann mit deutschem Text synchronisiert wurden. - Was man dann an den Mundbewegungen erkennt, die nicht zur deutschen Sprache passen. - Aber wem fällt das schon auf?

Auffallend sind dagegen „englische Sprüche“ in der Eifel. Besonders wenn sie von deutschen Firmen kommen. Dabei muss man eigentlich noch dankbar sein, weil Englisch eine Sprache ist, die man hier in der Eifel öfter hört, seitdem der Nürburgring auch in England Kultcharakter erhalten hat, obwohl er inzwischen immer weniger eine „Green Hell“ ist. -Aber auch Adenau hat sich z.B. auf die englischen Nürburgring-Besucher eingestellt, weil dort auch in englischer Sprache darauf hingewiesen wird, dass man – bitte – die Geschwindigkeitsbeschränkungen einhalten soll. - Und ähnliche Beschränkungen.

Darum nutzt man jetzt wohl auch am Nürburgring die englische Sprache, um die Besucher zu dem zu machen, was man selbst kaum sein kann: Vorbild. Denn die wörtliche Übersetzung dieser im Nürburgring-Umfeld immer wieder zu lesenden „Hinweise“ – s. Foto – wäre:

„Sei ein Vorbild – bleibe ein Vorbild“

Es wäre schön, wenn auch die Mitarbeiter des Nürburgrings in ihrem Verhalten, der Entwicklung neuer Ideen und dem fairen Umgang mit Kunden und Fans ein Vorbild wären!

In diesem Jahr fallen mir da z.B. die „Lizenzverträge“ mit Videofilmern auf, die mir schon deshalb an der Strecke auffallen müssen, weil sie durch besondere „Lätzchen“ (man nennt sie auch Westen) gekennzeichnet sind. Was diese „Videoten“ am Nürburgring auf die SD-Karten ihrer Kameras bei den „Touristenfahrten“ bannen, geht sofort ins „Eigentum“ der Nürburgring 1927 GmbH & Co. KG über. - Man würde „oben“ wahrscheinlich sagen: All rights reserved by nuerburgring!

Die Videofilmer verpflichten sich auch lt. Vertrag – den niemand außer denen, die ihn abgeschlossen haben, kennen dürfen, dass das Aufnahmematerial nicht an andere Kanäle, Sender oder TV-Firmen weiter gegeben werden darf. Außerdem dürfen sie niemals Unfälle aufnehmen, noch nicht einmal Autos mit „quietschenden Reifen“. - Auch nicht solche, wenn die von einer Tankstellen weg fahren!

Man darf als Lizenznehmer auch nur fahrende Automobile aufnehmen, keine stehenden, bei denen z.B. gerade Leute aussteigen. - Und alle Aufnahmen sind vor dem Hochladen – z.B. auf „YouTube“ – einem Nürburgring-Mitarbeiter vorzulegen. - Selbstverständlich darf über den Inhalt des Lizenzvertrages auch nicht gesprochen werden! - Und „Lizenz-Fotografen“ haben auch solche Verträge – und „Lätzchen“.

Weshalb ich jetzt – und nur ein wenig – darüber geschrieben habe.

Tatsache ist: Diese so genannten „Lizenzverträge“ verpflichten dazu, eine Zensur aller Aufnahmen durch die Nürburgring 1927 GmbH & Co. KG anzuerkennen. - Alles nach dem bekannten Motto:

„Sei ein Vorbild – bleibe ein Vorbild!“

MK/Wilhelm Hahne
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Die VLN war ein zeitgerechtes Motorsportkonzept!

Die NLS ist es inzwischen nicht mehr! - Wie die Ausschreibung für die Saison 2021 beweist, die nun seit dem 5. März 2021, 22 Tage vor dem 1. Rennen in der vom DMSB genehmigten Form vorliegt. Man muss sich fragen, was sich die Verantwortlichen der NLS dabei gedacht haben, als sie die „alte VLN“ in ein modernes Konzept pressten und mit der neuen Ausschreibung ein Reglement verpassten, das mit seinen insgesamt 126 Seiten (in drei Teilen) sicherlich von den interessierten Teamchefs mit Interesse gelesen – so von den wenigsten in Zusammenhänge gesetzt, aber dann – von den meisten - als „nicht normal“ empfunden werden und zur Seite gelegt wird. Würde jeder Leser diese Ausschreibung in ihren Auswirkungen begreifen, weil manche „Vorschrift“ nicht zu einer anderen passt, dann würden sie sich sicherlich um Teilnahme an einer anderen Serie bemühen, aber nicht in eine NLS einschreiben, wie sie in der Saison 2021 – nun endlich vom DMSB genehmigt - umgesetzt werden soll. - Der DMSB konnte sicherlich kaum mit dem Genehmigungsverfahren vor dem 18. Januar 2021 beginnen, zu dem Termin auch erst die NLS-Oberen die Vorlage fertig gestellt und veröffentlicht hatten. Aber bis heute wären es dann auch 46  Tage, die – wegen der Dauer der Bearbeitung - der DMSB so erklärt: „Die im Vergleich zu anderen Jahren eher späte Genehmigung der Ausschreibungen hat zwar durchaus mit Corona zu tun, aber nicht weil die Rennen nicht durchgeführt werden sollen, sondern schlicht weil der DMSB – wie viele andere Unternehmen auch – seit Monaten in Kurzarbeit ist und daher manche Arbeitsabläufe naturgemäß stocken.“ - Motor-KRITIK möchte nun – nur als Anregung für meine Leser zum eigenen Lesen und Begreifen - sich einmal mit einigen Details etwas genauer auseinander setzen und auf welche hinweisen, die darauf schließen lassen, dass auch der DMSB hier etwas genehmigt hat, was eigentlich nur von Spezialisten erarbeitet werden sollte, die schon über besondere Kenntnisse verfügen, weil sie sonst nicht in der Lage wären, eine solche Ausschreibung zu verantworten. Im vorliegenden Fall handelt es sich aber wohl um solche, die offensichtlich – noch - nicht begriffen haben, dass sie der Ursprungsserie, einer echten Breitensportserie seit 1977, damit das Grab schaufeln, zumal nach meinem Eindruck noch nicht einmal in diesem Jahr klar ist, ob alle Mitglieder der VLN-Veranstaltergemeinschaft „ihre“ – nun NLS - Veranstaltung auch durchziehen!

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Selbst die VLN-Realität lässt sich nicht mutieren!

Dabei glaubt man doch zu wissen, dass sich ständig alles verändert. Denn „mutieren“ steht für „umgestalten, verwandeln, ändern“. Und dass sich alles ändert – wird nicht nur in buddhistischen Weisheitslehren ständig betont, aber auch, dass alles, was entsteht, zwar in Bewegung bleibt, dann aber auch wieder vergeht. - Hat sich also die VLN in NLS verändern lassen? - So wie es ausschaut: NEIN! - Eine VLN lässt sich nicht mutieren!

Aber eine „NLS“ (Nordschleifen Langstrecken Serie)  natürlich in eine „DNLS“ (Digitale Nordschleifen Langstrecken Serie). Das würde der buddhistischen Weisheitslehre entsprechen. Aber auch, dass sie dann wieder vergeht!

Es gibt Dinge, die sich nicht verändern lassen. Man kann aus der VLN z.B. keine NLS machen! - Die VLN hatte eine ganz andere Basis, die natürlich auch in die Zeit passte! - Auch die NLS passt in die Zeit! - In eine Zeit, in der wir aktuell leben, mit den Fahrzeugen, die technisch aktuell die „Spitze“ darstellen! - Nur gibt es zu Corona-Zeiten immer weniger Leute, die sich dann einen solch teuren Spitzen-Motorsport leisten können!

Die VLN wurde 1977 von vielseitig interessierten Motorsport-Fans als eine Breitensportserie ins Leben gerufen. Die NLS wird 2021 als eine „Profit-Center“ im Rahmen einer der Gewinnmaximierung verpflichteten Riege von „Managern“ geführt, die einseitig am Gewinn orientiert handeln. - Daraus ist denen sicherlich kein Vorwurf zu machen. - Aber die NLS hat mit der VLN so wenig zu tun, wie der Kapitalismus – aktuell -  auch mit dem Realsozialismus nicht vereinbar ist.

Aber natürlich könnten auf dieser Welt eine VLN und eine DNLS nebeneinander existieren. Nur müssten sie auch stark unterschiedlich geführt werden, so dass die Serien nicht vom gleichen Management geleitet werden könnten.

Die NLS steht heute unter der Oberleitung der VLN Veranstaltungs- und Vermarktungsgesellschaft mbH & Co. KG, die überwiegend von den Interessen des aktuellen Nürburgringbesitzers beeinflusst ist. Diese „VV“ ist aber auch der „Ausschreiber“ der „DNLS“, einer Digital-Serie, die von der „Simracing Deutschland“ organisiert wird.

Diese Simracing Deutschland ist wiederum eine „Tochter“ der ADAC Travel & Event Mittelrhein GmbH (HRB 4137), die durch eine bloße Veränderung des Namens aus der „FW Freizeit & Wirtschaftsdienst GmbH“ (HRB 4137) entstand. Die Geschäftsführer, drei an der Zahl, sind die gleichen. Aus der „FWQ Freizeit“ wurde erst zum 15. November 2018 durch einen entsprechenden Gesellschaftsvertrag die „Travel & Event“. - Zunächst leider nicht erfolgreich.

  • Im Jahr 2019 wurde ein bilanzierter Verlust von 578.058 € ausgewiesen.

Das soll nun mit Hilfe der „Simracing Deutschland“ besser werden, der e.V. – die lt. Impressum unter Leitung der gleichen drei Geschäftsführer – wie die die „Travel & Event“ – die dem ADAC Mittelrhein zuzurechnen und auch unter der „Vereinsregisternummer 928“ unter der gleichen Anschrift in Koblenz zu finden ist.

Die Simracing Deutschland ist zum Erfolg verdammt, sie muss – koste es was es wolle – die Travel & Event Mittelrhein GmbH wieder in die Gewinnzone bringen. Darum ist für diese Firma – und ihre verantwortlichen Geschäftsführer auch die „Digitale Nordschleifen Langstrecken Serie“ so wichtig. Gut ist in diesem Fall, dass dieses – eigentlich einseitige Interesse – perfekt mit dem der VLN VV GmbH & Co. KG harmoniert.

Was dann aber leider nicht mit den Interessen einer NLS harmoniert, die eigentlich die Gene einer VLN von 1977 verspüren lassen sollten. - Heute gibt es an der Spitze der für die Durchführung – in der Saison 2021 – verantwortlichen Führung Manager, die mit einer ganz anderen Intension an die Umsetzung dieser Serie herangehen, als die, die einmal mit der Gründung der VLN (Veranstaltergemeinschaft Langstreckenmeisterschaft Nürburgring) eine Breitensportserie zu schaffen versuchten. - Was ihnen auch gelang!

Aber lt. buddhistischer Lehre entsteht immer wieder etwas Neues, bleibt in Bewegung, bevor es vergeht!

Die VLN ist Vergangenheit! - Und die NLS hat keine Zukunft! - Weil deren Macher nicht in Zusammenhängen denken, weil sie keine herstellen können, weil eine Ausschreibung für sie ein Stück Papier ist, eine Formsache. - Hauptsache sie ist vor dem 1. Rennen veröffentlicht!

Arme DNLS! - Wenn sie ein Anhängsel der NLS bleibt und sich nicht für ein völlig anderes Publikum – mit einer anderen Altersstruktur - verselbstständigt!

MK/Wilhelm Hahne
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Motorsport mutiert digital zu Spiel und Simulation!

Das entwickelte sich schon zu einem Zeitpunkt, als der DMSB das SIM-Racing, den e-Motorsport noch nicht auf die Ebene des realen Motorsports gehoben hatte. - Aber danach – auch „dank“ Corona – nahm der e-Motorsport, das SIM-Racing, Fahrt auf. Da wollten selbst Automobilhersteller nicht abseits stehen. - Dass mir da besonders BMW aufgefallen ist, wo man mit echten Sportgeräten „etwas neben der Rolle“ fährt, kann Zufall sein.

Es gibt Verfechter des „echten“ Motorsports und solche des „digitalen“ Motorsports. Alle haben ihre Argumente. Mir wurde das besonders deutlich, als ich mit einem Verfechter des SIM-Racing darüber diskutierte. Als ich das Wort „Spiele“ in Verbindung mit dem Rennenfahren in der Konsole (mit Bildschirm) in den Mund genommen habe, wurde ich scharf zurecht gewiesen:

  • SIM-Racing sei kein Spiel, sondern eine Simulation!

Da habe ich dann fragen müssen, was mein Diskussionspartner denn unter „Simulation“ verstehen würde. Ich kannte den Begriff nur als einen gut klingenden Ersatzbegriff für Schein, Verstellung, Täuschung!

Dieses Erlebnis hat mich noch einmal nach Argumenten für und gegen den e-Sport suchen lassen. Dabei bin ich darauf gestoßen, dass für manche der Leute, die sich heute in ihrer Position entweder für oder gegen den e-Motorsport entscheiden müssen, allein die Antwort auf die Frage zählt:

  • Gefährdet der e-Motorsport, das SIM-Racing, die „Gemeinnützigkeit“?

Andere bringen das Beispiel des „Schach“, eines „Spiels“, das auch als „Sport“ dargestellt wird. Jeder argumentiert eben auf seine Weise! Oft nur an seinen persönlichen Interessen orientiert!

Auf meiner Suche nach einer „Abrundung“ jeder Argumentation, bin ich dann auf ein Gutachten gestoßen, das vom DOSB in Auftrag gegeben wurde und dessen Entscheidung gegen den e-Sport mit beeinflusst hat.

Da ist es dann ein wenig unverständlich, dass ein Mitgliedsverein des DOSB, der DMSB e.V., sich vorbehaltlos zum e-Sport – in diesem Fall den e-Motorsport – bekennt, während der DOSB den e-Sport nach wie vor ablehnt. - Oder doch nicht?

  • Jeder argumentiert eben so, wie es ihm passt!

Da kommt man dann kaum daran vorbei, einmal nachdenklich die 123 Seiten eines wirklich interessanten Gutachtens zu lesen, weil hier das Für und Wider klar und deutlich gegenüber gestellt wird. Es ist ein ernst zu nehmendes Gutachten, das sicherlich nicht billig war, aber tatsächlich – zumindest aus meiner Sicht – jeden Cent wert ist, der dafür gezahlt wurde. - Ich habe es für meine Leser von der DOSB-Internetseite herunter geladen, wo es öffentlich zugänglich ist. Damit erspare ich ihnen das etwas umständliche Suchen und Finden. - Nun steht es im Anhang zu dieser Geschichte als pdf-Datei. - Gutachter war und ist:    

  • Prof. Dr. Peter Fischer. Er war Vors. Richter am BFH, ist heute Rechtsanwalt in Düsseldorf und als Honorar-Professor in Bielefeld tätig.

Er hat das Gutachten im August 2019 erarbeitet. - Wer an der Weiterentwicklung unserer Gesellschaft, an seiner „Mutation“ interessiert ist, der wird sich sicherlich gerne die Zeit nehmen, dieses umfassende Gutachten nicht nur zur Kenntnis zu nehmen, sondern auch zu lesen.

  • Das wäre dann ein Beitrag zur Entwicklung einer eigenen Meinung.

Wobei ich meinen Lesern nicht zumuten kann, am Ende alle einer Meinung zu sein! - Aber man kann dann „seine Meinung“ zu diesem Thema vielleicht besser – noch besser – argumentieren.

Weil mir das gerade auffiel: „Automobilista 2“, Versison 1.1.2.0 ist neu! - Es ist „das zweite große Monatsupdate“, lese ich im Internet – und man erfährt weiter, „was sich mit Version 1.1.2.0 bei den Spielinhalten tut“… - Jedenfalls kann man jetzt im Wohnzimmer auch mit „Gruppe C-Rennwagen“starten!

Ist der Titel zu dieser Geschichte so falsch?

MK/Wilhelm Hahne
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„Fachleute“ zum 1. NLS-Lauf: „Es ist geschafft“!

Ich habe es heute Abend erst gelesen, was bei „motorsport total.com unter dem Titel „Gewissheit: VLN/NLS-Saison 2021 findet wie geplant statt!“ schon heute seit 11:09 Uhr im Internet zu lesen ist, nachdem einer der verantwortlichen NLS-Macher, Christian Stephani, in einer Presseerklärung heute, am Samstag, verkündet hatte, dass die VLN-/NLS-Serie 2021 wie geplant stattfindet. - Originalton Stephani:

„Das bedeutet Planungssicherheit für unsere Teams und einer Vielzahl an Unternehmen rund um den Nürburgring, die direkt oder indirekt vom Motorsport leben. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und wir freuen uns auf eine möglichst reibungslose Saison.“

Die Information auf der VLN- und Nürburgring-Internetseite ist überschrieben mit:

„GRÜNES LICHT FÜR DIE NLS-SAISON 2021“

Dieser Information zufolge hat man wohl die „Freigabe“ durch den in diesem Fall verantwortlichen Landrat des Kreises Ahrweiler, Dr. Jürgen Pföhler, erhalten, nach dem man das Hygienekonzept überarbeitet (?) und auch wohl die Einhaltung der Corona-Arbeitsschutzverordnung garantiert hatte.

Das verwundert, weil der Geschäftsführers der VLN VV GmbH & Co. KG, Christian Stephani, auch informiert:

„Vorerst nicht mehr zum Einsatz kommt in diesem Jahr die Corona-Boxengasse.“

Das würde bedeuten, dass die startenden Fahrzeuge wieder in den Boxen untergebracht werden. - Wer das Gedränge in den Boxen während der VLN-Rennen in der Vergangenheit kennt, muss sich da schon ein wenig wundern.

Interessant ist auch, dass die Fachleute der oben schon genannten Motorsport-Internet-Fachseite, mit dem Untertitel – „powered by motorsport.com“ – aufgrund der Veranstalter-Information zu der Feststellung kommen:

„Die Teams haben nun entsprechend Zeit, sich vorzubereiten.“

Kleine Erinnerung von Motor-KRITIK – auch vom 27. Februar 2021:

  • Es gibt bis heute keine vom DMSB genehmigte Ausschreibung für eine NLS-Serie 2021!
  • Es gibt bis heute keine Ausschreibung für das für den 27. März 2021 terminierte Rennen!

Motor-KRITIK hatte noch am 24. Februar 2021 den Veranstalter des Rennens, den ADAC-Westfalen e.V. in Dortmund per E-mail angeschrieben, um folgende Fragen zu stellen:

„Machen Sie die Ausschreibung Ihres Vereins abhängig von der genehmigten Serien-Ausschreibung des DMSB?
Wann können die interessierten Teams mit der Ausschreibung für Ihr Rennen am 27. März rechnen?“

Bis heute ist bei mir keine Antwort eingegangen. Und es gibt auch bisher auch keine Ausschreibung, die auch vom DMSB genehmigt sein müsste. So ist meine Meinung zur sich auch bei der NLS-Serie inzwischen darstellenden „Kuddelmuddel“-Situation unverändert, die unter „Aktuell“ – oberhalb meiner auf diesen Seiten veröffentlichten Geschichten – schon seit dem 18. Februar 2021 - so zu lesen ist:

„Der sich abzeichnende zeitliche Abstand von gültiger Ausschreibung zum ersten Renntermin muss allerdings schon heute als Skandal empfunden werden.“

Haben die Teams wirklich nun „Gewissheit“ und seit heute – schon (!) - die Möglichkeit sich vorzubereiten?

MK/Wilhelm Hahne
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„Touristenfahrten“: Es gibt neue Erkenntnisse!

So lange der Nürburgring in Landesbesitz war, hat sich niemand um eine Klärung der Frage bemüht, welchen verkehrsrechtlichen Status der Nürburgring, hier besonders die „Nordschleife“, eigentlich hat. Man hat alle Erklärungen als „amtliche Verlautbarungen“ akzeptiert. - Nun ist der Nürburgring in Privathand, aber der eines „Retters“, der die Landesregierung von Rheinland-Pfalz – damals wie heute SPD-regiert – vor einer großen Blamage bewahrte. - Die erste Fehlleistung war deren Entscheidung zur Erweiterung des Nürburgrings durch das Projekt „Nürburgring 2009‘“, die zweite dann der „etwas eigenartig“ verlaufende Verkauf an einen „mittelständischen Unternehmer“, der dann seine Kaufpreisraten nicht zahlen konnte. - Entsprechend rücksichtsvoll wird heute der „Retter“ behandelt. - Das ist auch dem Verhalten der Landesbehörden zu entnehmen, nachdem Motor-KRITIK damit begonnen hatte, das Thema „Touristenfahrten“ am Nürburgring, das durchaus vielfältig ist, zunächst durch Klärung der verkehrsrechtlichen Fragen einer verständlichen Lösung einiger Ungereimtheiten – die damit in Zusammenhang stehen – etwas näher zu bringen. - So wie es nach den letzten Informationen aus dem Mainzer Innenministerium ausschaut, wird man die definitive Beantwortung aller Fragen zu diesem Thema den Gerichten überlassen müssen und das, indem man evtl. auch den langen Weg durch alle Instanzen geht. - Dieser Weg ist eigentlich lange überfällig, wurde bisher nicht gegangen, weil dazu von interessierter Seite kein Anlass geboten wurde. - In nachfolgender Geschichte werde ich auf Dinge hinweisen, die zumindest mir bis jetzt unverständlich geblieben waren. - Vielleicht weil gerade die ministeriellen Darlegungen auch Lücken aufweisen, auf die ich hier auch hinweisen muss.

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Frage: Gibt es einen Kindergarten am Nüŕburgring?

Eine Antwort ist nicht leicht. Nein, es gibt eigentlich keinen Kindergarten in Nürburg! Da ist die Katholische Kindertagesstätte Baar-Wanderath zuständig. Trotzdem ist bei mir der Eindruck entstanden, dass da „oben“ am Nürburgring – immerhin liegt die Start- und Zielgerade, auf deren Höhenniveau auch die Verwaltung der Nürburgring 1927 GmbH & Co. KG angesiedelt ist, 627 Meter hoch - junge Leute wahrscheinlich dabei sind, aus jungen Erwachsenen zu jungen Fachleuten zu werden, indem sie aus ihren Fehlern lernen. - Nur muss man sie zunächst jedoch darauf aufmerksam machen, dass sie aktuell welche machen, bzw. gemacht haben! - Da ist dann mal nicht Wanderath zuständig, sondern scheinbar Virneburg. - Mit altersmilden Hinweisen! - Das möchte ich nachstehend – zumindest – versuchen, um auch die Frage zu beantworten, die sich mir schon seit langer Zeit stellt, wenn ich die Aktionen „oben“ am Nürburgring als alter Journalist – und damit einiger Berufs- und Lebens-Erfahrung - beobachte:

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Lob verdient? - Ola-la, Källenius, alter Schwede!

In jedem Fall hat er es gut gemacht! Wofür haben wir ihn auch in St. Gallen studieren lassen? Dort hat Ola Källenius alles mitbekommen, was man in Sachen „Management & Finance“ wissen muss. Was man seit seiner Inthronisierung als Vorstandsvorsitzender der Daimler AG – und Nachfolger von Dieter Zetsche - erlebte, war insgesamt aber nicht so berauschend, hat jedenfalls mich nicht davon überzeugt, dass dieser Neue in Stuttgart über ein besonderes Einfühlungsvermögen beim Einstieg in seine neue Führungsrolle verfügt. - Anderes ist aber besser.

Nachdem er in 2019 Dieter Zetsche abgelöst hatte, forderte er als erstes seine Führungskräfte mit einer e-Mail zu Einsparungen auf. Dann hat er eine Aufteilung des Konzerns angedacht. Aus einem DAX-Konzern macht er zwei DAX-Konzerne. Und die hohen ersten Verluste aus der Diesel-Affäre – und andere Zetsche-Hinterlassenschaften - hat er erst einmal in der 2019er-Bilanz untergebracht, für deren Ergebnis er nicht verantwortlich gemacht werden kann.

Er hat also eigentlich alles umgesetzt, was man so in St. Gallen zum Thema „Management &  Finance“ lernen kann. Nur hat er leider wohl nicht gelernt, wie man das der Öffentlichkeit ein wenig anders präsentieren kann. Källenius hat offenbar keine hohe Meinung von seinen Aktionären, um die er sonst sehr bemüht ist. Er handelt und verkauft die neue Ausrichtung des Konzerns wie mit dem Holzhammer. - Dem Niveau seiner Aktionäre angepasst?

Natürlich will er Milliarden einsparen. Bis 2021 sechs Milliarden Euro. - Hat er gesagt. Und bis 2040 soll Mercedes CO2-frei sein. - Tolle Versprechen, alter Schwede! - 2040 ist Ola Källenius dann 71 Jahre alt! - Hat er dann immer noch keinen Nachfolger? - Und wenn er 10.000 Leute entlässt, erhöht er die Produktivität! - Det är okej, det ordnar sig!

Er schwimmt auf der aktuellen Welle der Versprechungen in eine Zukunft, die ihn nicht mehr interessiert, weil er eigentlich dann in der Funktion, in der er dieses Versprechen gab, nicht mehr in der Position ist, in dem man ihm dieses Versprechen vorhalten könnte.

Dass Ola Källenius intern zum Nachfolger an der Spitze des Unternehmens aufgebaut wurde, hat man spätestens dann begreifen müssen, als er 2017 „noch schnell einmal“ – für zwei Jahre – die Konzernforschung und Entwicklung bei „Mercedes Cars“ übernehmen musste. Källenius ist kein Techniker, man wollte aber offenbar für die Öffentlichkeit den Eindruck erwecken, dass er in allen Sparten eines Automobilherstellers „ausgebildet“ wurde.

Gerade die letzte Position vor seinem Aufstieg an die Spitze des Konzerns macht aber klar, dass seine „interne Ausbildung“ nur Alibi-Charakter hat: Wer zwei Jahre die Entwicklung bei so einem Automobilhersteller geleitet hat, der hat da nur mal „rein geschnuppert“, noch nicht einmal die ganze Entwicklungsphase auch nur eines einzigen neuen Modells mitbekommen. - Dann hätte er gut fünf Jahre dort verbringen müssen.

Wenn gerade mal wieder – weltweit – ein großer Rückruf bevorsteht, der eine siebenstellige Zahl von Mercedes-Automobilen betreffen wird, so zeigt die Häufung solcher Rückrufe – gerade in letzter Zeit – dass Mercedes dabei ist, seinen guten Ruf als „Premium-Marke“ zu verlieren. Im hier erwähnten Fall geht’s um das eCall-System. - Aber eigentlich gibt’s Rückrufe bei Mercedes in letzter Zeit querbeet! - Der Name Mercedes ist aktuell kein  Qualitätsversprechen mehr!

Ein Prof. Niefer hätte in einem solchen – und den ähnlichen Fällen – hart ein- und durchgegriffen. Ola Källenius werden nur die Kosten interessieren. Schließlich ist er ein perfekt ausgebildeter Finanz-Fachmann mit Manager-Qualitäten – auf diesem Gebiet!

  • Rückrufe werden wahrscheinlich aus seiner Sicht die Kontakte zum Kunden intensivieren!

Denn eigentlich verhält er sich doch geschickt! - Das hat er doch jetzt mit der 2020er-Bilanz bewiesen! Er hat 50 Prozent mehr Gewinn als 2019 ausgewiesen. Und wenn er den Konzern erfolgreich gesplittet hat, wird man seine Leistungen auf anderen Gebieten auch nicht mehr per Statistik vergleichen können.

  • Ola Källenius ist wirklich der Größte. - Zur Zeit immer noch 1,95 Meter!

Aber auch das wird bis zum Jahr der CO2-Freiheit bei Mercedes – das wäre dann 2040 – nicht mehr so sein! - Alles ändert sich!

Mercedes ist auch nicht mehr Mercedes!

MK/Wilhelm Hahne

PS - für neue Motor-KRITIK-Leser: Auch zu Vorgänger Zetsche habe ich kurz nach dessen  Berufung im Jahre 2006 eine Geschichte geschrieben, die den Titel trug: „Dieter Zetsche: „Einer wie kein anderer zuvor“. - Die ist mit einem Klick HIER zu erreichen, weil ich sie im Jahre 2019 – zum Zetsche-Ende als Vorstandsvorsitzender – noch einmal, im „Vorspann“ den „Nachrufen“ angepasst - auf diesen Seiten – zur Erinnerung - eingestellt hatte.

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